Danke
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Ist ja doch hilfreich, wenn man bei eventuellen Problemen einfach zurückblättern kann. Und ich kann direkt hierbleiben.
Meine Mutter möchte, dass ich sie und Grete für die BH 2016 vorbereite. Das wäre dann irgendwann im Herbst/Winter.
Danke
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Ist ja doch hilfreich, wenn man bei eventuellen Problemen einfach zurückblättern kann. Und ich kann direkt hierbleiben.
Meine Mutter möchte, dass ich sie und Grete für die BH 2016 vorbereite. Das wäre dann irgendwann im Herbst/Winter.
Vielleicht ist ein Mod so lieb und nennt ihn um ![]()
Meine Hündin spielt nur mit sehr ausgewählten Hunden und dann auch sehr körperlich und mit vielen Rennspielen. Hunde, die das nicht mitmachen (wollen) lässt sie irgendwann links liegen. Mein Rüde spielt überhaupt nicht mit anderen Hunden. Der macht maximal ne unmotivierte Spielaufforderung, um eine Situation zu entspannen und das wars. Untereinander lassen meine Hunde aber die Sau raus und da stehen sich beide Geschlechter in nichts nach.
Wenn du möchtest, dass der Hund beim Rumkommen etwas "zackiger" wird, kannst du auch hergehen und besonders flottes Rumrutschen mit einem Jackpot belohnen (Superleckerlie, Spielzeug). So kannst du ihr dann zeigen "Du machst das schon ganz klasse, aber wenn du es SO machst, bin ich total begeistert".
Okay Danke :) puh dann muss ich mal schauen wie ich das hinbekomme.. Wie gesagt, mit der Unterlage dreht sie gut (wenn auch eher zu weit) aber ich weiß nicht genau wie ich das beim in die Grundposition mitreinbekomme
Ein leichtes Übersteuern der Hinterhand ist gar nicht verkehrt. Es ist besser, wenn der Hund dazu tendiert, die Hinterhand hinter dich zu drehen, als nicht weit genug ranzukommen oder schief zu bleiben. Dreht er zu weit, ist das etwas leichter rauszubekommen und gibt sich meist von selbst, wenn der Hund genug Spannung und ein besseres Gefühl für die Position und seine Hinterläufe hat.
Die Endposition in den Videos passt sonst soweit von Abstand und so oder?
Die Endposition sieht gut aus. Dein Hund sitzt gerade und in einem schönen Abstand. ![]()
Zum Bellen: Als Grete neu war, hatte Bliss irgendwie das Bedürfnis, jeden Furz draußen zu melden. Eigentlich ist sie überhaupt nicht der Typ dafür, sondern schlägt sonst nur an, wenn da auch wirklich wirklich was ist. Jedenfalls bin ich an die Türe und habe ganz übertrieben geschaut, ob da was ist (ganz albern kommt man sich da vor...aber naja
). Bliss durfte nicht mit, wenn ich gucken gegangen bin. Ich habe sie im Türrahmen des Wohnzimmers (etwa 3 Meter von der Haustüre entfernt) warten lassen. Sie wurde dann auch sofort ruhig. Schließlich habe ich sie kurz gelobt. das hat uns geholfen.
Tex ist hier ja der Aufpasser und als Junghund war er ähnlich geräuschempfindlich und hat gerne mal die Flöhe husten gehört. Auch eine Unsicherheitsgeschichte, denn er hat mit dem klassischen Wuffen begonnen. Ich habe ihn dann tatsächlich fürs Wuffen gelobt (ruhiges "braaav") und bin dann, wie oben beschrieben, selbst gucken gegangen. Wichtig war nur, loszugehen, bevor er sich ins richtige Bellen reinsteigern konnte. Also beim leisen "Wuff" bin ich losgetigert, hab ihn gelobt und im vermittelt "Alles gut..kannst beruhigt sein...da war nix". Er stand dann wedelnd im Türrahmen und war sofort wieder entspannt.
Edit: Ich muss aber auch anfügen, dass das Aufpassen hier durchaus erwünscht ist. Sonst hätten wir vermutlich keine Aussies und erstrecht keinen Spitz :D. Sie sollen nur auf meine Anweisung hin wieder Ruhe geben und nicht jeden Luftzug melden.
Meine Fragen: Ist das um die Vorderpfotenachse drehen wichtig? Bzw. dieses einspringen? Und falls ja wie trainiere ich das bzw. kommt das irgendwann von alleine wenn sie im Eifer schnell ins Fuß kommen möchte?
Um die Vorderpfoten drehen ist wichtig, da du es nicht nur für die Grundstellung sondern auch für alle möglichen Linkswendungen brauchst. Einspringen muss der Hund nicht, aber mitdrehen sollte er. Bliss "springt" tatsächlich ins Fuß. manchmal auch extrem übertrieben, je nachdem wie motiviert sie gerade ist. Trainiert habe ich das nicht. Die GS einnehmen ist ihre absolute Lieblingsübung und deshalb ist sie da einfach irgendwann im Training besonders eifrig geworden. ich wollte eigentlich nur, dass sie zuverlässig randreht und am Beim bleibt. Sie hat den Hopser hinzugefügt. Wenn ich sie aus weiterer Entfernung ins Fuß rufe, springt sie hoch und dreht sich in der Luft...finde ich ja übertrieben
. Aber eigentlich mag ich ihre Arbeitsfreude.
Die Köchen sind alle sehr ähnlich. Fest und IN der Haut. Wenn man die Haut leicht anhebt, kann man sie klar abgrenzen. Nur unterschiedlich groß. Verschieblich sind die eigentlich nicht.
Homöopathisch schon was ausprobiert? Gäbe da einige Dinge, sollte aber natürlich mit nem THP abgeklärt werden.
Bisher noch nicht. Deshalb frage ich hier, ob es überhaupt Möglichkeitkeiten zur Vorbeugen gibt. Ich höre mich in die Richtung mal um :)