Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass @Anju&co sich bewusst ist, dass es sich beim Toller um eine Arbeitsrasse handelt und dass das bedeutet, dass man da halt immer ein wenig mit dem Wahnsinn spielt ;). Genau deshalb fragt sie ja auch auf der ersten Seite, ob sie dem Hund ohne Verein gerecht werden kann.
Beiträge von DiemitdenAussies
-
-
Nach den letzten Beiträgen stellt es mir echt die Nackenhaare auf. Wie rotzfrech du dich hier benimmst, @Micha_Rgbg! Besonders @flying-paws gegenüber, die wirklich Ahnung von der Materie hat.
Du scheinst selbst wirklich von Tuten und Blasen keine Ahnung zu haben, hast noch keinen einzigen Hund ausgebildet, weißt irgendwie überhaupt nicht, worauf du achten solltest, schmeißt wahllos Rassen oder Mixe in den Raum, die sich überhaupt nicht eignen und sowas will dann HundeTRAINER werden. Also jemand, der andere berät und dem sich Kunden mit teilweise komplexen Problemen anvertrauen. Na das kann ja was werden...

Aber warum eigentlich nicht? Hol dir einfach irgendeinen Hund nach dem dir ist...Egal mit welchen Schwierigkeiten das zusammenhängt. Da bekommst du dann endlich mal Praxiserfahrung und fängst an, Sachen realistischer einzuschätzen. Das böse Erwachen kommt nämlich spätestens dann, wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast und du "an den Mann" musst.
-
Zu später Stunde habe ich auch mal eine Frage. Bliss lag eben beim Kuscheln auf meinem Bauch und ich habe ihr die Öhrchen gekrault. Jedenfalls hat sie plötzlich ihre Nase ganz fest an meinen Oberarm gedrückt, die Augen geschlossen und ganz konzentriert an mir gerochen. Aber nicht geschnüffelt. Sie hat den Geruch in einem Zug eingesogen...wie ein Staubsauger. Und das recht lange. Habe ich noch bei keinem meiner Hunde so erlebt.
Auch bei ihr nicht. Das war was ganz Neues. Kennt ihr das oder wisst vielleicht was es bedeutet? -
Für mich gilt im Aufbau: möglichst nie-niemals in die Richtung bewegen, in die der Hund gerade zieht. Das gibt einfach keinen Erfolg. Statt stehen bleiben, im Notfall eher ein paar Schritte rückwärts gehen. In jedem Fall den Hund ansprechen, ans Bein klopfen, Körpersprache... dass der versteht, was ich eigentlich will. Ist er da, wo ich ihn haben will, gibt es Lob, Leckerlie... Aber wichtig finde ich auch die Konsequenz des nie-mit-ziehen-zum-Erfolg-kommen.
Das ist inetwa so wie ich das mache.
Ist halt wirklich eine Frage, wie konsequent man ist. Ich gehe ja zur zeit meist getrennt mit meinen Hunden und zieh das bei Bliss gnadenlos durch. Da merkt man die Verbesserung wirklich deutlich. -
Richtungswechsel haben bei Bliss auch nichts gebracht. Die hat das irgendwie ziemlich gestresst und war einfach nur super aufgedreht danach.

-
Hast du bei der Leinenführigkeit schon mal mit Leckerli gearbeitet?
Ich kenne irgendwie keinen Hund, bei dem die Stehen bleib Methode funktioniert hat.Hier funktioniert das in Kombination mit Leckerli ganz gut. Stehen bleiben allein bringt ja nix. Ich bleibe stehen, wenn Bliss zieht und marke das mit unserem Fehlerwort. Dann lade ich sie freundlich ein, an meine Seite zu kommen und es geht gemeinsam weiter. Dafür gibt es nach ein paar Schritten dann Click und Lob oder Leckerchen. Sobald sie mich vorher überholt, bleibe ich wieder stehen. da hüpft sie mittlerweile von selbst wieder an meine Seite. Bei Bliss klappt das mittlerweile sehr gut, sodass sie das Laufen neben mir von selbst anbietet und zu mir zurückläuft, sobald ich stehen bleibe, wenn sich die Leine doch mal wieder spannt. Es ist noch immer nicht perfekt, aber schon deutlich besser als noch vor ein paar Monaten, wo sie so eine fiese Ziehphase hatte.
-
die Hundetrainerin unserer ersten Hundeschule hatte zwei Toller. Die waren beide unglaublich Ball verrückt. Und mir eindeutig zu hibbelig.
Das sind aber meist hausgemachte Probleme bei sehr arbeitsfreudigen Rassen. Wenn man sich dessen bewusst ist und da gar keinen Bock drauf hat, kann man einfach von Beginn an drauf achten, dass der Hund dieses Verhalten nicht entwickelt. Macht man mit Hütern ja nicht anders. Man muss alt wissen, was man bekommt.
-
-
Hier im Forum hat doch jemand Schäferhund und Chessie, die kann bestimmt noch mehr erzählen (hab den usernamen vergessen )
Die ist leider nicht mehr aktiv im Forum, wenn ich das richtig mitbekommen habe.

Was den Chessie angeht, ich glaube der ist vom Wesen her dem Rottweiler am ähnlichsten. Reserviert Fremden gegenüber, wachsam, ein-Mann Hund(?) aber mit den typischen Eigenschaften eines Retrievers...
Das kann ich so bestätigen. Eine Bekannte von mir hat einen Chessie und ihrer ist schon ne Nummer für sich. Ganz anders irgendwie als die anderen Retrieverrassen, die man so kennt. sicherlich auch reizvoll, aber wirklich sehr speziell.
-
Ich erlebe auch Retriever, die ne Menge Spaß an Rally Obedience haben. Und das ist echt ne Sportart für zuhause

Macht ja Imke Niewöhner auch mit ihren NSDTR =).