Ich finde eine Pulsuhr schon sehr hilfreich, um zwischendurch zu schauen, wie effektiv das Training ist. Gerade zu Beginn, wenn man gerne mal dazu neigt, sehr in der Leistung zu schwanken und noch nicht so recht die passende Geschwindigkeit für sich gefunden hat.
Ich laufe mit einer Beurer ohne Bauchgurt aus dem unteren Presissegment (um die 50 Euro) . Da muss man nur einmal auf einen Knopf drücken und weiß Bescheid.
Ausm THS hab ichs so gelernt: 1Min. gehen, 1Min. joggen, 2Min. gehen, 2Min. joggen usw
So haben wir damals den Geländelauf auch trainiert. Hat auch gut geklappt.
Ich trainiere gerne in Intervallen, da ich aufgrund meinem kaputten Knöchel (ehemalige Sprunggelenksfraktur) dauerhafte/gleichbleibende Belastungen nicht gut vertrage. Das heißt, ich wärme mich mit walken auf und dann kommen Einheiten von lockerem Laufen mit trabendem Hund, sprinten mit galoppierendem Hund und walken mit meist freilaufendem Hund oder Hund auf leichtem Zug (sone Art Powerwalking). Dazu dann eben Berge, Waldboden usw. Alles so auf 4-5 Kilometer verteilt. Manchmal halte ich zwischendurch an, lockere die Muskulatur etwas, mache Heel Lifts und dann gehts weiter.
Durch die Sprintintervalle komme ich zwischendurch gut ins Schwitzen, die Pumpe strengt sich an und in den langsameren Einheiten kann der Puls sich wieder beruhigen und mein garstiges Füßlein kann sich etwas erholen.
Wenn ich so trainiere komme ich tatsächlich ohne Schmerzen davon und für die Fettverbrennung sind Intervalle ja auch prima. Ich merke dadurch auch eine Leistungssteigerung. Ich halte die schnellen Strecken (ich nenne sie mal Galoppstrecken) nun schon deutlich länger aus als noch zu Beginn des Trainings.