Also so viele "von Sinnen"-Rüden gibt's selbst hier in der Großstadt nicht.
Hier auf dem Land auch nicht,
Und die, bei denen die Halter sagen, der müsse kastriert werden, weil er das "so nicht weitergeht" sind schlichtweg unerzogen. ![]()
Also so viele "von Sinnen"-Rüden gibt's selbst hier in der Großstadt nicht.
Hier auf dem Land auch nicht,
Und die, bei denen die Halter sagen, der müsse kastriert werden, weil er das "so nicht weitergeht" sind schlichtweg unerzogen. ![]()
Ich glaube ganz viele Leute wissen einfach gar nicht, wie das Leben mit einem intakten Rüden ist. Die kennen vielleicht selbst nur Kastraten und haben irgendwelche Horrorvorstellungen von sexbesessenen rauflustigen unkastrierten Rüden. Deshalb sind auch ganz viele so überrascht, wenn sie meinen Tex kennenlernen und gehen automatisch davon aus, dass er kastriert sei. Der ist so sanft und unkompliziert...der kann ja nur kastriert sein. ![]()
Bliss ist ja sowieso kein hundeliebender Hund. Ich merke aber, dass ich in der Läufigkeit und in der Zeit danach noch besser auf sie aufpassen muss. Da ist sie deutlich leichter zu provozieren und auch irgendwie alarmierter als sonst. Aber da muss ich halt drauf achten. Kastrieren wäre da keine Option.
Vieleich weil das meine Freundin damals nicht gewusst hat ....man man ....
Musst ja gar nicht stinkig werden. Dein Argument wird damit übrigens auch nicht besser.
Ein uninformierter Kauf bleibt ja ein uniformierter Kauf. Und da hat man dann eben Pech gehabt.
Oh achso..vergessen: ![]()
Meines Wissens und das einiger Tierärzte ist das überwiegend auf eine Bänderschwäche zurückzuführen
Na dann frage ich mich, weshalb man einen Hund aus einer Zucht kauft, in der Hunde mit schwachen Bändern verpaart werden. Das ist ja das Schöne an seriöser Zucht: Sie ist transparent und mit ein bisschen Anstrengung erfahre ich recht schnell, welche Linien mit was belastet sind. Also entweder waren die Leute dann unachtsam und haben einfach blind auf das nette Verbandssiegel am Gartentörchen vertraut oder aber sie hatten einfach Pech. Denn "schwache Bänder" kommen auch mal aus gesunden Eltern/Verwandten hervor. Wie war es denn bei den Geschwistern oder bei der Großelterngeneration? Hat man Kontakt aufgenommen bei Züchter und Verband, um den Gesundheitsmängeln auf den Grund zu gehen und sie für spätere Würfe zu vermeiden? Vermutlich nicht. Denn da hört das Verantwortungsgefühl der meisten Menschen dann auch leider wieder auf. ![]()
Soo Grete ist läufig. Ich bin mal gespannt. Bliss ist gerade noch in den letzten Zügen der Scheinträchtigkeit und wie gewohnt etwas stinkig. Mal sehen, wie Grete da so ist.
Ich habe keine Ahnung, was Züchter so im Durchschnitt verdienen - aber ich meine - auch wenn sie z.B. 3000-5000 Euro Plus machen sollten - gerechnet aufs ganze Jahr - is das nun auch nicht soviel. X-)
Selbst wenn sie Gewinn machen. Das Ankören eines Zuchthundes und die Ausbildung eines Hundes der in die Zucht soll kosten ja auch was. Klar sieht man als Außenstehender nur: Da Verpaart wer Hunde...das bringt doch Gewinn. Dahinter steckt aber auch eine Menge Einsatz, Geld und Wissen, welches erstmal erworben werden muss. In der Regel fließt beim seriösen Züchter fast jeder Cent wieder in die Zucht zurück. Ist dem nicht so, geht da auch irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu.
Übrigens sind zB bei meinem Züchter die Hunde bei der Abgabe geimpft, entwurmt, gechippt, augenuntersucht und gengetestet. Das allein sind schon ein paar hundert Euro Kosten pro Welpe. Dann kommen noch Ultraschalluntersuchungen der Hündin, eventuelle Fahrtkosten zum Rüden und die Decktaxe dazu. Das Stopfen von ner Menge hungrigen Hundemäulern und eben das ganze Drumherum mit Fahren zur Ausstellung, untersuchen der Hündin usw...kann man sich ja ausrechnen, dass da von dem Welpenpreis von 1000 bis 1200 Euro jetzt nichtmehr allzu viel übrig bleibt.
Na und unsere Hunde vom Züchter waren immer top gesund. Die einzigen größeren Kosten hatten wir bisher, weil unsere Hündin Giftköder aufgenommen hatte, die man uns in den Garten geworfen hat. Und nu?
Das Argument "Ich kenn da einen, der mal nen kranken Hund vom Züchter hatte (da wird dann gerne auch die Summe dws Kaufpreises dazugenannt :P)" ist einfach albern und nicht aussagekräftig.
Ein TS Hund kann auch krank sein. Da ist man dann auch nicht schadenfroh...ist ja klar.
In Herdys Beiträgen lese ich eigentlich nur heraus, dass er/sie keinen blassen Schimmer davon hat, wie Zucht läuft und wie seriöse Züchter ticken. Aber man hat ja genug Horrorgeschichten gehört, um sich eine Meinung zu bilden. Kann ich dann aber leider auch nicht ermstnehmen. ![]()
Den German Giant Spitz (Deutscher Großspitz) hatten wir ja schon
Da erwartet man nen riesigen Hund und dann kommt da son 40-50 cm Flausch um die Ecke. ![]()
Ihr habt gute ideen Ich wüsste auch gern was hier passt:
- Kurzhaar (kein Langhaar und keine Locken)
- kein bzw. wenig Jagdtrieb
- um die 50cm (ein paar cm mehr oder weniger sind auch kein Problem)
- sollte auch gut nebenher laufen können (also nicht täglich Action brauchen)
- kein Supersportler - ich geh gerne spazieren, fahre mit HUnd auch mal Fahrrad. spezifische Auslastung (z.B. apportieren o.ä. was dem Hund halt liegt) würde ich auch machen - aber nicht im Verein! sondern nur zwischendurch zum Spaß
- will-to-please wäre schön aber ist kein Muss
- eher reserviert ggü Fremden
- und der letzte Punkt (ich weiss gar nicht ob es das rassebedingt überhautpt gibt): enge Bindung zum Halter (das habe ich aktuell und hätte es gern wieder.
)
Bin gespannt was ihr meint.
Bis auf den Jagdtrieb, der bei denen sehr unterschiedlich ausfallen kann: Ratonero Bodeguero Andaluz.
Ja stimmt. Dalmihaare sind schon ne Nummer für sich. Daran ist eine Bekannte von mir auch verzweifelt, als sie ihr Auto verkaufen wollte, aber die Haare im Teppich feststeckten wie eingenäht. ![]()