Beiträge von DiemitdenAussies

    Danke =). Wir erholen uns beide ganz langsam. Heute bekommt sie nochmal Cortisonsalbe, weil die eine Stelle wieder gerötet ist, aber ich denke, dass das in 1-2 Tagen ausgestanden ist. Und dann können wir auch wieder loslegen.

    Habe sie mal fotografiert.
    Leider steht sie da ganz blöd und leidend und macht nen runden Rücken. So Anprobegeschichten findet die ja immer dämlich und furchtbar. :roll:

    Ohne Zug:

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    Und auf Zug:

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    Wenn sie gerade steht liegt das Ende des Geschirrs genau zwischen Hüfthöckern und Schwanzansatz.

    Und noch erstaunlicher finde ich, dass die Rassen teilweise wahnsinnig verschieden sind. Z.b. Schutz-/Wachtrieb und der nächste ein Pudel. :ka:
    Da frage ich mich, nach welchen Kriterien entschieden wird


    Das entscheide ich mitunter nach den jeweiligen Lebensumständen. Wenn ich in Zukunft einen etwas unkomplizierteren, netteren Gesellen brauche, weil ich zB irgendwann Kinder habe oder in der Stadt wohne oder oder...
    Das Leben mit meinen Aussies ist zB manchmal echt mit ner Menge Management verbunden. Wenn ich darauf irgendwann keine Lust mehr hätte oder ich das nicht mehr leisten könnte, müsste etwas anderes her. Wobei es da dann auch wohl eher der Großspitz würde als der Pudel, den ich eher für sportliche Zwecke interessant finde. Am Pudel reizt mich zB die Vielseitigkeit und die recht gute Arbeitseinstellung der Hunde im Sport, ohne dabei so ernsthaft zu sein wie ein Gebrauchshund oder Hüter.

    Schau mal hier: http://faul-pelz.blogspot.de/?m=1
    Da bekommt man als Anfänger mMn eine gute Übersicht :). Auch was die Richtungskommandos und den Aufbau des Zugkommandos angeht.
    Betonierte Wege würde ich meiden. Das ist weder für die eigenen Gelenke noch für die des Hundes gut. Beim Canicross ist die Belastung auf die Knie noch deutlich größer als beim normalen Joggen. Deshalb lieber auf so weichem Untergrund wie möglich.

    Unser Erpaki-Geschirr ist daaa!! :applaus:
    Ich bin total zufrieden, denn es sitzt richtig gut. Alles genau da, wo es hin soll. Nix drückt, nix kneift und es steht ihr auch richtig gut. :)
    Mit dem Ausprobieren muss ich leider warten. Wir sind grad beide etwas lädiert. Ich bin neulich heftig mit dem doofen Unfall-Fuß nach innen umgeknickt und habe jetzt ein starkes Druckgefühl im Gelenk und Bliss hat sich letzte Woche die Hinterpfoten blutig geleckt (vermutlich eine Reaktion auf Düngemittel). :muede:
    Aber ich freue mich sehr drauf, wieder loszulegen :). Dann kommen auch Fotos.

    Und woher wollt ihr wissen das die selben Sachen (Krankheiten etc.) nicht auch vom Laien berücksichtig werden?

    Ganz einfach: Du nennst die Menschen ja bereits Laien. Und Laien haben eben nicht das nötige Wissen und auch nicht den Überblick über Linien/Vererbung etc. Können sie auch nicht haben. Zumal sie meist auch danach keinen Kontakt mehr zu ihren Nachzuchten haben. Stimmt mit denen was nicht, erfährt es kein Mensch. Zucht funktioniert so nunmal nicht. Will ich etwas Vernünftiges, gehe ich zum Profi. So einfach ist das. Das ist letztendlich auch eine Absicherung für mich.

    Worauf ich eigentlich hinaus will ist, das es eigentlich egal ist von wem man Welpen kauft, es kommt nur darauf an das es ihnen gut geht und gehen wird.

    Nein. Das allein reicht den meisten hier eben nicht. Jedenfalls nicht, ohne Überprüfbarkeit. Gut gehen wird es dem Hund bei mir zB in jedem Fall. Ist halt blöd, wenn dann eine Erbkrankheit dazwischenfunkt, die der "Laie" bei seiner Vermehrerei nicht auf dem Schirm hatte.

    Jeder Züchter war auch mal ein Laie, hätte da niemand die Welpen gekauft wären einige nicht zum Züchter geworden.

    Hä?
    In der Regel durchlaufen Züchter vor ihrer Tätigkeit ein Züchterseminar, müssen ihre Hunde ankören und ggf. Arbeitsprüfungen mit ihnen leisten. Das ist schon weit über laienhaftes Verpaaren hinaus...selbst beim ersten Wurf.


    Aber ich merke schon: man kann da erklären wie man will. Das kommt nicht an. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was einem wichtig ist. Und auch muss man vielleicht mal eigene Erfahrungen machen, um Dinge anders zu sehen. Wenn dir die verbale Zusicherung reicht, dass mit dem erworbenen Welpen alles tippitoppi ist, ist das doch okay. Aus meiner Erfahrung heraus und was den Anspruch angeht, den ich an meinen Hund habe, reicht es mir eben nicht.