Beiträge von Manfred007

    starker Körpergeruch kann am Alter liegen, an Krankheit oder am Futter.

    Wie lange riecht sie schon so? Fell oder Maul?
    (Es kann nicht sein dass sie sich eifnach nur in irgendwas gesuhlt hat?)

    Wie oft wird sie gebadet? (zu häufiges baden kann die Haut schädigen - vielleicht dadurch auch strengen geruch produzieren - weiß ich aber nicht)
    Was füttert ihr? Habt ihr kürzlich das Futter umgestellt dass sie dann angefangen hat zu riechen?

    Non einige Anmerkungen:

    In welchem Stock wohnst du?
    (3 mal täglich Treppen laufen kann ab der 2. oder 3. Etage ziemlich auf die Gelenke gehen)

    Malamuten sollen ziemlich haaren - ist das OK für dich?

    Auch der Jagdtrieb sollte nicht unterschätzt werden.

    Mach dich doch mal mit Zuhundesport vertraut.
    Zugeschirr, Hund ans Fahrrad spannen und los gehts (naja, Training brauch es schon).
    Ich persönlich stelle mir das super spassig vor und wäre mit das Erste worüber ich mich informieren wenn ich über die Anschaffung eines Malamut(mixes) nachdneke ;)

    Die Bestätigung vom Vermieter dass Hundehaltung erlaubt ist, würde ich mir IMMER schriftlich geben lassen - sicher ist sicher. (In der Regel will das TH so was auch sehen - so kenn ich das zumindest)

    Frag doch noch ein bisschen wegen der Vorgeschichte und bereite dich genauer darauf vor.
    (Wenn du z.B. erfährst, dass er abgegeben wurde weil er nicht alleine bleiben konnte, weißt du dass du viel Zeit fürs Alleine-Bleiben-Training investieren solltest)

    Hallo ihr
    Ich hab mal eine frage ich weis nicht genau wohin mit ihr, ich hoffe das ist ok.

    Also wir holen uns demnächst einen 5 Monate alten labbi mischling.
    In 2 Wochen gehen wir nach Holland und wollen natürlich mit Hund gehen
    Und ich hab gelesen er muss gechippt sein.
    Geht das auch ein Tag vorher ? Weil ich erst einen Termin hab einen Tag vor Abreise.
    Nun wollte ich mich nochmal nach fragen ob das wirklich ok ist wenn man den Hund einen Tag vorher Chippen lässt

    Vielen dank und liebe Grüße

    Hi,

    ruf doch direkt mal beim TA an - die geben dir ne sichere Auskunft als so Halbweisheiten übers Internet :)
    Nebenbei: den Hund nach dem Urlaub holen ist keine Option für euch?
    Ich denke es ist sehr stressig für einen Hund erst zu euch zu ziehenn, dann direkt danach wieder "um zu ziehen" und dann wieder zurück (der Hund weiß nicht dass es "nur Urlaub" ist).
    Und mit 5 Monaten habt ihr quasi noch ein HundeKind - das könnte doppelt stressig werden.
    Das kann den Urlaub ganz schön versauen (ich spreche aus Erfahrung).

    Nur als Anregung ...


    Zum Anfangsthema:

    ich war gerade 1 Woche mit Hund in Holland.
    Wir haben verwandte besucht die dort leben (mein Schwager ins gebürtiger Holländern).
    Wie das mit den Restaurants ist weiß ich leider nicht.
    Aber draußen darf man eigentlich immer sitzen (wir bisher zumindest) mit Hund und ihr habt ja sicher noch super Wetter.

    Von einer generellen Leinenpflicht weiß ich auch nichts - in der "Stadt" sind eigentlich immer alle Hunde angeleint - außerhalb (Wälder, "Baggersee") waren sie eigentlich immer ohne Leine (also die Hunde die uns entgegen kamen).

    Was super ist in Holland, dass es unglaublich sauber ist.
    Ich hatte in der Woche nicht ein mal das Erlebniss das mein verfressener Hund irgendwas im Maul hatte, was da nicht hingehört.

    Aber auch Mülleimer für die Kacktüten sind hier eher selten zu finden - nur als Warnung ;)

    Was ich empfehlen kann ist Giethoorn.
    Das holländische Venedig ;)

    Kleines Touristenörtchen mit Kanälen und viel Bootsverkehr (Elektromotorboote die sehr leise sind).
    "Malerisch schön" ist es da - nur ein wenig eng so dass die Hunde schon 2Stadttauglich" sein sollten.
    Wir waren 3h auf dem Wasser mit 4 Menschen und 3 Hunden.
    Arek hats super gefallen - da :)

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    zuerst fährt man viel durchs Touristenörtchen, dann auf nen See und dann durchs Naturschutzgebiet.
    ich fands super :)

    Viel Spass in Holland.

    Hier ist ein deutscher TSV der mit einem polnischen Tierheim zusammenarbeitet.
    http://www.mensch-und-tier-zuliebe.de/
    Sie setzen sich auf für Auzfklärung ind er Bevölkerung ein - u.a. auch zum Thema Kettenhunde.

    Ich denke Aufnehmen können sie den Hund nicht (ich denke auch dass ein TH in Polen "schlimmer" wäre als die jetzige Situation)
    aber vielleicht haben sie Ideen und Tips was du/ihr machen könnt.
    Vielleicht suchen sie auch mit euch einen neuen Halter.
    Ein TSV hat es ja auch leichter mit Vorkontrolle - bzw. in de rVermittlung einfach auch viel mehr Erfahrung.

    Mit Diesem hier habe ich bisher jedenfalls ganz tolle Erfahrungen gemacht.

    Viel Erfolg.

    Finde deisen Satz "das regeln die unter sich" immer sehr schön ...

    Wir Menschen regeln fast alles im Leben unseres Hundes.
    Wenn wir es nicht tun und er Dinge selber regelt, reden wir von "Der will aufmucken" und "der ist dominant".

    Unsere Erziehung mit den ganzen Regel und Grenzen - was er darf, wie weit er gehen darf, wie er zu folgen hat, wem er zu folgen hat ...
    Wir bestimmen doch sogar die Fress-, Schlaf,- Pinkelzeiten ...
    (Wir bestimmen sogar WO der Hund pinkeln darf)

    Wir wünschen uns Hunde die bestmöglich höhren und so unselbständig sind, dass sie keinen undere Befehle in Frage stellen.

    Aber gerade bei so wichtigen Dingen wie Sozialkontakt lassen wir sie kompeltt alleine?
    Überall sollen sie sich uns anpassen - aber bei anderen Hunden sind sie komplett auf sich gestellt?

    Finde ich ehrlich gesagt ungerecht und nicht realisierbar - zumindest nicht ohne Konsequenzen realisierbar.

    Alle Hunde könnten das sicher sozial unter sich ausmachen.
    WENN jeder Hund im Rudel aufgewachsen wäre - ohne Einmischung des Menschen.
    WENN es "ganz normale" Hundebegegnungen ohne Leine, mit ausreichend Platz, ohne Einschränkung einer Wohnung, ... gäbe

    da dies aber nicht möglich ist, muss der Mensch sich einmischen.
    Natürlich schließt das nicht aus, dass man Hunde bis zu einem gewissen Grad ohne Einmischeung kommunizieren lassen sollte.

    Aber bis zu einem "gewissen Grad" lassen wir sie auch frei laufen, frei entscheiden, ...
    Nur wenns "gefährlich" oder einfach unschönb wird, mischen wir uns ein - das sollte auch für Hundekontakte gelten ...

    Hi, du hast sie erst 2 Monate und sie ist vielleicht noch gar nicht richtig angekommen.
    (Bei meinem Hund - sehr sicher und souverän und super sozialisiert - hat das 2Ankommen" auch ca. ein halbes Jahr gedauert.

    Erst mal "durchhalten" ;)
    Feste Strukturen und Regeln - damit sie Orientierung hat. Geduld und Konsequenz.
    So kann sie sich an dir orientieren - das bringt Sicherheit - drinnen und draußen.

    Wenn sie draußen andere Hunde ankläfft - bringt es ihr Sicherheit wnen du sie hochhebst?
    Sicher keine dauerlösung - aber im Moment gilt es: Sicherheit geben und Bindung aufbauen.
    Ich würde ihr gezeter nicht ignorieren - damit zeigts du ihr, dass du ihre Bedürfnisse ignorierst.

    Sie macht kein Theater weil sie dominant ist - sondern vermutlich aus ganz anderen Gründen - meistens ist es Unsicherheit - und Angriff ist die beste Verteidigung.

    Nimmst du ihre Bedürfnisse wahr und kümemrst dich um ihre "Probleme" wird sie sich nicht gezwungen fühlen das selber zu erledigen.
    Du bist der "Rudelführer" wenn du dich um alles kümmerst - zeige ihr dass du das kannst.
    Weise sie nicht zurecht wenn sie bellt oder Theater macht - zeige ihr dass sie es nicht tun braucht weil DU die Situation für eich beide im Griff hast.

    Du kannst versuchen andere Hunde auf Abstand zu halten für sie - so muss sie das nicht machen.
    Stelle dich zwischen sie und die "Gefahr" - die sie gerade anbellt.
    besuche eine gute Hundeschule (mit wenig Hunden) und gebe ihr den Schutz den sie braucht.
    Organisiere vielleicht gezielt ein Hundetreffen 8Facebook-Gruppen eignen sich für so was sehr gut) mit einem sicheren Hund der ihr die Zeit gibt, die eis brauch - beschütze sie dabei.
    Wie gesagt - wenn es ihr Schutz gibt sie hoch zu nehmen, dann tu erst mal das.
    (Wenn sie dadurch ruhiger wird, kann man weiter gehen und versuchen, sie ohne Hochgheben vorbei zu führen)

    Um draußen Stress zu ersparen:
    - gehe kleine Runden im immer gleichen gebiet - auch das gibt Sicherheit.
    Wenn sie laufen will/muss - fahre mit ihr in Gebiete wo keiner/kaum jemand anderes ist. (Mit Auto oder Fahrradkorb oder Tragetasche).
    Zeige ihr aber vorher dass Auto/Tragetasche/Fahrradkorb "toll" sind und ihr Schutz geben - baue es langsam und positiv auf.

    Wegen dem Bellen in der Wohnung:
    Trainiere mit ihr ein Kommando "Geh auf deinen Platz" - positiv aufbauen und erst nur kurze sequenzen.
    Wenn sie sich auf den Platz legt, Leckerlie.
    Wenn du 2 Schritte weggeghen kannst und sie liegen bleigt, Leckerlie.
    Wenn du den Raum verlassen kannst und sie liegen bleibt, Leckerlie. usw.
    Trainiere dass sehr kurz, aber mehrmals am Tag (vielleicht 5 mal 3 Minuten oder so)

    Wenn sie das gut kann, versuche sie unter Ablenkung auf den Platz zu schicken (wenn sie bellt).
    Bleibt sie liegen - sofort belohnen.

    Wenn ihr das "drauf habt",
    kannst du sie beim bellen auf den Platz schicken - "nachgucken" ob da was gefährliches ist was sie angebellt hat und ihr so zeigen dass du dich um die Situation kümmerst.
    Wenn sie liegen gebelieben ist bis du wieder kommst, kannst du sie loben und sie selber noch mal 2dazu holen" - in die Richtugn die sie angebellt hat.
    So kann sie sich überzeugen, dass du die Situation auch WIKLICH im Griff hast.

    Wir haben es so bei Arek gemacht und nach 2 Wochen war das Thema gegessen.
    Er hatte nei Zeit lange Nachts alle 2h jedes kleine Geräusch angebellt.

    Es war nervig alle 2h auf zu stehen - aber es hat sich gelohnt - er bellt nun gar keine Geräusche mehr in der Wohnung an weil er weiß
    "Frauchen kümmert sich und es ist hier nichts gefährlich".
    Wenn es klingelt und Besuch kommt, ist er zwar sehr aufgeregt aber wir können ihn auf den Platz schicken (bei uns ist es ein Fingerzeig auf den Platz mit dem Wort "Decke" dazu - funktioniert auch auf jedem anderen Platz - muss nicht "Seiner" sein).
    Er bleibt liegen, wir begrüßen den Besuch und holen Arek dazu wenn wir alles "geregelt" haben - wir kümmern uns.

    Viel Erfolg euch!

    Hi,

    ich würd ihn auch nicht mehr alleine in den Garten lassen.
    Und draußen wenn er macht wieder verstärkt loben - doll Bestärken - Käse fürs draußen kacken geben oder so.

    Ich denke dann hat sich das relativ schnell erledgit ...

    WIE fütterst du denn?zu regelmäßigen zeiten oder immer mal zwischendurch?

    Unser Arek macht zwischen 2 und 4 Häufchen am Tag.
    Aber das liegt daran, dass wir keine festen Mahlzeiten geben - sondern das Futter Im Alltag geben - als Belohnung oder als Suchspiel zwischendurch.
    (Nur morgens gibts ne feste Meneg als Frühstück quasi - damit er keinen Hunger hat)
    Von daher mach er unregelmäßig mehrere kleine Häufchen.

    Hallo,

    vieles wurde ja schon genannt.
    Für dich steht natürlich erst mal im Vordergrund OB ein Hund passt.

    Ich denke auch so um die 150 Euro im Monat sollten drin sein.
    Ein Polster für TA-Kosten sollte von Anfang an vorhanden sein.
    der hund muss nur mal unglücklich in ne Scherbe latschen und OP und Nachsorge können sich mal eben im mittleren dreistelligen Bereich befinden ... vielleicht empfiehlt sich daher ne OP-Versicherung.

    Du musst regelmäßig raus - kacke weg machen - raus wenn du krank bist oder kaum Zeit/Lust hast. Aber ja, auch ein Hund kommt mal mit weniger Beschäftigung in der Woche aus - wenn er zum Ausgleich dann später wieder etwas mehr hat.

    Du musst die Gedanken um Betreuung machen wenn du wegfährst oder der Hund zu lange alleine wäre - um zuverlässige Betreuung.

    Du musst bedenken dass der Vermieter damit einverstanden sein muss mit der Hundehaltung.

    Du solltest dich viel mit "Hundetheorie" (Ernährung, Erziehung, Gesundheit, ...) auseinandersetzen - das bedeutet Zeit, Interesse und unter Umständen auch Nerven.
    Das "Informieren" geht auch erst richtig los wenn der Hund da ist - aber ich denke das wird weniger das Problem - du informierst dich ja jetzt schon.

    Hundeschule halte ich auch für ratsam (mir hat sie sehr geholfen und ich geh ab und an immer noch gerne hin) - aber auch hier erfordert die Recherche nach einer geeigneten Hundeschule viel Zeit - es gibt in der Branche viele Schwarze Schafe die dir gute Tips geben können, um Probleme zu vershclimmern und den Hund zu "versauen" ...

    Wenn du dir bewusst bist dass du viel in deinem Leben dem Hund anpassen musst - wenn du Rücksichicht auf ihn nimmst - wenn du kleinere persönliche Wünsche/Befindlichkeiten in den Hintergrund stellst für das Wohl des Hundes - dann bist du, finde ich, auf dem richtigen Weg.
    Ich rede nicht davon sich dem Hund ganz und gar zu verschreiben.

    Aber wenn mein Hund vormittags schon alleine sein musste, gehe ich nachmittags nicht ins Kino.
    Wenn ich ne neue, schicke Jacke haben will - aber mein Hund das teure, bessere Futter braucht, und das Geld nicht für beides reicht, kaufe ich natürlich das Futter anstatt das billige vom Discounter.
    Wenn es im Sommer zu warm wird um Tagsüber lange raus zu gehen, stelle ich mir auch am Wochenende den Wecker auf 6 Uhr um in den kühlen Morgenstunden mich mit dem Hund viel zu bewegen (Fahrrad, Spazieren, Hundetreffs, ...)
    Usw. ...

    was bei dir noch eine wichtige Rolle spielt:
    wie viele stunden wäre der Hund täglich alleine?
    Wie sieht es in 5 Jahren aus?
    (Man kann keine 15 jahre durchplanen - aber wenn man relativ sicher weiß dass man nach der Ausbildung Vollzeit arbeiten geht und der Hund 9h täglich alleine sein muss - dann rate ich dringend von der Hundeanschaffung ab.)

    ___________________________________

    Zum Schluss, aber wichtig wie ich finde,
    möchte ich noch mal die Vorteile von kleinen Hunden für dich ins Gespräch bringen.
    Unser Hund ist etwas größer als eine Katze - also schon kleiner, aber nicht übermäßig klein.
    Wir haben bei der Anschaffung geguckt dass er ein gewicht von 10 kg nicht überschreitet.
    Da wir im 5. stock ohne Aufzug wohnen, müssen wir ihn täglich runter tragen.

    Egal wie groß - täglich viele Treppen runter steigen kann bei jedem Hund auf die Gelenke gehen. Das ist auch wichtig für dich zu bedenken enn du in einer Wohnung lebst - wenn der Hund mal was hat, nicht laufen kann oder so - kriegst du 3-4 mal am Tag nen mittelgroßen, 20kg Hund getragen?

    Wir haben auch kein Auto und fahren sehr viel Bus und Bahn.
    da ist es gut dass er so klein ist.
    wenns zu voll wird kann ich ihn schnell mal hochheben und muss keine Angst haben, dass die Menge ihn umrennt oder auf die Pfoten tritt.
    Er nimmt generell nicht viel Platz weg, findet auf dem Schoß Platz.
    Für größere Hunde muss ich einen Fahrschein lösen bei uns - auch im Zug muss er bezahlen - ein wenig kleiner und er würde kostenlos mitfahren - auch das gilt es zu bedenken.

    Mit einem kleinen Hund ist man zu Besuch bei anderen eher willkommen als mit einem größeren Hund.

    Ich habe wesentlich weniger Futterkosten als bei einem größeren Hund.

    Ich fahre gerne und viel Rad (gerade auch weil ich kein Auto habe und mit dem Rad schneller in die Grünanlagen komme, ohne lange durch die Stadt zu laufen)
    Arek läuft gut mit und wenn er nicht mehr kann, kommt er ins Fahrradkörbchen.
    Er kann so 1-2h gut am Rad laufen - aber kommt auch immer aufs Wetter an. Wenns zu warm ist schafft er keine 20 Minuten - und dann wird er ja auch mal älter.

    Oder, gerade im Sommer, wenn der Asphalt zu heiß wird für die Pfoten, kommt er ins Körbchen, oder wenn wir ein Stück enge Straße fahren müssen und mir das zu heikel ist mit Hund am Rad - dann kommt er ins Körbchen.
    Mit meinem 10kg Hund geht das gerade so - es war nicht so einfach ein ausreichend großes Körbchen zu finden - und länger als 5 Minuten aufm Arm ist auch sehr anstrengend.

    Ich tendiere also eher sogar zu einem noch kleinere Hund - vielleicht so 5-7 kg.
    das wäre am praktischsten ;)

    Aber trotzdem kannst du auch mit kleineren Hunden alles machen wie mit Großen.
    Dass es im Stadtbild leider oft, unverträgliche kleine Giftzwerge und Kläffer sind - liegt allein an der Erziehung.

    Zum gelöschten Bild:
    schreib doch einfach mal welche rasse das war, oder stelle den Link zum Bild ein ;)

    Hast du vielleicht noch n Foto von der Seite - oder einfach mehr Fotos in verschiedenen Positionen?

    Vom Körperbau erinnert es mich auf dem Bild n bisschen an nen Jack Russel Terrier.
    Farbe passt da natürlich gar nicht und Kopf auch nicht so recht.

    von der fellfarbe, vom misstrauischen, vom Wachsamen - vielleicht n Kleinspitz?
    Könnte alles mögliche sein ;)
    Ein gelungener Senfhund (wo jeder seinen Senf dazu gegeben hat :P )

    Naja, meine Hunde tun in der Wohnung halt selten was, was sie nicht sollen. Wenn wir zu Hause sind, pennen sie meist irgendwo, von daher hab ich da mit Befehlen nicht viel zu tun.

    Naja, so ist es bei dir, in deiner Wohnung, mit deinen Regeln, mit deinen Hunden ...

    Anderswo ist es anders :)
    Auch wir geben recht wenig 2Befehle" in der Wohnung - aber es kommt halt vor.
    Wenns klingelt und Hund auf dem Platz bleiben soll anstatt zur Tür zu stürmen.

    Wenn Hund im Bett liegt, ich aber schlafen möchte in meinem Bett - dann schick ich ihn auch runter.
    Wenns raus geht und der Wuff beim Geschirr anziehen still sitzen soll. Oder irgendwo rauf springen soll damit ich mich nicht bücken brauch - das sind auch Befehle.

    Oder wnen mein Hund mit in der Küche liegt beim Kochen - wenn mir was runter fällt, befehle ich ihm auch dass er das nicht nehmen darf.
    Es kommen in der Wohnung bei uns doch ein paar "Befehle" zusammen.
    Klar könnte ich vieles durch andere "Regeln in der Wohnung" ändern.
    Hund darf nicht aufs Bett, oder er darf nicht in die Küche, oder oder oder.
    Aber mein Leben, meine Wohnung, meine Regeln - und so lange Arek gut höhrt, auch mich UND meinen Partner - kann er die Freiheiten in meiner Wohnung haben.

    Ich fänds auch wichtig dass die Hunde eine gute Kommunikation mit dem Partner haben.
    Wenns ne ernste Partnerschaft ist, dann lebt man doch gemeinsam - zusammen mit den Hunden dann also auch.
    Und ne schlechte Kommunikation bedeutet dass der Partner und die Hunde nur "nebeneinander" leben - das würde ich nicht wollen.

    Und ja, Kommunikation ist mehr als "Befehle befolgen" - aber da fängts halt auch an - udn wenn sich die Kommunikation bessert, bessert sich auch das "Befehle befolgen" - denn es wird eine Bezihung aufgebaut.