Könnte "nur" an mangelnder Impulskontrolle und Frustrationstolleranz liegen.
Muss aber nicht -
ich denke ein positiv arbeitender Trainer wäre ratsam um sich die Situationen und euer Verhalten ganz genau an zu schauen.
Und um sein Leben an zu sehen (ist er unter oder überfordert, ist er zu lange alleine, bekommt er zu viel Aufmerksamkeit dass er sich immerzu hoch puscht usw.)
Das kann dir aus der Entfernung und über Threads keiner verraten ...
Aber bitte keinen Trainer der sagt "Der Hund will euch dominieren! Ihr müsst ihm zeigen wer hier der Boss ist!"
Ansonsten, womit mane rst mal nicht viel falsch machen kann:
Impulskontrolle üben (google mal)
Fürs still sein belohnen und wenn er winselt ihn aus der Situation holen.
Z.B.
wenn du an den Abstellraum gehst:
Lasse ihn absitzen, mache die Tür auf, wenn er still ist belohne ihn, gehe einen Schritt rein in den Raum, belohnen, hole etwas raus, wenn er still ist, belohnen.
Wenn er anfängt zu winseln gehe im Training zwei Schritte zurück.
Anfangs hilft es wenn man ihn während der Übung anschaut - ihn angucken während du dich bewegst.
Wenn er deine "halbe" Aufmerksamkeit trotzdem noch hat, fällt es am Anfang leichter still zu bleiben.
Wenn das gut klappt könnte man sich zwar bei der Tätigkeit in seine Richtugn drehen, aber nicht mehr direkt angucken.
Wenn das klappt kjann man ihm den Rücken zudrehen.
Ich würds wirklich sehr sehr kleinschrittig machen.
'Es wird viel Aufand sein