Beiträge von Juliaundbalou

    Was bedeutet denn ziemlich viel schlafen? ;)
    Gerade beim ersten Hund (oder ersten Welpen) vertut man sich ganz gerne, wie viel Ruhe die Kleinen brauchen.

    Ich denke, dass die Gassirunden ok sind - je nachdem wie diese aussehen? Die meiste Zeit Freilauf oder läuft sie viel an der Leine?

    Wenn ihr sie viel beachtet, würde ich das abstellen. Fällt schwer, aber kann man sobald sie erwachsen ist immer noch ändern. Genauso sollte sie euch nicht den ganzen Tag hinterherlaufen, falls sie das tut.

    Fressen, Stubenreinheit üben, ein paar kleine "Ausflüge" nach draußen und ansonsten schlafen schlafen schlafen :winken:

    Danke @JennyHund =)

    In meinem großen Beet fehlen ein paar hohe Blickfangstauden. Habt ihr da Empfehlungen? Für den Frühling sind Tulpen und Narzissen in der Erde versenkt, im Frühsommer mein Zierlauch. Aber jetzt im Hochsommer und im Herbst ist es da etwas niedrig alles. Sonnenhut und Prachtscharte vielleicht?

    Also ist Balou eine Ausnahme und gelegentliches "Was sich so mit Menschen ergibt" könnte reichen?

    Zusammen wollte ich mit beiden nur in der freien Natur unterwegs sein, weil Balou sich dort vorbildlich benimmt.

    Im Ort selbst eher getrennt.

    Balou findet unsere Nachbarskinder doof, bleibt dicht bei mir und liegt oder sitzt unter mir, wenn man sich doch mal mit jemandem unterhält. Also da muss ich nicht viel managen, das kann er. Die Frage ist nur: lasse ich den Kleinen dann einfach Kontakt aufnehmen? Ich würde fast ja sagen :ka:

    Zu durch geplant will ich das gar nicht sehen, ich brauche nur eine grobe Orientierung, wie ich das angehe. Wenn es normalerweise reicht, wenn der Welpe halt mit anderen Hundebesitzern und drei Kindern Kontakt hatte und sonst nur alles beobachten darf - dann ist ja alles gut.

    Zu Hunden und Umgebung ist mir alles klar, da fühle ich mich sicher und würde es nehmen, wie es kommt, aber bei Menschen bin ich durch Balou unsicher.

    Mit Hunden wäre es hier ähnlich wie bei dir. Eine gute Welpenschule müsste ich erst mal finden - ist hier nicht so leicht und Balou hat aus seiner nur gelernt, dass Hunde Action und Stress bedeuten :hust:

    Tja aber mit der Menschenfrage bin ich nicht weiter :???: Wie hast du da sozialisiert?

    Bei uns ist es so, dass Gäste Balou zu ignorieren haben. Dieser liegt auf seinem Platz, bis er ruhig ist und darf dann dazu, er geht einmal schnüffeln und schläft dann. Ist perfekt für ihn.
    Gäste sind für uns da und nicht für die Hunde - beim Welpen würde ich es ähnlich machen, mit dem Unterschied, dass zur Begrüßung, wenn er schnüffeln kommt, auch ruhig einmal angefasst werden darf. Aber danach sollten die Hunde ruhig dabei sein.

    Also über Gäste wird hier nicht viel laufen - wir haben auch nicht oft Besuch.

    Also lieber bei den getrennten Spaziergängen Kontakt zu Menschen suchen - ist ja in Ordnung, hätte ich jetzt auch eher vermutet. Wir gehen ein bis dreimal pro Woche mit anderen Hunden spazieren, andere Fremdhunde wird der Kleine auch eher nicht kennenlernen, weil hier beinahe nur unverträgliche Rüpel leben |) Von Welpenschulen halte ich nicht mehr besonders viel, die würde ich mir sparen.

    Dass das von dem Welpen abhängt, wie viel gut für ihn ist, ist klar, aber ich brauche eine grobe Empfehlung, wie viel Kontakt gut und normal ist. Jeden Tag? Einmal pro Woche? Nur gelegentlich?

    Puh... :ka:

    Also den Nachbarskindern den Kontakt verbieten und lieber bekannte Kinder kennenlernen und an Schulen, Spielplätzen etc. sich aufhalten? Ein paar wenige Kinder kenne ich, aber halt nicht besonders viele...

    In Bezug auf Menschen möchte ich dieses Mal alles richtig machen ;)

    Wir leben in Stadtrandlage und in der Umgebung unserer alten Wohnung sprangen die Leute verzückt schreiend hinter Gebüschen her und belästigten Balou sogar beim Häufchen machen - um euch mal die Dimension zu verdeutlichen :hust:
    Hier ist es gemäßigter, aber die Nachbarn sind schon alle sehr interessiert.

    Hallo zusammen,

    ich bräuchte einmal die geballte Forumspower :winken:

    Die meisten von euch kennen Balou. Falls nicht: er ist mittlerweile recht unkompliziert FÜR UNS - wir wissen, womit er nicht umgehen kann und helfen bzw. schützen ihn.
    Er mag keine fremden Hunde und keine anderen Menschen. Fremdhundekontakt gibt es hier nicht, nur zu seinen Hundekumpelinen. Freunde von uns findet er ok, aber mehr auch nicht. Alle anderen Menschen ignoriert er im besten Falle im schlimmeren Fall fixiert er oder pöbelt auch mal, wenn er sich erschreckt.

    Wir schauen uns morgen Abend einen Großspitz-Welpen an, den wir, wenn er uns gefällt, zu uns nehmen werden.

    Der Welpe soll natürlich nicht die gleichen Ängste wie Balou entwickeln, sondern im besten Falle Menschen neutral begegnen - was bei einem Spitz ja auch durchaus gängig wäre.

    Wir wohnen in einem Neubaugebiet mit mehreren Kindern, die um Balou einen Bogen machen, weil dieser Angst hat. Der Kleine sollte aber natürlich mit Kindern kein Problem haben. Wir selbst werden nämlich in absehbarer Zeit eine Familie gründen.

    Sollte ich ihn mit allen Nachbarn und Nachbarskindern Kontakt haben lassen und Balou währenddessen unter mir parken? Wie sollte der Kleine Kontakt haben? Kurz für zwei Minuten oder lieber länger? Was ist zu viel und was ist zu wenig?
    Oder lieber kein Kontakt, wenn Balou dabei ist und nur, wenn wir allein rausgehen?

    Prinzipiell mag ich es nicht, wenn mein Hund jeden Nachbarn für immer begrüßen wollen würde, aber das würde sich vermutlich legen, wenn der Kleine erwachsen wird? Es handelt sich hier um fünf Nachbarhäuser mit Kindern zwischen 2 und 13, also schön durchmischt.

    Was würdet ihr empfehlen?

    Balou durfte damals natürlich zu netten Leuten Kontakt aufnehmen, aber er hat dadurch eine sehr große Angst entwickelt, weil er ständig (dreimal am Tag war schon zu oft) angequatscht und beobachtet wurde und ja auch nicht gerne berührt wird. Jeder Mensch reagierte auf irgendeine Weise auf ihn und das hat uns vieles schwer gemacht in Balou verunsichert. Dieses Mal möchte ich alles richtig machen, bitte helft mir :hilfe: