Beiträge von Juliaundbalou

    Ich bin auch wegen des interessanten Titels hier reingerutscht.

    Was sagt denn euer Herz? Gefällt euch einer der beiden so richtig gut? Wenn nicht, würde ich weiter suchen.

    Hundewiese ist immer ein netter Gedanke, bedeutet aber für viele Hunde Stress und gerade mit einem Retriever (auch mit einem super sozialisierten) würde ich da einen großen Bogen drum machen. Für den Schäfi ist das sicherlich auch nix. Wäre die Frage, ob euch die Hundewiese so wichtig ist :ka:

    Überall mit hin nehmen kann mit einem unsicheren Hund ebenfalls sehr problematisch und stressig werden. Für beide, Hund und Mensch. Kenne ich selbst und bin da desillusioniert und realistisch.

    Der Schäfi scheint da ja umweltsicherer zu sein. Und der Bonus: einen Schäfi tatscht vermutlich nicht jeder dritte Passant einfach so an. Das müsstest du nämlich bei dem unsicheren Labbi vermutlich ständig verhindern, was extrem nervig und für den Hund stressig ist.

    Tja. Bleibt das Alleinebleiben. Wieso sucht ihr nicht jemand Privates? Ich habe ein Jahr lang viermal pro Woche eine Betreuung für meinen Hund gebraucht und das hat super geklappt. Schau mal bei den Kleinanzeigen und diversen anderen Seiten (Leinentausch oder sogar hier im Forum?).

    Ich wünsche euch viel Glück bei der Entscheidung :bindafür:

    Meist ist über Weihnchten/Silvester auf der Ostseeseite weniger los.Da muss man nur nach vernünftigen Stränden schauen, die sind dort halt immer schmaler und manchmal steinig. Juelsminde aber ist z.B. ganz nett und weiter oben Öster Hurup/Hou/Hals - die Ecke.

    Ich bin im Winter eigentlich lieber auf der Ostseeseite, weil das Klima und vor allem die See etwas weniger rau sind - meine Hunde springen bei jedem Wetter ins Wasser und an der Nordsee hab ich immer Angst, dass sie weggespült werden.
    Dieses Mal geht es aber nach Römö, weil wir kein Haus für 4 Hunde gefunden haben.

    Wenn dein hund nicht so der Wassernarr ist, dann ist Bjerregard (Ringköbingfjord) an der Nordsee ganz schön und da ist es auch nicht unbedingt sehr überlaufen (jedenfalls nicht in den Jahren, in denen wir da waren).

    Danke :)
    Es wird dieses Jahr doch die deutsche Nordsee.

    Regeln für den Hund:
    1. Regel: es ist immer alles zuckerwatterosa mit Glitzer. Aber wenn ich dir etwas verbiete, hast du das zu akzeptieren.

    2. Regel: die Welt dreht sich nicht um dich.

    Regeln für mich:
    1. Rechne immer mit dem Schlimmsten. In dem Moment, wo du unaufmerksam bist, nutzt dein Hund es aus, auch wenn er sich vorher 500 Mal richtig verhalten hat.

    Ich würde beim nächsten Mal von Anfang an auf niemanden außer meinen Bauch hören und es wäre mir egal, was die anderen Leute von mir und meinem Hund denken.

    Ich hab da ja einen Hund, der auf Stress mit Anfällen reagiert und das unmittelbar und sehr oft. Und kann sagen: da ist bei meinem Hund kein Unterschied! Es ist die Aufregung und fertig. Smilla hat 90% der Anfälle aus "ich freu mich" Verhalten heraus, wenn man so will, jedenfalls ohne dass sie die Situation irgendwie doof fände. Es ist kein Unterschied, ob sie sich vor einem Wildschwein erschreckt, Besucher Nr. 3 an dem Tag dann einer zu viel war oder das Ballspiel zu aufregend war, sie sich über das Lieblingsfutter gefreut hat oder sich auf ein Suchspiel freut. Es ist rein das Erregungslevel, völlig unabhängig von der dahinter stehenden Erwartungshaltung bei ihr. Gut, sie ist krank, aber die Anfälle sind völlig erregungsabhängig, daher denke ich schon, man kann bei ihr sagen, die Grundlagen dafür im Körper sind die selben, also egal ob "positiv" oder "negativ"

    Es ist schade, dass das bei Smilla so ist. Aber leider macht es Sinn :/