Beiträge von Juliaundbalou

    Das stimmt!

    Hier wird sich gar nix abgeguckt. Höchstens wird mal mitgebellt.

    Stattdessen zerren beide an der Leine, wenn wir zusammen gehen - einzeln sind beide leinenführig :-D

    Da vermeide ich es halt und fahre mit dem Auto zum gemeinsamen Spaziergang und packe direkt die langen Leinen dran. Auch noch was: Flexi oder Schlepp in zweifacher Ausführung ist nicht so easy zu handeln |)

    Ich bin als Teenagerin schon immer mit 2-3 Hunden spazieren gegangen und fand das toll. Wie ich das gemacht habe? Keine Ahnung. Vor 15-20 Jahren waren es irgendwie andere Zeiten und die Hunde haben gut gehört.

    Meine Gründe waren also zum einen diese schöne Erinnerung aus meiner Jugend, dann dass Balou nicht wirklich regelmäßig Hundekontakt hat und dass ich gerne richtig Dummysport machen würde - sofern der Hund Lust hat.

    Ich bin ja seit nicht mal einem Monat Mehrhundehalterin. Aber hier hat sich geändert:

    - Ich gehe teilweise getrennt, habe also 50-100 % mehr Aufwand für Spaziergänge, meistens 50 %. Und die gemeinsamen Spaziergänge dauern länger und sind anstrengend. Balou ist ein sehr schneller Hund, Nell ist langsam und möchte schnüffeln. Balou muss also alle paar Meter gebremst werden und läuft letztendlich dann oft an der kurzen Leine bei mir.

    - Balou darf nicht mehr allein in den Garten, während ich koche o. Ä. Nell macht zu viel Quatsch draußen, deshalb muss ich immer anwesend sein.

    - Mehr Dreck!

    - Ich kann nicht mehr so lange weg. Balou kann 6-7 h allein sein. Nell bisher 3,5-4 h.

    - Balou hat sich die erste Zeit von mir zurück gezogen. Erst jetzt taut er langsam wieder auf und kommt mal zum geschubbert werden oder schläft mit im Bett.

    Ich bin sehr glücklich mit den beiden und sie passen wie Arsch auf Eimer. Klar, die beiden müssen vor allem unterwegs noch viel lernen. Das wird dauern, bis wir wieder so richtig entspannt unterwegs sind. Aber ansonsten ist es echt toll.

    So handhabe ich es auch.

    Das soll aber nicht heißen, dass Balou keinen Bockmist mehr baut :ugly:

    Also bei meinen wirkt das schon nachhaltig, denselben Mist machen sie idR nicht nochmal oder zumindest monatelang nicht.

    "Verstoßen zu werden" ist für meine die absolute Höchststrafe, dementsprechend kommt es sehr, sehr selten vor, dass ich das anwende. Zum einen um die Hunde nicht abzustumpfen und zum anderen weil es mir schon leid tut wie sie mit hängenden Köpfen beschwichtigend hinter mir herschleichen und man ihnen das Gebirge vom Herzen poltern hört wenn ich sie ranrufe.

    Das setze ich echt nur ein wenn der Bockmist gefährlich war.

    Vielleicht kommt es auf die Wertigkeit des Bockmists an.

    Balou rennt auf Sicht auf Lebewesen zu. Wie oft wurde er dafür schon verstoßen von mir in den bald sechs Jahren... Oder wenn er wegen der Geräusche von Baumfällarbeiten oder Gewehrschüssen dorthin rennt.

    In dem Moment backt er natürlich ganz kleine Brötchen. Aber nachhaltig für immer wirkt das bei uns nicht. Das tut es nur bei kleinerem Bockmist. Und selbst da versucht es so ein Retriever gerne nochmal, irgendwann wochen- oder monatespäter |)

    Genau. Die Hunde sollen ruhig wissen, dass sie Scheiße gebaut haben. Die sind ja nicht dumm.

    Ich lasse die Hunde dann auch nicht zu mir ran, die können dann erstmal fünf Meter hinter mir gehen, maximal atmen und auf soziale Zuwendung verzichten bis ich mich abgeregt habe bzw der Meinung bin es war Strafe genug. (Zum Jagen abgezischt ist Ares noch nie, aber es gibt ja auch andere Möglichkeiten richtig Bockmist zu bauen).

    So handhabe ich es auch.

    Das soll aber nicht heißen, dass Balou keinen Bockmist mehr baut :ugly:

    Also im Garten würde ich am Melden arbeiten. Das wurde doch in diesem Thread sehr häufig schon thematisiert.

    Und dass er den Physio anknurrt... Spitze sind ja nicht unbedingt aufgeschlossen Fremden gegenüber. Muss er sich denn mit Gästen auseinandersetzen?

    Also selbst mein Golden Retriever würde einen hockenden auf ihn einredenden Gast anknurren.

    Da würde ich ehrlich gesagt eingreifen bzw. den Hund wegpacken oder mit ihm trainieren, dass er bei sowas auf Abstand geht.

    Ich weiß, dass große Mengen Ysop giftig sind. Aber ob die Samen an sich sehr giftig sind... :ka:

    Ich säe nachher mal noch etwas Gemüse nach. Zwei Beete stehen leider noch voll mit Kürbis, Mais und Zucchini (dazwischen ein paar Frühlingszwiebeln, Zwiebeln und Pflücksalat). Aber das dritte Beet ist so gut wie abgeerntet, da wollte ich nun Mangold und Spinat aussäen.

    Kresse und Radieschen gehen wohl auch noch, aber dafür habe ich wahrscheinlich keinen Platz :tropf:Blöd, wenn man so einen kleinen Garten hat! Ich habe viel zu viel Saatgut und viel zu wenig Fläche xD