Beiträge von Juliaundbalou

    Das hängt aber auch wirklich seeeehr von der Rasse ab.

    Es gibt für jede Rasse Themen, die sich hoffentlich mehr oder weniger von alleine verwachsen werden und Themen, die unbedingt angeleitet werden sollten.

    Beim Retriever ist es nun mal das Entspannunglernen (v. a. im Kontakt mit Menschen und Hunden), Fressen von allem, Jagdtrieb.

    Dafür muss man sich meist nicht Gedanken um Schutz- oder Wachtrieb machen (Ausnahmen bestätigen die Regel :pfeif:) und da nicht wirklich anleiten.

    Beim Mali sind es dann wohl eher Artgenossenunverträglichkeit, Schutz- und Wachtrieb.

    Ich finde es auf jeden Fall wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass Retriever sich eben nicht ach so doll freuen, da ich in meinem Umfeld leider sehr viele Retriever sehe, die mir einfach nur leid tun. Sie sind nun mal DIE typischen Familien- und Anfängerhunde und müssen vieles ertragen. Und das verwächst sich nicht, wenn sie ihr Leben lang keine Anleitung erhalten und da halt durch müssen. Dann fiddeln die mit 10 Jahren immer noch und machen eine Pfütze unter sich, wenn ein Passant sie anspricht, weil sie sich ja soooo sehr freuen.

    Der Kleine lebt sich noch ein.

    Welpen schlafen sehr viel, das ist richtig. Aber sie haben sehr kurze Phasen: schlafen, pipi machen, spielen, pipi machen, schlafen usw.

    Da würde ich mir nicht so den Kopf machen. In ein paar Tagen schläft er bestimmt mal 2-3 h am Stück.

    Da kann ich den anderen nur zustimmen:

    Gerade beim Retriever würde ich darauf achten, dass er lernt, ruhig zu sein.

    Also z. B., als der spontane Besuch kam:

    Da würde ich den Hund an eurer Stelle irgendwo ablegen und anleinen, bis alle sitzen und ruhig sind und er selbst merkt, dass es langweilig ist. Ist es kooperativer und ruhiger Besuch, kann der Kleine dann gucken gehen. Ist es hibbeliger Besuch, der sich nichts sagen lässt, würde ich meinen Hund nicht hinlassen. Oft lernen die Leute daraus.

    Das ist leider nicht wirklich Freude. Retriever sind nicht in dem Sinne freundlichere Hunde als bspw. ein Spaniel oder ein Setter. Aber ihnen wurde ganz viel Kommunikationsverhalten weggezüchtet. Überleg dir, wie andere freundliche Hunde reagieren und schau dir an, wie deiner sich verhält. Da siehst du gut das Übertriebene, wobei er nun mal Unterstützung braucht. Lässt du ihn allein in diesen Konfliktsituationen (denn das sind sie für ihn), kann es sein, dass er irgendwann für euch unvorhergesehen auch mal anders reagiert. Und dann ist das Geschrei groß.

    Mein Balou ist ein Golden Retriever und fand andere Menschen und Hunde schon immer eher gruselig bis uninteressant. Der würde, wenn ich ihm nicht helfen würde, alle Menschen anfiddeln. Und dann stellt er sie an die Wand und sie dürfen sich nicht mehr bewegen. Also hat er gelernt, sich fernzuhalten und nur mal beim Besuch schnüffeln zu gehen, wenn ich ihm das erlaube. Das war es an Interaktion mit anderen Menschen.

    Nell ist grundsätzlich freundlicher. Aber auch sie hat wenig Interesse. Ihr muss ich kaum helfen, sie kriegt nur die Anleitung, erst mal runter zu kommen und dann darf sie schauen gehen. Sie geht dann auch eigenständig weg.

    Für mich ist das das Verhalten, was ich sehen will. Keinen Retriever, der vor lauter Stress beinahe unter sich pinkelt, weil ihm niemand hilft.

    Es freut mich so, dass es nun endlich an die Heilung geht!

    Ich drücke weiterhin meine Daumen für euch und hoffe sehr, dass das Futter hilft. Balou frisst seit vier Jahren ausschließlich das RC Hypoallergenic und er frisst es gern, weil es das einzige ist, was er verträgt. Davon gibt es auch winzige Nassfutterdosen.

    Der Wart wird schon merken, was ihm gut tut und irgendwann kannst du ja vielleicht für ihn kochen.

    Bei uns wirbelt seit einer Woche Nachwuchs mit durchs Haus, es ist zwar kein Spitz aber ich bin mal so frech es hier trotzdem zu posten da mein Spitz mit drauf ist und eh jeder sagt ist das so eine wie Timi? :pfeif:xD

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    Mein Gott, ist die süüüüüß!

    Wie alt ist sie jetzt? Und wie heißt die Kleine? =)

    Ich habe gestern ca. 30 kg Äpfel geerntet. Verschiedene von mir nicht bestimmbare Sorten. Nicht in meinem Handtuchgarten (das wäre toll), sondern in meiner Umgebung. Hier stehen mehrere Apfelbäume etwas versteckt an meinen Spazierwegen, wo die Äpfel jedes Jahr runter fallen und vergammeln.

    Frage: aus dem einen Teil möchte ich Apfelmus kochen.

    Den anderen Teil möchte ich einlagern, sofern er das mitmacht. Seit gestern Abend liegen die Äpfel in zwei großen Kisten im Keller. Ich möchte sie nachher irgendwie ausbreiten, damit sie sich nicht mehr berühren. So schöne Holzschubladen zum Lagern habe ich nicht... Hat jemand eine Idee/Tipps/Erfahrungswerte?

    Kannst du das Rezept reinstellen?

    Klar!

    https://www.mrsflury.com/heidelbeer-muf…und-glutenfrei/

    Aber wie immer eeeetwas abgewandelt.

    1. Für ein 12er Muffinblech braucht man die 1,5fache Menge

    2. Ich nehme maximal 50% der angegebenen Zuckermenge. Wegen der sehr reifen Bananen, die ich noch hatte, sind sie mir dieses Mal sogar immer noch zu süß.

    Wenn man Schokomuffins macht, braucht man mMn sogar gar keinen Zucker. Letztes Mal hatte ich Schoko-Kirsch-Muffins, auch sehr geil.

    3. Statt der Mandeln kann man jede Nuss nehmen, die man da hat. Habe das Rezept auch schon mit Haselnüssen, Walnüssen, Cashewnüssen (wie heute auch) gemacht.

    4. Ich habe Dampfmohn zusätzlich reingetan. Menge kann ich nicht sagen. 200-300 g?