Beiträge von Juliaundbalou

    Also ich finde ja Öl-Fondue sowas von geschmacklich langweilig, da fällt mir beim besten willen nix ein, wie man das vegan gut machen könnte. Es sei denn, du nimmst Fleischersatz-Produkte.

    Seit mein Freund vegan ist, wurde das alljährliche Fondue seiner Elter durch Raclette getauscht und sie finden das nun auch viel besser :D

    Was bereitet ihr dafür alles vor?

    Meine Eltern können sich das leider nicht so richtig vorstellen: 4 Allesesser, 3 Veganer. Vor allem weil auf der Bratplatte wohl alles versiffen würde und dann der Fleischsaft ganz bestimmt zu den veganen Sachen rüberläuft :roll:

    Ich fänd Raclette eigentlich auch super.

    Es ist ja wohl ein Unterschied, ob man eine passende Rasse wählt, aber halt ein Montagsmodell bekommt, das die Rassebeschreibung nicht gelesen hat und man dann halt wirklich einfach Pech gehabt hat, oder ob man uninformiert eine komplett unpassende, hoch spezialisierte, spezielle Rasse wählt, knapp 40 Seiten lamentiert, dass man so einen Hund doch nicht halten kann und will, dass man sich nicht einschränken und umstellen will, und sie dann doch behält, weil.... keine ahnung wieso.

    Ich habe nirgendwo gelesen, dass sie Zelda auf jeden Fall behält.

    Ich gestehe Menschen auch eine Lernkurve zu und finde es eher gut, dass im Forum Hilfe gesucht wurde. Aber klar, man kann das auch negativ auslegen.

    Nur ohne seitenweises „Lamentieren“ hätte die TE sich vielleicht nicht informiert und Zelda einfach weiterverkauft.

    Spricht bei dir was gegen eine ganz normale Supplementierung?

    So lange meine Werte nicht unterirdisch sind, soll ich es natürlich über eine ausgewogene Ernährung versuchen.

    Da ich seit Wochen einen Riesenekel vor Gemüse und allem Gekochten habe, bleibt ja auch die Frage: was soll ich denn überhaupt essen?

    Ich habe glücklicherweise kein Gewicht verloren, aber toll ist das ja nicht, da helfen Supplemente nur bedingt.

    Am Montag hatte ich einen guten Tag. Da konnte ich tatsächlich Linseneintopf essen und habe mich gefühlt, als wäre ich der gesündeste Mensch auf der Welt :-D

    Oje, danke für die Updates!

    Ich hoffe immer, dass ich hier Bilder sehe, von denen mir nicht sofort schlecht wird. Aber bisher ... |)

    Ich versuche es ab heute mit viel Rohkost und hole mir, um den erhöhten Eisenbedarf irgendwie ansatzweise decken zu können, Trockenobst und Pistazien. So langsam sehe ich aus wie der lebende Tod und muss mir echt was überlegen, wie ich Nährstoffe in mich reinkriege :tropf:

    Ich finde es auch heftig, wie hier drauf gehauen wird.

    Die TE möchte sich einen Trainer suchen und an sich arbeiten. Ist doch toll!

    Wie viele von uns hier im Forum haben nicht den Hund bekommen, den sie ursprünglich wollten? Und dennoch ist man zusammengewachsen und hat es gewuppt bekommen?

    Ich war auch Anfängerin (ok, hatte diverse Gassihunde und einen Familienhund vorher, aber trotzdem) und wollte einfach einen netten Golden Retriever. Habe ich nicht bekommen. Dafür einen Stresskeks, der mich nicht begleiten kann, der Menschen und Hunde bescheiden findet, mit sehr großem Jagdtrieb und Wachtrieb (!).

    Ich habe mich da reingefuchst und gehe eben nicht so spazieren, wie ich es mir vor sechs Jahren gedacht habe. Plane mein Leben gerne (!) um ihn herum und laste ihn rassegerecht aus.

    Klar, ein Golden ist kein Mali. Aber dennoch ist hier doch die Bereitschaft da, mit dem Hund zu arbeiten! Niemand von uns hat die zwei gesehen und vielleicht findet Zelda andere Hunde auch nur auf die Art scheiße, wie es ein unsicherer Hund eben tut, der erst vor kurzem sein Zuhause verloren hat?

    Ich finde, dass es hier nicht nach riesiger Katastrophe schreit und dass sehr viel interpretiert wird. Ich habe bspw. nirgendwo gelesen, dass Zelda in den geschlossenen Kennel soll und Ende.

    Liebe TE, ich drücke dir und Zelda die Daumen und bin gespannt, was du von den Trainerbesuchen erzählst!

    Willkommen im Forum!

    1. Die 5-Minuten-Regel gibt nicht vor, wie viel dein Hund an der Leine laufen muss, um leinenführig zu werden, sondern wieviel er maximal an der Leine laufen sollte.

    Wenn ihm 2 Minuten reichen, ist das doch super! Schön in kleinen Schritten üben und nicht jeden Tag, wenn es nicht sein muss.

    2. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass dein Welpe nach einer Woche bereits wirklich verstanden hat, was Nein, Sitz, sein Name und Komm sind.

    Hunde brauchen viele, viele Wiederholungen und diese in möglichst vielen verschiedenen Situationen, bis die Kommandos wirklich sitzen. Überfordere den Kleinen nicht.

    Mir wäre beispielsweise nur ein Abbruch (wie dein Nein) und der Rückruf wichtig. Beides nutzt man anfangs auch nur, wenn man wirklich sicher weiß, dass der Welpe das Kommando wirklich umsetzen kann. Also nicht bei großer Ablenkung.

    3. Geduld.

    Er kann noch gar nicht seine Blase kontrollieren. Mein Rüde hat bestimmt bis zur 16. Woche einfach in die Wohnung gemacht. Da war ich halt nicht schnell genug. Und auch er hat es gelernt.

    Wenn der Welpe wenig schläft (hat mein Rüde damals auch), muss er auch öfter pinkeln...

    4. Dein Welpe muss nicht alles in den ersten 16. Wochen lernen. Das ist Quatsch.

    Hunde hören nicht plötzlich auf zu lernen, wenn sie 17. Wochen alt sind.

    Dein Welpe sollte vor allem Ruhe lernen und dir zu vertrauen. Der Rest ist nebensächlich.

    Darf er denn auch mit anderen Welpen spielen? Was macht ihr sonst so den ganzen Tag lang?

    Er lebt sich ja noch bei dir ein, die Schlafenszeiten könnten sich also noch anpassen.

    Also... nur so eine Vermutung von mir:

    Ich habe eine Golden Hündin, 10 Monate alt. Die durfte mir 1-2 Dummys pro Woche bringen, nicht mehr, sonst macht sie da lustige Beutespiele draus. Aber irgendwie ist sie so geil auf Dummys, dass sie selbst das nun nicht mehr darf.

    Ich übe nun nur ganz ruhig mit ihr die Fußstellung und separat Dummy nehmen und mir abgeben - ohne Werfen, einfach aus der Hand, in die Hand. Und das selten und ganz kurz.

    Vielleicht ist es für deinen Hund etwa viel. Ich weiß, dass gerade mit FT-Hunden gern sehr früh mit dem Dummy angefangen wird. Aber alle Züchter, die ich kenne, die ihre Hunde auf die Jagd vorbereiten, machen im ersten Jahr z. B. gar nichts. Null.

    Finde ich auch doof und mache ganz bisschen was mit meinen. Aber mit 17 Wochen hätte ich ehrlich gesagt mehr Wert auf Spiel usw. gesetzt und noch gar nicht mit dem Ernst des Lebens begonnen.