Beiträge von Juliaundbalou

    Wo gibt es denn die Beratungen? In den bisherigen Geschäften hab ich nämlich auch kaum Stoffwindeln gesehen, und wenn, dann nur absolute Basics.

    Google mal!

    Bei uns gibt es mehrere Beraterinnen, die z. B. in unserem Frauenmantel arbeiten oder an anderen Stellen, wo auch Babykurse, Rückbildung usw. angeboten werden. Bei euch gibt’s das bestimmt auch =)

    Aber WWW finde ich echt Banane. Da muss man so viel mehr den Po sauber machen nach dem großen Geschäft :D

    Versteh ich nicht, warum?

    Ich empfinde das genau andersrum.

    Bei WWW ist der Po vom Kleinen komplett voll. Oft auch noch den Rücken hoch oder vorne hoch.

    Bei Mullwindeln war immer alles in der Mullwindel, man hat ein sauberes Ende davon genommen und vielleicht noch einen kleinen Fleck weggewischt und fertig.

    Aber da ist vielleicht auch jedes Baby anders. Wir nutzen noch die Hipp Windeln, Pampers verträgt seine Haut nicht. Vielleicht sind die auch anders?

    Er ist ja auch erst 9 Wochen alt, vielleicht ändert sich das Ganze auch, wenn er Beikost isst.

    Es gibt auch Stoffwindelberatungen - genauso wie Trageberatungen. Ich fand beides sehr hilfreich.

    Wir haben erst mit Mullwindeln und Wollüberhosen gestartet. Aber das passt leider nicht zu unserem Kurzen. Er pinkelt immer sehr große Mengen und da ging es echt durch die Wollüberhosen durch. Fanden wir sehr schade, weil das die natürlichsten Materialien waren.

    Wir haben uns dann nochmal beraten lassen (kostenfrei, während der Trageberatung) und ich habe nun drei verschiedene Überhosen hier aus PUL, die wir ausprobieren werden. Da gibt’s ja auch unterschiedliche, die unterschiedlich gut passen. Für unser langes schmales Baby sind wir nun bei Doodush und Thirsties und morgen werden wir mit den Mullwindeln zusammen und Booster Einlage mal starten. Für die Nacht hätte ich noch Höschenwindeln aus Baumwolle, die wir mit Booster in die Überhose packen können. Hoffentlich klappt das nun =)

    Es gibt übrigens auch Leihsets, wo man unterschiedliche Systeme ausprobieren kann. Lohnt sich vor allem für die Newbornzeit (8 Wochen), damit man nicht erst die kleinste Größe und dann die One Size kaufen muss.

    Aber WWW finde ich echt Banane. Da muss man so viel mehr den Po sauber machen nach dem großen Geschäft :-D

    Ach, Ps: ich habe nun auch meine Trage gefunden! So toll! Es ist die Mysol Halfbuckle geworden und damit gehe ich sogar mit den Hunden spazieren :applaus:

    Der Kleine weint da gar nicht und schläft sofort ein. Mache ich mir auch zuhause zu Nutze, wenn ich ein bisschen was im Haushalt mache und er nölig ist :pfeif:

    Ich wollte mit meinem Beitrag auf keinen Fall implizieren, dass es immer klappt und klappen muss!

    Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber es gibt wohl ca. 90% Frauen, die körperlich dazu in der Lage sind, stillen zu können und 10%, die es nicht können. Wenn ich es mir richtig gemerkt habe. Und da finde ich es einfach nur so traurig, wenn von Anfang an so viele an sich zweifeln und sich einen Kopf machen. Wenn man gerne stillen möchte, dann wäre es doch schön, wenn man als Frau erst einmal davon ausgeht, dass man es kann. Und Vertrauen in sich und seinen Körper hat. Und wenn es dann aus welchen Gründen auch immer wirklich nicht gehen sollte, dann kann man doch immer noch sagen: Ok, Mist, dann wird halt doch abgepumpt. Oder es gibt eben Pre. Ist schließlich super, dass es ja auch noch diese zwei Möglichkeiten gibt.

    Ich bin sonst auch total verkopft. Muss alles zerdenken und kann das gut nachvollziehen. Aber ich habe absichtlich keine Pre gekauft. Fläschchen habe ich da, die kann ich ja auch später vielleicht für Tee gebrauchen. Aber sonst habe ich mir gedacht: da kommt man auch so schnell genug ran. Ich hatte eher das Gefühl, dass ich vielleicht zu schnell aufgeben würde, wenn es sehr schwierig wäre und ich die andere Lösung ja auch hier hätte.

    Aber wie gesagt: es gibt natürlich die Fälle, wo es einfach nicht geht. Gab es auch schon immer - damals hatte man nur vielleicht noch den Luxus einer Amme.

    Der Sohn meines Bekannten bekommt Pre, nicht Muttermilch in der Flasche. Dachte, ich hätte das dazu geschrieben, sorry.

    Klar ist abgepumpte Muttermilch gegenüber Pre zu bevorzugen. Ich habe ja bspw. mit Stillhütchen fast 8 Wochen lang gestillt, weil es sonst nicht gegangen wäre. Kenne es also, dass es nicht nach Wunsch läuft.

    Mein Beispiel mit dem Bekannten war eher so gemeint, dass ich es schade finde, wie schnell oft das Handtuch geworfen wird...

    Ich finde es auch schade, wenn das Stillen fast sofort nicht infrage kommt und als nicht machbar wahrgenommen wird. Mein Sohn wacht beispielsweise von Anfang an alle 2,5-4 h nachts auf, um zu trinken. Er weckt mich also zweimal und morgens dösen wir oft auch nochmal 1-2 h. Das Füttern ist hier also das kleinste Problem. Uns halten eher Bauchweh wach oder eine plötzliche wachphase nachts um eins.

    Heute war ein Bekannter kurz da, sein Sohn ist vier Monate alt. Seine Frau hat nur eine Woche gestillt, weil das ja so lange dauert und dann auf Fläschchen umgestellt. Sie hätte 1,5 h rumsitzen müssen und fand das doof.

    Hier wurde ja auch lange dauergestillt. Mittlerweile ist es viel weniger geworden und einen Schnuller haben wir immer noch nicht. Ich finde ja, durchhalten lohnt sich und habe vor, gar keine Pre zu geben und lange zu stillen.

    Es soll natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Aber zumindest versuchen würde ich es.

    Meine Buddleja schneide ich jedes Frühjahr auf 60 cm runter und sie sind sofort wieder auf 3 m (ist die kleinere Sorte hier) und auf 4,50 m. Der Schnitt verhindert ein Verholzen und sie sehen jedes Jahr frisch aus.

    Wenn die Hecke nicht zu hoch werden darf, fänd ich nicht nur die Zierjohannisbeere, sondern auch echte Johannisbeeren (und vielleicht auch noch andere Beeren?) schön. So zwischendrin. Im Halbschatten kriegt man auch eine gute Ernte und die Vögel freuen sich. Potentilla und Deutzien sind auch sehr schön und werden nicht hoch. Vielleicht gefallen dir auch Heckenkirschen? Da gibt’s auch sehr schöne Sorten.

    Klar, es lebt jeder anders.

    Ich wusste als Kind aber auch, dass ich nicht mit Schuhen ins Wohnzimmer durfte, weil da Parkett lag :ka:Und der einzige Gartenzugang war sogar im Wohnzimmer.

    Meine Hunde haben keinen freien Gartenzugang. Die bringen so schon enorm viel Dreck rein. Außerdem weiß ich gerne, wo sie sind und was sie treiben. Kommt aber such immer auf die Hunde und auf die Wohnsituation an |)

    Also hier werden die Hunde auch sauber gemacht. Klar, die verlieren noch Sand usw. Aber dem Boden macht das nix aus, wir saugen eh 1-2 mal täglich.

    Sind sie sehr dreckig, wasche ich sie mit einem Eimer im Flur (perfekte Höhe für Goldiebeine) und danach gibt’s einen Bademantel an. Habe ich dafür keine Zeit, haben sie Wohnzimmerverbot, bis sie trocken sind.

    Selbst wenn der Boden unempfindlicher wäre, würde ich die Nässe und den Dreck nicht überall haben wollen.