Beiträge von Mortizia

    Ich nehm den Titel mal wörtlich : "Geschmacksache oder gegen die Natur."

    Gegen welche Natur?

    Unsere Hunde sind seit bestätigt 33.000 Jahren domestiziert ( es gibt Berichte die bis von 135.000 Jahren sprechen).

    Die rennen nicht durch den Wald und verscheuchen das Reh weil sie pinkes Leopardenmuster haben und verhungern deshalb.

    Ihr Überleben hängt von uns ab, unserem Umfeld was auch ihr Umfeld ist. Da ist es schlicht egal ob sie Pink gefärbt sind oder im Naturppelz rumflitzen (und ich rede nicht von Jagdhunden die je nach Job ungesehen zur Beute müssen, Ausnahmen bestätigen ja immer die Regel)

    Geschmack ist bekanntlich verschieden und da wird es also niemals einen Nenner geben.

    Schadet es dem Tier nicht, so wie der Mantel nicht überhitzen sollte, so wie das Halsband nicht würgen sollte , so wie die Zöpfe an den Ohren nicht megastramm sein sollten usw, ist Farbe doch einfach nur Farbe. Die nach einer Weile wieder rausgewachsen/gewaschen ist.

    Ich mag bunte Hunde. Wenn sie nicht als Mittel zum Zweck dienen (Likes bei diversen Clickbaitern ) sondern mir als Augenschmeichler dienen.

    Vielleicht könnt ihr mir helfen.

    Wir möchten ein Care-Paket lossenden, enge Familie, Diagnose Brustkrebs, Chemo seit Montag.

    Corona und Entfernung verbieten uns hinzufahren.

    Schokolade und Co? Mag man das in der Behandlung? Was "hilft" wirklich? Also ka, Hygieneartikel oder so etwas?

    Junge Frau, recht frische Mama, hat wegen Chemo abstillen müssen.

    Wisst ihr was? Wenns hier nicht passt, nehm ich dankbar PNs.

    Ich würde es einfach mal abklären lassen (ich wünschte mir, mir hätte es vor Jahren wer gesagt- hätte an meiner Diagnose nichts geändert, sie wäre nur in dem Zusammenhang deutlich früher diagnostiziert worden).

    Eine meiner Therapeutinnen erzählte letztens noch, das sie sich ganz oft zusammenreissen muss, wenn sie Menschen sieht mit bestimmten Gangbild, oder in Röcken, wo man die Ansätze eben sieht als Kenner, diese nicht anzusprechen weil es doch oft als übergriffig wahrgenommen wird.

    Ich würde einen Facharzt drüber schauen lassen. Im Zweifel ist es sinnvoll verschenkte Zeit.

    Einen großen, mit frischen Winterpflanzen, bepflanzten Blumenpott. Daneben zwei große Laubhaufen. Da hat wohl jemand seinen Garten aufgeräumt. Was mich allerdings irritiert: warum bepflanzt man diesen Pott erst, wenn man ihn dann weg wirft? :???: Ich werde es wohl nie erfahren.

    ...

    Ich kannte zwei, drei Stellen in einem Düsseldorfer Forst, wo solche Blumentöpfe Haustiergräber waren. Kein Garten, beim Tierarzt lassen wollte man nicht....

    Das soll jetzt nicht an einer Stunde, oder 1,5 Stunden, festgemacht werden.

    Es soll aber eben kein Hund sein, der drei Stunden Auslauf am Tag benötigt. Ich muss davon ausgehen, wenn die "Kinder" einmal wegziehen sollten, dass ich täglich die Runden mache. Und da sind mir, täglich!, drei Stunden zuviel.

    Du bist dir selber schon bewusst, das der Hund quasi "dein" Hund wird, was Aufgaben, rausgehen usw angeht und DU bist dir des Qualzuchtthemas bewusst.

    Ich bin da ehrlich, bei uns würde es dann heissen, ICH nehme keine Qualzucht, ihr dürft gerne euch zusammen mit auf einen Hund einigen aber eben keine Plattnase. Du übernimmst die Hauptverantwortung für idealerweise min. 15 Jahre, der Hund sollte zu dir passen.