Eigentlich spielt die Schnauzenlänge keine allzu große Rolle (jetzt krieg ich gleich wieder Kloppe), sondern eher das, wie das Riechorgan aufgebaut ist. Korrekte Knochenanlage; keine Verkrüppelungen!
Es würde bei Plattnasen schon einen Vorteil bringen, wenn durch Röntgen vor Zuchtzulassung gewährleistet wäre, dass nix verkrüppelt und verkümmert ist, ein freier Nasengang gewährleistet ist.
Ferner entsteht dieses Röcheln auch durch einen Defekt am Gaumensegel und auch hier könnte man vor Zuchtzulassung die Defekte ausschließen.
Da hast du sicherlich recht, aber es ist doch schon auffällig, dass das Problem vor allem bei Kurznasen besteht.
Bzgl. der anderen Punkte, die du aufgeführt hast: Wäre sicherlich eine Möglichkeit.
Beim Boxer ist das ja noch einigermaßen harmlos, das ist schon Meckern auf hohem Niveau. Immerhin hat man da eine AD und Leistungsprüfungen, sodass die extremen Probleme wie bei Mops, englischer/französischer Bulldogge und Boston Terrier lange nicht so wahrscheinlich sind, solange die Regelungen so bleiben.
Könnte eine AD-Prüfung das Problem nicht lösen? Angepasst an die Größe des Hundes und unter Berücksichtigung, dass es keine Gebrauchshunde sind.
