Zum Glück kann das jeder für sich selbst entscheiden.
Sicher. Und Sie redet ja auch von sich und sagt nicht das jeder das machen soll!
Ist genauso wie zu sagen: „lieber schlafe ich unter der Brücke, als den Hund abzugeben oder zu erlösen“…
Joar kann derjenige gerne machen, ich würde es nicht. Ich würde alles mögliche versuchen meinen Hund zu helfen, aber nie würde ich mich PERSÖNLICH selbst in den absoluten Ruin treiben.
zu den Versicherungen:
Baxter ist nicht mehr versicherbar.
Calle kostet mich 60€ im Monat bei 10% sowie einmalig im Jahr 100€ Selbstbeteiligung. Ausgeschlossen ist aber alles was die Haut und Ohren betrifft. Ich bin dennoch froh darüber, denn das war die einzige Versicherung die Calle damals mit 1,5 Jahren aufnahm. Alle anderen Versicherungen meinten er wäre ein Risikopatient, weil er EINMAL eine Cytopoint bekam…
Vorher hatte er eine OP Versicherung.
Viele andere Hunde sind eben nicht versicherbar oder kosten ein Haufen Geld. Das muss man sich auch erst einmal leisten können. Es sind halt nicht mehr die Preise wie noch vor Corona, dass darf man einfach nicht vergessen.
Und man sieht auch wie oft und wie schnell Versicherungen einen kündigen, selbst langjährige Kunden. Also eine absolute Absicherung ist das eben auch nicht.
Aber ich gehe konform damit, wenn bei uns ein Welpe einzieht, dass ich den nur noch versichert bei mir einziehen lasse. Damit fühle ich mich auf alle Fälle sicherer. Selbst sollte es ein Hund aus dem TH werden würde ich versuchen den abzusichern.
Rücklagen:
Haben wir auch auf dem Sparkonto für alle Lebenslagen, nicht nur für die Hunde. So ein Sparkonto finde ich genauso wichtig. Aber man muss es halt auch finanziell können.
Ich persönlich sehe es aber auch so, dass wenn ich eh schon wenig Geld zur Verfügung habe, dass ich mir eine Tieranschaffung bitte sehr gut überlegen sollte. Und wenn man dann am Hungertuch nagt, sollte man es lieber sein lassen.