Laßt euch nicht ärgern, ich fand die letzten Beiträge sehr interessant, eher als Fortsetzung des Threads und ich freu mich, daß alle ihren Weg gefunden haben und jetzt wissen, wie sie arbeiten wollen.
Ich betrachte Hundeerziehung auch nicht als Lebenseinstellung, als Pflichtprogramm und sehe den Hund nicht als Mittelpunkt meines Lebens.
Ich mag meine Hunde wirklich gerne, plane und arrangiere um sie herum, aber sie bestimmen nicht mein Leben. Sie müssen sich einfügen, sich benehmen und auch mal zurückstecken. Hundeerziehung hat tatsächlich viel mit Bauchgefühl, mit Persönlichkeit und mit Lebensumständen zu tun.
Ich kann es sehr gut verstehen, wenn jemand endlich seinen Weg gefunden hat, deutlich mit seinem Hund kommunizieren kann, Erfolge verbucht, entspannter MIT Hund lebt und dann verunsichert ist, sein Handeln in Frage stellt, wenn er sich Sprüche wie "Armseelig, wenn man so reagiert!", "Keine Ahnung von Lerngesetzen!", "Unfähige Halter, die ihre Gewaltbereitschaft schön reden"!, .... anhören muß.
Sub ist nicht die erste die deshalb geht. 
Ich wünsche allen hier viel Erfolg und ein entspanntes Zusammenleben mit dem Hund. Der Thread wird aber ja nicht enden und ich hoffe noch auf viele positive Zwischenberichte. Und mit ein bisschen Abstand kommt der ein oder andere vielleicht wieder ...
Gruß, staffy