Beiträge von FLUFFY

    Möchte nur gerade unsere Freude mit euch teilen.
    Freitag haben wir wieder mal den obligatorischen Bluttest
    für die SD-Werte machen lassen. Da Fluffy ja eh „angezapft“ werden musste,
    haben wir auch gleich einen „Alters-Check“ machen lassen.
    Nun sind die Ergebnisse da und ALLE WERTE sind im grünen Bereich. :hurra: :laola: :mg:
    Sicher könnt ihr euch vorstellen, wie GLÜCKLICH wir sind.

    OT:

    Zitat


    Naja, nein, ich bin Hundebesitzer, schließlich sind sie rechtlich mein Eigentum ;)

    Klugscheißermodus an :ops: :
    Rein rechtlich schließt „Eigentum“ nicht gleich „Besitz“ ein.
    Da du aber der Eigentümer der Hunde bist, sie bei dir leben und du sie „benutzt“, bist du halt BEIDES. Klugscheißermodus aus.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eigentum

    http://de.wikipedia.org/wiki/Besitz

    Wir sind, keine Ahnung was wir für unsere Hunde sind? :???:
    Ich könnte eigentlich nur schreiben, was wir gerne sein möchten und wohl
    leider nie erreichen werden. Darum ist es uns völlig Latte, wie und als was
    wir uns, oder andere Leute uns bezeichnen. :D

    Zitat


    Klar wäre es für ihn spaßiger, aber dann muss er sich auch benehmen können! Und ich habe keine Lust mit ihm Schleppl Training zu machen, wenn es eh nix bringt!


    Außerdem kenne ich mich bis auf ein paar Übungen garnicht mit Schleppl Training aus und habe auch im Moment keine Zeit dazu (bäh, Schule)

    Hallo „Ja Aber“,
    so habe ich dich liebevoll umbenannt :D , obwohl der Nick auch sehr gut zu dir passt. ;)

    Zu 1)
    Ohne Fleiß, kein Preis. Wie lange und wie oft hast du denn Schleppleinen-Training gemacht? Was machst du denn mit deinem Hund, wenn es mit dem „Zughundesport“ auch nicht so klappt wie du es dir vorstellest? Wird dann wieder etwas Neues angefangen, oder wir der Hund dann in die Ecke gestellt :???: ? Liegt hier vielleicht auch der Hase im Pfeffer, dass deine Eltern sich sperren, dir mit der richtigen Ausrüstung zum ZHS zu helfen? So nach dem Motto, du fängst alles an und wenn es dir nicht schnell genug oder nach deinem Köpfchen geht, wird halt schnell etwas Anderes probiert :???: ? Mädel, wach auf, ein Hund ist kein Nintendog. Du schreibst doch selber, dass dein Hund sich nicht „benehmen“ kann, arbeite doch erstmal daran. Mit der richtigen Einstellung zum „gut erzogenen Hund“ macht es riesigen Spaß und auch
    Stolz auf die Leistung, die du selber erbracht hast, aus deinem Hund einen „gut erzogenen Hund“ zu machen. Das kostet auch kein Geld für irgendwelche Ausrüstungen, die du eigentlich für jede Art von Hundesport brauchst. Beweise deinen Eltern doch, dass du das „Zeug“ zur guten Hundeführerin hast und dann denke ich werden sie dich auch finanziell im Hundesport unterstützen.

    Zu 2)

    Hast du schon mal in diesem Thread gelesen?

    https://www.dogforum.de/ftopic19254.html

    Das dir die Zeit fehlt kann ich so auch nicht glauben. Nimm die Zeit, die du mit dem „Rollern verplemperst“ und übe dafür mit deinem Hund erstmal „gutes Benehmen“. :reib:

    Fluffy und Monchi gehören auch zu den chronisch Kranken.
    Ich fang mal mit Fluffy an, weil er mehr „Baustellen“ hat als Monchi.
    Vor 6 Jahren zeigte Fluffy aus heiterem Himmel bei einem Agility – Turnier an,
    dass er Probleme hat. Er blieb „eingefädelt“ im Slalom stehen, schaute mich irgendwie hilfesuchend an. Ich konnte in dem Moment, mit diesem Blick nichts anfangen, ich wusste nur es stimmt etwas nicht. Er lies sich aber zum Weiterlaufen motivieren. Eine Vereinsfreundin, die TÄ ist und Fluffy sehr gut kannte und auch sein Verhalten einschätzen konnte, schaute nach dem Lauf sofort seine Schleimhäute an und sagte, dass die leicht zynotisch aussehen und wir sollten mal sein Herz untersuchen lassen. 14 Tage später fuhr die Freundin mit uns zusammen zu einer Kardiologin, die Diagnose war für uns erst Mal niederschmetternd, Herklappen -Insuffizienz beidseitig, leicht verdickte Bronchien und „trockene“ Stellen auf der Lunge. Die Kardiologin hat uns aber geraten, auf keinen Fall mit dem Agilty aufzuhören, wir sollten es nur etwas „langsamer“ angehen lassen und darauf achten, was Fluffy von sich aus anbietet. Wir haben dann auch weiter trainiert, aber Turniere habe ich dann gestrichen, nicht weil es für Fluffy zuviel war, sondern weil ICH es vom Kopf aus, nicht geschafft habe. Er wird nun seid 6 Jahren mit Herz- und bronchial - Medikamente substituiert. Wir lassen jedes Jahr eine große Untersuchung
    (bei uns TÜV genannt) machen. Der letzte „TÜV“ war vor 14 Tagen und es hat sich so minimal verschlechtert, dass eine höhere Dosierung nicht nötig ist. Wenn wir Leute treffen, die ihn nicht kennen oder länger nicht gesehen haben und gefragt werden wie alt er ist, will keiner glauben, dass er im September 12 Jahre alt wird.
    Vor 2 Jahren haben wir mit Agilty aufgehört und dafür mit Longieren angefangen.
    Fluffy bestimmt das Tempo das er laufen will selber und legt da auch immer noch Mal einen Sprint ein. Vor 1.5 Jahren wurde eine grenzwertige SD-Unterfunktion fest gestellt und auf Grund seiner Geräuschphobie und der daraus resultierenden Panikattacken wird er mit SD –Hormonen substituiert und wir haben jetzt einen Hund, der sich „so leicht“ nicht mehr aus der Ruhe bringen lässt. Panikattacken treten nicht mehr auf, mitunter zittert er etwas, wenn die Geräusche über längere Zeit anhalten, dann legen wir ihm eine Decke über den Körper und er wird dann ruhig. Wenn wir draußen sind und es knallt oder Geräusche auftreten die bei ihm Panik ausgelöst haben, versucht er nicht mehr zuflüchten, nur sein Schritt wird etwas schneller aber auch nicht so, dass er zieht oder in der Leine hängt. Ich gehe dann aber auch auf seine „Forderung“: „Frauchen, ich will nach Hause“ ein.
    Monchi hat „NUR“ eine Herzklappeninsuffizienz und auch „NUR“ einseitig.
    Sie hatte mit 6 Monaten eine eitrige Angina und trotz sofortiger AB- Medikation,
    konnte nicht verhindert werden, dass Bakterien ihre linke Herzklappe angegriffen haben. Sie bekommt auch seid 5,5 Jahren Herzmedikamente und ist eine fröhliche, arbeitseifrige und immer lustige Hundedame. Ihr letzter „TÜV“ ist jetzt 4 Wochen her und es wurde keine Veränderung festgestellt.
    Jedes Jahr zur „TÜV-ZEIT“ zittern wir immer wieder und sind dann TOTAL erleichtert, wenn die Ergebnisse so sind, wie sie jetzt sind.