Beiträge von FLUFFY

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    hi zusammen

    hab da ne frage und zwar is das normal das rüden trotz kastration total auf läufige hündinnen abgeht
    Meine mom hat nen kastrierten rüden und eine intakte hündin und der rüde dreht voll durch wenn sie läufig is er besteigt sie mehrmals am tag und grade ist es passiert das er es geschafft hat auf die drauf zu kommen und jetzt hängen die in einander und meine mutter verzweifelt gerade total.
    Und ich wollt jetzzt mal fragen ob das normal ist das er so stark darauf reagiert.

    Bracuh dringend euren rat bevor meine mutter durch dreht


    danke sschon mal im vorraus

    Wie alt ist der Rüde und in welchem Alter wurde er kastriert?

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    Ein guter Bekannter erzählte mir kürzlich von der Rütter Show.
    Als Mitarbeiter der Technik verweilte mein Kumpel Backstage und lauschte dem Programm -er selbst hat keinen Hund- OTon des Kumpels danach: Der Rütter erzählt genau das, was die Leute hören mögen und macht auch noch Knete damit, schlauer

    UNGELOGEN, für diese Veranstaltung hätte ich 100(einhundert) Freikarten bekommen können, ich habe nicht eine genommen. :no:

    Die Ursachen, die eine Magendrehung auslöse, ist immer noch nicht richtig erforscht.
    Günther Bloch hat bei vielen Wölfen und auch bei den „Pizza-Hunden“ immer wieder
    beobachtet und auch auf Video dokumentiert, dass etliche Wölfe und Hunde, direkt
    nach dem Fressen, toben, sich auf den Rücken drehen und spielen, ohne eine Magendrehung
    zubekommen.

    Hier ist eine interessante Seite zu dem Thema.


    http://www.hundeseite.de/hundewissen/hu…-vorbeugen.html

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    Ursachen:
    Die Ursachen für eine Magendrehung sind bis heute noch nicht ganz geklärt. Es gibt bereits einige Studien zum Thema, die immer mehr Anhaltspunkte für die Ursachen liefern. Es gibt schon einige bekannte Risikofaktoren, wobei bestimmte Ergebnisse durch neuere Studien wiederlegt wurden. So hatten beispielsweise viele Hunde mit leerem Magen eine Magendrehung, häufig kam sie auch über Nacht. Die Hunde hatten also weder gefressen, noch getobt. Das steht der Meinung, dass Hunde die große Mengen fressen und anschließend toben ein besonders hohes Risiko hätten, entgegen.

    [/quote]

    Ich würde erst bestätigen, wenn er in der richtigen „Position“ liegt.
    Mir fällt jetzt gerade nix ein, wie man das wegrutschen abstellen kann.
    Ich hoffe ja immer noch, dass Susanne sich hier meldet. Sie hat immer
    so tolle Einfälle und Lösungsansätze. Wenn sie dann geschrieben hat,
    fällt mir meistens auch noch was ein. Ich werde ihr mal eine PN schreiben.

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    Wir ueben seit ca. zwei Wochen, meist jeden Tag, es waren aber auch mal 3 Tage dazwischen. Die Basisuebung habe ich zwei-dreimal am Tag mit ihm gemacht, jeweils ca. 5 min lang mit kurzen Pausen zwischen ca. 10 Klicks.

    2 Wochen ist ja nun nicht wirklich lange. Ich würde dir raten höchstens jeden
    2. Tag zuüben und dann höchstens 2X am Tag, je 3 Basisübungen und wenn es
    nach 2 Übungen gut klappt, 1 leichte Suchlage und zum positiven Abschluss eine
    Basisübung. Du solltest auch darauf achten, immer dann Schluss zumachen, wenn
    Hundi noch ganz heiß auf Suchen ist. Dann hältst du die Spannung für den nächsten
    „Suchtag“. Wenn die 10 Klicks, die du schreibst, 10 Übungen bedeuten, dann würde ich das eindeutig als zuviel betrachten.

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    .

    Suchlagen mache ich maximal zwei hintereinander, wenn er die erste gut gemacht hat und noch eifrig bei der Sache ist.

    Das ist genau das was ich oben schon geschrieben hab, AUFHÖREN wenn es gut geklappt hat und auf keinen Fall noch eine Suche dranhängen. Das ist leider immer wieder der Fehler und nicht nur in der ZOS, sondern auch im Agility, in der UO oder beim Obedience usw. das man der Versuchung erliegt, boaaaah jetzt war das aber super, also gleich noch mal und wenn es dann nicht klappt, geht der Spaß bei Hund und HH verloren. Die „Ausdauer“ und der Spaß an mehrere und längeren Suchen,
    kommt dann von ganz alleine, mit der Zeit.

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    Ueberfordert erschien er mir heute nur am Ende, als er das Ding schon gefunden hatte, aber nicht recht wusste, was er nun zu machen hat. Ich haette wahrscheinlich das Finden eher bestaerken sollen, stattdessen hab ich einen Moment zu lange gewartet, weil ich hoffte, dass er sich hinlegt.

    Ja, genau das war dein Fehler. Wenn er mit der Nase am Objekt ist, kannst du sofort,
    „Platz“, “Platz“, „Platz“, „Platz“ flüstern, halt solange bis er liegt und dann wenn er liegt und mit der Nase am Objekt ist, kommt der Klick und Leckerchen.
    Wie oft machst du ZOS und wie viel Suchlagen machst du hintereinander?


    Schau mal auf die Seite vom Hundezentrum- Baumann, ab September
    gibt es eine DVD zur ZOS.

    http://www.hundezentrum-baumann.de/forward.jsp?p_contrib=144


    Ich weiß nicht wie weit diese Hundeschule von dir entfernt ist.
    Thomas ist da aber mehrmals im Jahr.

    http://www.idee-chien.ch/

    Ich hoffe, dass Susanne hier auch noch was schreibt.

    HUHU, SUSANNE wo bist du??? :D

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    Der "verteufelte" Schnauzengriff hat mit dem, was Martin Rütter hier gezeigt hat, soviel zu tun wie ein Wackerstein mit einem Wattebäuschchen.

    Was er hier gemacht hat ist nicht mehr als Hand auf die Schnute - aber ohne irgendwie fest zuzugreifen.

    Der "verteufelte" Schnauzengriff sieht schon etwas martialischer aus und bedeutet z. B. auch Finger in die Zahnlücke hinter den Reisszähnen.... Und natürlich werden da auch - je nach Handgrösse - schon mal die Lefzen gegen die Zähne gepresst.

    Mag sein, dass diese Technik - richtig angewandt - manchmal Wirkung zeigt, das Problem ist nur, dass zu viele Leute versuchen, es nachzumachen und es falsch und damit für den Hund schmerzhaft machen.

    Ich sehe das so wie viele andere "Erziehungstechniken". Richtige Anwendung ist nicht unbedingt schädlich, falsche Anwendung kann zur Katastrophe führen.

    Hallo Gudrun,
    weder du noch ich, noch sonst wer, der das am Fernseher gesehen hat, kann beurteilen, wie „fest“ Herr Rütter gedrückt hat. Bei einem Welpen reicht aber ein
    ganz leichter Druck über die Schnauze aus, um durch die nadelspitzen Zähnchen,
    zumindest einen recht unagenehmen Reiz auszulösen. Wenn dann die „Aktion“
    auch noch mit dem, „so würde es die Hundemutter auch machen“ kommentiert wird,
    finde ich es, sehr unprofessionell so eine „Erziehungsmaßnahme“, unbedarften HH
    über das Fernsehen zu demonstrieren. Jeder User, der hier schreibt, dass er in Erwägung zieht, oder den „Schnauzgriff“ anzuwenden/praktiziert, wird hier auseinander genommen, aber wenn ein „Experte“ das im Fernsehen zeigt, dann wird es m. M. nach schön geredet, ( und damit meine ich jetzt explizit nicht dich ;) ) und das finde ich nicht OK.

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    weil ich ständig lese, das der schnauzengriff gewaltätig ist. ich würde hier damals ziemlich runteremacht, als ich schrieb, dass ich den schnauzengriff anwende.

    Tjaaa, du bist ja auch nicht Herr Rütter, der darf das, du nicht.
    So nach dem Motto: "Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe." :D