Beiträge von FLUFFY

    Wenn ich mir noch mal einen Hund holen würde, mit dem ich Hundesport machen würde, dann wäre es auf jeden Fall ein Kleinpudel. NEIN, es sind KEINE Oma –Hunde!! Pudel sind richtige Sportkanonen, sie haben, warum auch immer, ein schlechtes Image, was sehr, sehr schade ist. Auf den Hundeplätzen sieht man sie aber immer mehr. Und das ist gut so!!!!


    Einen Kelpie würde ich für Marie auch nicht richtig finden.

    Ich kann nur noch den Kopf schütteln und weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll.


    Zitat

    :umleitung: Der Hund konnte selbstverständlich nicht die Uhr lesen. Ich bin dazu jedoch fähig, ebenso dazu zu kommunizieren, dass die vereinbarte Zeit abgelaufen ist.

    Hm, stimmt, du hattest dem Hund ja gesagt: „Na gut, aber in einer viertel Stunde gehst du rein“


    Zitat

    und ließ ihn anschließend gehen mit einem: "Na gut, aber in einer viertel Stunde gehst du rein."


    Aber der Hund muss doch die Uhr lesen können, denn du schreibst nicht, dass du ihm noch eine Aufforderung/Kommando gegeben hast, dass die viertel Stunde nun um ist und er sich in den Zwinger begeben soll. Wenn du weder verbal noch mit Handzeichen, mit dem Hund kommuniziert hast, bleibt doch nur die Schlussfolgerung, dass der Hund die Uhr lesen kann. Tut mir leid DSH Bauer,
    ich bin kein Dichter und kein Denker, aber lesen kann ich.

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    Nach dieser viertel Stunde dackelte das Raubtier auch ganz artig und ohne zu meckern in seinen Zwinger. Genau das wollte er mir mit seiner reichlich unzivilisierten Kommunikation übermitteln, dass er noch ein Weilchen draußen sein möchte. Um mehr ging es gar nicht. Das Thema haben wir beide nach guter Hundeart auch sofort abgehakt. Die Frage war geklärt, es hätte zivilisierter ablaufen können, aber das ist es eben nicht.

    Ich bin froh, dass meine Hunde die Uhr nicht lesen können, sonst würden die vielleicht erwarten, dass ich denen eine Rolex kaufe.

    Zitat

    DSH Bauer:
    Die Frage, um die es hier geht, lautet: "Wie sollte ein Hund getadelt werden?". Es geht also darum, welches Verhalten im "normalen" Alltag zur Erziehung eines "normalen" Hundes sinnvoll ist. Da Leinenruck & Schnauzengriff als unbedingt notwendig zu propagandieren, finde ich einfach falsch. In einer unvorhergesehenen Gefahrensituation zur Abwehr eines tödlichen Unfalls - ganz anderes Thema. & klar hätte ich dem Hund das Maul aufgemacht, um meine Hand rauszunehmen, wie ich mich weiter verhalten hätte, kann ich ohne den speziellen Hund zu kennen nicht sagen.

    Zora :gut: :gut:

    Aber was ich ja noch viel erstaunlicher finde, dass der Hund offensichtlich die Uhr kann :hust: . Mit Verlaub@ DSH Bauer, so einen( mir fällt jetzt leider kein anderes Wort ein :ops: )
    Schwachsinn, habe ich schon lange nicht mehr gelesen. :schockiert:

    Zitat

    Ich hielt ihm noch eine Weile seine Lefzen zwischen die Zähne, bis er sich beruhigt hatte, und ließ ihn anschließend gehen mit einem: "Na gut, aber in einer viertel Stunde gehst du rein."

    Nach dieser viertel Stunde dackelte das Raubtier auch ganz artig und ohne zu meckern in seinen Zwinger. Genau das wollte er mir mit seiner reichlich unzivilisierten Kommunikation übermitteln, dass er noch ein Weilchen draußen sein möchte. Um mehr ging es gar nicht. Das Thema haben wir beide nach guter Hundeart auch sofort abgehakt. Die Frage war geklärt, es hätte zivilisierter ablaufen können, aber das ist es eben nicht.

    Zitat

    Aber das ist eine rein statistische Größe, auch .

    Ja, Schnauzi und mit der Statistik ist das ja immer so eine Sache.
    Weißt doch, traue keiner Statistik usw. Meine älteste Schwester hat nur ein Kind bekommen und ist im letzten Jahr, ohne Brustkrebs im Alter von fast 80 Jahren verstorben. Ich habe auch 3 Kinder geboren, keines der Kinder gestillt, bin fast 65 und habe G.s.D. noch keinen und hoffe, dass das so bleibt. Aber die Weiber meiner Familie, haben schon immer alle Statistiken durcheinander gebracht. So sind, bzw. waren wir immer. Ich glaube eher, dass das Risiko eher in den Genen liegt und nicht an irgendwelchen Statistiken festgemacht werden kann. Schei :zensur: Thema.

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    1.) Ein aufklärungsgespräch fand nie statt. Ich habe nach einem Termin gefragt und ihn bekommen , unterschrieben habe ich beim TA gar nichts . Auch keine Aufklärung über die möglichen Risiken . Damit hat der TA hier ein Problem .

    Jetzt bitte nicht gleich an die Decke gehen, aber ich muss dir sagen, dass ich dich nicht verstehen kann. WARUM hast du von dir aus nicht gefragt, wie die OP abläuft,
    welche Risiken während und nach der OP bestehen können. Ich bin der Meinung, dass uns HH auch eine Portion Selbstverantwortung auferlegt ist. Ich lasse mir doch nicht nur einen Termin für eine OP geben und gebe dann meinen Hund ohne ein Aufklärungsgespräch bei einem TA ab. Wenn ich merke, dass der TA damit ein Problem hat, dann hat der mit mir das Problem, das ich mit meinem Hund die Praxis ohne OP verlasse. Eine Kastration ist schließlich keine akute lebensbedrohende Verletzung.


    4.) Wir haben den TA darüber informiert das unser Hund extrem unruhig ist sichtbar Schwerzen hat und der Hodensack selbst 3 Tage nach der Op deutlich geschwoollen ist . Die Antwort des TA ist es sei normal und gibt Schmerzmittel mit. Den Hund will er nicht sehen und handelt damit mehr als verantwortungslos (auf jeden Fall aus meiner Sicht ).

    Auch hier kann ich dich nicht verstehen. Wenn mein Hund nach 3 Tagen immer noch sichtlich Schmerzen hat, dann gehe ich MIT Hund in die Praxis und stelle den Hund vor. Wenn mir der TA dann sagt, er will den Hund nicht sehen/untersuchen, dann räume ich mal ganz schnell die Praxis um und dem TA den Kopf gerade, natürlich alles verbal und gehe sofort zu einem anderen TA.