Aber ein gewisses Wohlwollen mit neuen Usern und ein klitzkleines bisschen Verständnis

Und auch Verständnis dafür, dass so ein neuer User dann aufgrund vieler Seiten Postings, die zwar gut gemeint aus Sicht des Hundes, aber beim User doch als persönlicher Angriff ankommen könnten, sich dann etwas patzig äußert. Und dann wird ihm das vorgeworfen - obwohl die Postings vorher zum Teil auch nicht so ganz freundlich waren.
Ich denke mir dann oft, wie ginge es mir, wenn ich irgendwo frage, weil ich Hilfe brauche, und dann prasseln seitenweise Vorwürfe auf mich ein.
Kritik ist wichtig. Aber sie nützt nur, wenn man den Hilfesuchenden damit erreicht.
Und klar, es gibt wirklich genug Threads von neuen Usern, wo Hopfen und Malz verloren ist.
Aber es gibt andererseits auch genug Threads, wo ich das Gefühl habe, der User wollte wirklich alle Vorschläge, alle Ratschläge umsetzen, aber irgendwann wurde es zuviel, und dann hat er sich abgemeldet.
Und dann kommt:
Der hat keine Kritik vertragen.
Ist ein schwieriges Thema, aber ich denke, wenn man versucht, sich in den anderen User versetzen und nicht gleich Contra gibt, sondern erst etwas darüber nachdenkt vorm Posten, das würde allen gut tun.
Den Hunden, denen wir ja alle helfen wollen, den Menschen mit oder noch nicht mit Hunden, und auch unserem Forum.
Das war jetzt sozusagen Mutter Theresas Posting zu Silvester, hasilein75 