Beiträge von Hektorine

    In welchem Alter kastriert man den Katzen?

    Alle TÄ die ich kenne sagen: Kurz bevor sie geschlechtsreif werden.

    Bei Katern merkt man das, wenn sie das markieren beginnen, das ist so ca. mit 6 bis 8 Monaten. Bei weiblichen Katzen schwieriger zu erkennen (sagt man - ich selber hatte bisher noch keine weibliche Katze), aber falls sie draußen unterwegs sind vorsichtshalber frühzeitig. Die Mutterkatze meines Poldi wurde laut ihrer Besitzerin schon mit 4 Monaten trächtig.

    Bei uns läuft ne neue Katze rum .... die sieht noch ziemlich klein aus .... kürzlich versuchte der Besitzer(?) sie anzulocken, keine Chance .... ist das nicht gefährlich, so junge Katzen "mitten" in der Stadt rauszulassen, wenn die noch gar keinen Bezug haben?

    Gesund sieht sie aber aus....

    Und die hat ein Halstuch an .... das ist doch auch gefährlich, oder?

    Ja ich finde es auch gefährlich.

    Ich hatte zuerst gedacht, vielleicht ist sie ausgebüchst, aus dem Fenster gesprungen oder zur Wohnungstür raus, als Besitzer kurz die Tür aufgemacht hatte. Die kleinen Katzen sind wieselflink und schwer zu erwischen, wenn sie nicht wollen.

    Aber wenn du sie schon öfter gesehen hast, dann wird das (leider) der Besitzer so wollen. Hoffentlich ist sie wenigstens schon kastriert.

    Ich finde diese Aufrechnerei nicht gut.
    Jeder hat vermutlich Sachen, wo er mehr Strom verbraucht als nötig, oder Sachen macht, die der persönlichen "Ökobilanz" schaden.

    Aber wenn jemand fragt, welches Elektrogerät man kaufen soll, dann ist die Info über Stromverbrauch in heutiger Zeit schon wichtig.

    Natürlich können die Privatverbraucher nicht die Energiewende schaffen, das müssen vor allem die großen Energieverbraucher leisten. Und noch vor allem die Politik, die entsprechende Gesetze, Vorgaben macht.

    Aber wenn jeder, der ein neues Elektrogerät kauft, sich Gedanken macht über den Stromverbrauch, dann ist das immerhin schon ein Fortschritt, auch ein Beitrag für weniger Stromverbrauch - falls man nicht sagt, die 2 Euro mehr pro Monat sind doch wurscht, kauf ich halt doch den größeren Kühlschrank, auch wenn der kleinere reichen würde.

    Oder sie hält nach der Arbeit bei einem Laden und holt, was sie braucht?

    Ich wollte nur ein bisschen wachrütteln, weil wenn man im Glashaus sitzt...... xD

    Mir ist es jetzt erst bewusst geworden, dass du mir ans Bein pinkeln wolltest :ugly:

    Du, die Frage ob Typ Wocheneinkauf oder Typ täglich Einkaufen ist tatsächlich eine Frage gewesen bezüglich "wie viel muss in den Kühlschrank passen".

    Für einen Wocheneinkauf braucht man als Ein- oder Zweipersonenhaushalt auch nicht zwingend ein Auto, falls das deine Intension war für deine Glashausbemerkung.

    Falls!!!! man in der glücklichen Lage ist, in der Nähe die entsprechenden Geschäfte zu haben.

    Es gibt übrigens inzwischen auch Lastenfahrräder, mit denen man ziemliche Mengen transportieren kann.

    Falls man allerdings große Entfernungen zurücklegen muss fürs Einkaufen, dann gehts nicht ohne Auto, ist mir auch klar.

    Aber darum gings mir ja eigentlich gar nicht.

    Nachtrag:

    Ich habe vor ca. 15 Jahren mein Auto verkauft. Das war damals keine rein ökologische Entscheidung, ich fand es einfach unsinnig ein Auto zu haben, das ich quasi nie nutzte.

    Ich tue mich allerdings auch leicht ohne Auto. Ich wohne in einer Stadt mit gutem ÖPNV. Der Bus bei meiner Wohnung fährt alle 20 Minuten, am Sonntag alle 30 Minuten. Und wenn ich wirklich mal ein Auto brauche (Kater zum TA zum Beispiel), dann nehme ich ein Taxi).

    Ich werde allerdings in nächster Zeit ein paar Fahrstunden nehmen, damit ich - um meine Eltern zu besuchen - mir künftig auch ein Elektroauto mieten kann, da abzusehen ist, dass mein Vater nicht mehr lange Autofahren können wird..

    Oder sie hält nach der Arbeit bei einem Laden und holt, was sie braucht?

    Ich wollte nur ein bisschen wachrütteln, weil wenn man im Glashaus sitzt...... xD

    Ich besitze tatsächlich kein Auto. Und ich gehe in der Regel zu Fuß einkaufen. Oder ich fahre mit dem Fahrrad auf dem Rückweg von der Arbeit noch beim Geschäft vorbei. Falls wirklich mieses Wetter, dann fahre ich mit dem Bus in die Arbeit.

    In Glashäusern wirst du mich wirklich selten antreffen. xD

    Dann mach doch mal ein oder zwei Wochen einen Praxistest:

    Kauf deine eigenen Lebensmittel ein und mach mit deiner Schwester aus, dass ihr den WG-Kühlschrank aufteilt, so dass du in diesem Kühlschrank nur so soviel Platz zur Verfügung hast wie du in einem 140 l Kühlschrank zur Verfügung hättest). Oder du stellst alles was du brauchst in deinen eigenen Kühlshrank oben und wenn ihr was gemeinsam kocht, dann bringst du deine Einkäufe aus deinem Kühlschrank mit.

    Die Idee ist grundsätzlich super - ich bin mir grad nur nicht ganz sicher, wie/ob das so gut umsetzbar ist... Theoretisch könnt ich freilich auch die Praxis abwarten bis meine Schwester ausgezogen ist - zumal mein alter Kühlschrank an eine Freundin geht, d.h. ich ihn auch vorher gar nicht abtauen müsste :???:

    Gefrierschrank wird ja eh extra (weil ich da schon definitiv weiß, dass der bisherige nicht ausreicht - was auch Grund für die Überlegung des neuen Kühlschranks ist)...

    Na wenn du sowieso noch einen Extra Gefrierschrank hast, dann sollte ein 140 l Kühlschrank locker ausreichen. Ich würde noch empfehlen, den Kühlschrank auf den Tiefkühler draufzustellen. Weil man dann in den Kühler besser reinsieht, auch in die hinteren Bereiche. Micht nervt es bei meinem Kühlschrank, der am Boden steht, dass ich mich immer hinbuckeln muss um zu sehen, was sich eventuell hinten an Lebensmitteln verkrochen hat bzw. ich es hinter geschubst habe, wenn ich was Neues reingepackt habe.

    Und noch eine Überlegung: Bist du eher Typ "Großeinkauf einmal die Woche" oder eher Typ (wie ich) "alle ein oder zwei Tage einkaufen gehen, weil ich nicht so weit planen will und kaufe, worauf ich gerade Lust habe".

    Für letzteren Typ, da reicht meiner Meinung nach wirklich ein 140l Kühlschrank.

    Beim ersteren Typ - überlegen was vom Wocheneinkauf in den Kühlschrank muss.

    Definiere „höher“.


    Bei € 2,- im Monat (hab nicht nachgerechnet) wird das kein unüberwindbares Problem sein. Sonst hat man andere Probleme und backt keine Brötchen.

    Nix für ungut, aber das ist jetzt so eine Argumentation, die ich nicht gut finde. Geld ist nicht alles, Energieverschwendung (und das wäre es wenn man ein Gerät kauft, das man in der Größe nicht braucht) muss nicht sein.

    nja, das Problem beim derzeitigen Kühlschrank ist: ich nutze ihn nicht richtig, weil ich noch mit meiner Schwester eine Etage tiefer in einer Art WG wohne und wir zumeist unten kochen, d.h. den Kühlschrank dort nutzen. Der ist deutlich größer, wir sind da aber auch drei Personen.

    Dann mach doch mal ein oder zwei Wochen einen Praxistest:

    Kauf deine eigenen Lebensmittel ein und mach mit deiner Schwester aus, dass ihr den WG-Kühlschrank aufteilt, so dass du in diesem Kühlschrank nur so soviel Platz zur Verfügung hast wie du in einem 140 l Kühlschrank zur Verfügung hättest). Oder du stellst alles was du brauchst in deinen eigenen Kühlshrank oben und wenn ihr was gemeinsam kocht, dann bringst du deine Einkäufe aus deinem Kühlschrank mit.