Beiträge von Hektorine

    Ich finde, jetzt wirds langsam echt übergriffig. Die Familie hat vier Jahre mit einem Hund gelebt, der dann leider gestorben ist.
    Sie haben den Thread eröffnet um nach Züchtern zu fragen. Seit sehr vielen Seiten werden Belehrungen und Vorwürfe gepostet über ihre Rassewahl. Gut, Aufklärung ist wichtig, aber irgendwann ist auch genug finde ich.

    und jetzt noch anfangen wieso überhaupt ein Hund?

    :gelbekarte:

    Ich weiss, ich hab nicht so viel Welpenerfahrung, aber ich glaub, ich hätte einfach den Arbeitsweg mithilfe eines Buggys entspannt gestaltet und im Büro ne grosse abgedunkelte Box in einen nach Möglichkeit abgegrenzten Teil des Büros gestellt, den Kollegen Bespassungsverbot erteilt, was zum Kauen, Kauholz, nen Kong, ein Spieli vielleicht noch mit reingelegt und ihn so darauf vorbereitet, was ihn doch vermutlich auch in Zukunft erwartet. Er wird ja nicht ewig bei den Eltern im Garten bleiben können... daran

    Und dafür die Nachmittagsbespassung runtergefahren. Also nicht noch eine grosse Gassirunde, sondern nur zum Lösen oder etwas entspanntes (Freilauf auf ner Wiese eben zb, NICHT Hundewiese).

    Mir fehlt im Gesamtkonzept aber dennoch der Kontakt zu anderen Hunden. Ich hatte schonmal gefragt, ob der denn wirklich nicht stattfinden soll.

    aber es ging doch erstmal um eine dringende Lösung. Und da finde ich wirklich klasse wie schnell Jana und so auf die Ratschläge reagiert hat und dass ihre Mutter den Welpen nun erstmal täglich morgens abholt und mit ihm im Garten ist. So wie ich die Ratschläge verstanden habe, ist erstmal wichtig, dass der Welpe "runterkommt", sich erholt von dem Stress.

    Ab Ende Juli hat Jana ja Urlaub, da kann man ja weitersehen.

    und überlegen, wie es nach dem urlaub weitergehen kann.

    Einen Buggy müsste man ja auch erstmal kaufen und den Welpen daran gewöhnen. Das geht doch auch nicht von heute auf morgen.

    Peachpie

    Darf ich fragen, wie alt eure Kinder sind?

    Denn euer geliebter Hund war ja schon 3 Jahre alt, als er zu euch kam.

    Aber ihr habt keine Erfahrung mit Welpen, richtig?

    Wenn du mal etwas im Forum herumliest, findest du viele Threads, wo Eltern das Temperament, das wilde Herumspringen des Welpen, das spielerische Beißen unterschätzt haben. Egal welche Rasse und egal ob der Züchter Kinder hatte.

    Sind eure Kinder alt genug, dass sie damit umgehen können?

    Neala, kannst Du da nicht einfach einen Zaun aufstellen?

    Der Garten gehört zu 3 Häusern inkl. 42 Parteien. Jegliche Veränderung am Garten muss bei der Eigentümer*innenversammlung besprochen werden, d.h. ich müsste meinen Vermieter um Erlaubnis fragen, der dies dann bei der nächsten Versammlung anbringt.

    Da sind Menschen dabei, die es geschafft haben, ein Fahrradanhängerverbot im Fahrradkeller auszusprechen. Würde sagen, nein kann ich leider nicht :(

    aber die anderen Bewohner, die diesen Gemeinschaftsgarten nutzen dürfen, haben kein Problem mit Darko?

    Ich glaube, dann würde ich wirklich einfach ohne zu fragen so einen mobilen Zaun aufstellen, damit dein Hund nicht mehr zu diesem Nachbarn hopsen kann. Und wenn sich jemand beschwert, dann machst du ihn einfach wieder weg.

    das ist keine bauliche Veränderung am Garten wie z.B. ein gemauertes Hochbeet. Für einen Blümenkübel wirst du sicher auch keine Genehmigung brauchen, oder?

    Wie war das nochmal mit Backbord und Steuerbord?

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    das sieht eher so aus wie: Ohmann, ihr habt doch gesagt, wir gehen in den Biergarten :muede:

    Und jetztt muss ich auf so einem ollen Kahn sitzen und mir ist speiübel :schweig:

    und er hat es seiner partnerin von anfang auch gesagt.

    deswegen finde ich es unangebracht, dem mann vorwürfe zu machen.

    Er hat dennoch sein Okay gegeben, solange sie draußen bleiben.

    Als erwachsener Mensch und Teil einer Beziehung trägt er damit auch Verantwortung und ist nicht "Ach, der Arme, der kann nix dafür". Jetzt auf stur zu stellen ist schlicht und einfach unreif von beiden Seiten aus.

    Wie es immer so ist, dürfen die Tiere darunter leiden.

    mir tun die hunde leid. aber der mann kann nichts dafür. er hat klar gestellt, unter welchen bedingungen er einverstanden ist mit hundehaltung

    Egoistisch war in dem Fall nur die TE, die die Hunde trotzdem angeschafft hat 🙈

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    Aber ich persönlich kann trotzdem nicht nachvollziehen, wie man mit einem Menschen zusammen sein kann, der keine Tiere mag. Könnte ich niemals.

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    vielleicht hat er nur mit hunden probleme und hat ansonsten nichts gegen tiere?

    wie auch immer, die TE hat ihre Hunde gekauft, mit der Bedingung ihres Mannes, dass sie nicht ins Haus dürfen.

    Also muss die TE nun eine Lösung finden. Und wenn ihr Mann sagt, wie von Anfang an, dass er keinen Hund im Haus möchte, dann muss man das akzeptieren.