Beiträge von Hektorine

    Da man im öffentlichen Raum an allen möglichen Stellen auf Hunde treffen kann, würds zumindest Sinn machen, wenn man weiss, dass da, wo es bellt, vorne ist. :smile:

    Nein, eine "Pflicht" ist es nicht. Aber so ein paar grundlegende Dinge sollten auch Nicht-Hundler über Hunde (und auch Tiere allgemein) wissen, so im Sinne von Allgemeinbildung.

    So wie nur-Fussgänger auch was über Bremswege von Autos wissen sollten. Hunde sind, ob man das gut findet, oder nicht, auch ein Teil unserer Gesellschaft.

    Zum wiederholten Mal: Es wurde erst gebellt, als der Postbote in das Büro reinging, laut Schilderung. Nicht vorher schon. Es war für den Boten nicht erkennbar, dass sich ein Hund in dem Büro befindet.
    Und nein, ich bin nicht der Meinung, dass man davon ausgehen sollte, dass in jedem Büroraum ein Hund sein könnte.

    So wie ich die Posterin dieses Vorfalls verstanden habe, hätte der Postbote anklopfen sollen und erst eintreten sollen, wenn er hereingebeten wird. Dann hätte die HHin den Hund gesichert und es wäre nichts passiert.
    Mal ehrlich, wer macht das, außer klebt ein entsprechender Hinweis an der Tür?

    Also ich arbeite noch nicht so lange in einem Büro aber ich bin sehr irritiert, dass das Usus zu sein scheint einfach ohne Klopfen und entsprechendem 'Herein' in Büros zu latschen. Da führt man doch auch mal Gespräche, die nicht für alle Ohren bestimmt sind. Bei uns zb ist es mit dem Datenschutz absolut nicht konform, da einfach reinzulaufen. Und wenn ich gerade nicht am Telefon bin und man das durch die Glastür sehen kann, dann klopfe ich doch trotzdem und warte kurz. Meine Ausbilderin sagte früher immer schon: nachdem man angeklopft hat, wartet man solange bis der hinter der Tür genug Zeit hatte den Finger aus der Nase zu nehmen.

    Aber gut, vielleicht ist das wirklich nicht überall so.

    Die Gepflogenheiten, klopfen und warten oder einfach Tür öffnen, das führt mMn zu weit.

    Fakt ist glaube ich, wenn kein Hinweisschild draußen angebracht ist, rechnen in einem Büro 99 % der Menschen nicht mit einem Hund.

    Es geht doch eigentlich bloss drum, dass es nun nicht die beste aller Ideen ever ist, einfach eine Tür zu öffnen, hinter der ein Hund bellt.

    Und es ging auch nie darum, den Hund bloss nicht anzuleinen, sondern lediglich darum, die wenigen Sekunden Zeit dafür zu haben.

    Aber in diesem Fall hat der Hund ja offenbar erst zu bellen angefangen, als der Postbote die Bürotür aufgemacht hat und reingegangen ist :ka:

    Wie sollte er denn wissen, dass da ein Hund drin ist?

    Glaubt hier wirklich jemand der Postbote hätte das Büro betreten wenn er durch die Glastür einen zeternden DSH gesehen hätte?

    Nein glaube ich nicht. Aber ich habe von der Posterin dieses Vorfalls nicht gelesen, dass der kleine Hund schon bellend vor der Glasstür saß, bevor der Bote das Büro betrat. Also wie kann er wissen, dass da ein Hund im Büro ist?

    Das ist mMn auch nicht der Knackpunkt hier in der Diskussion. Sondern die Aussage, dass der Vorfall nicht passiert wäre, wenn der Postbote sich anders verhalten hätte und deswegen die Auflagen nicht gerechtfertigt sind, zumal der Hund ja zu klein wäre, um einen ernsthaften Schaden anzurichten.

    Korrekt. Der Meinung bin ich definitiv. Das wiederum hab zumindest ich weder gesagt, noch gemeint. Unfair? Ja. Gerechtfertigt? Von mir aus.

    So wie ich die Posterin dieses Vorfalls verstanden habe, hätte der Postbote anklopfen sollen und erst eintreten sollen, wenn er hereingebeten wird. Dann hätte die HHin den Hund gesichert und es wäre nichts passiert.
    Mal ehrlich, wer macht das, außer klebt ein entsprechender Hinweis an der Tür?
    Wer rechnet denn damit, dass ein Hund in einem Büro ist, egal wie groß?

    Erst klopfen, warten bis "herein" gerufen wird, das war das "Fehlverhalten" des Postbotens, was anderes kann ich nicht rauslesen aus den Postings der Posterin dieses Vorfalls

    Ich selbst habe mir noch nie Gedanken gemacht, ob ein Hund in einem Büro sein könnte. Wenn ich einfach nur schnell was abgeben möchte und ich sehe durch eine Glastür jemanden am Schreibtisch sitzen, dann gehe ich rein und sage, hallo ich bringe xy. Und so auffällig wird das Körbchen wohl nicht platziert sein, dass es von außerhalb so ins Auge sticht.

    Ich sage auch nicht, dass der kleine Hund nix gemacht hat. Klar sollte ein Bürohund nicht kläffend an der Tür hängen. Aber so war es hier und die Besitzerin wollte den Hund sichern, hat aber gar nicht die Gelegenheit dazu bekommen, weil man eben den Hund nicht ernst genommen hat. Die Situation wäre mit 3 Sekunden mehr Zeit seitens des Postboten vermeidbar gewesen. Bei einem großen Hund hätte er die Zeit gehabt, mit Sicherheit :ka:.

    Ich habe das nicht so gelesen, sondern dass der Hund bellend aus dem Körbchen gesprungen und auf den Postboten zugelaufen ist, weil er das Büro betrat.

    Der Kleinhund (ca. 5kg) einer Bekannten hat den Postboten gebissen, also mit den Fangzähnen einmal die Wade getackert, als dieser unaufgefordert das Büro betrat

    Es ärgert mich auch ehrlich gesagt, dass der Briefträger den Hund erst nicht ernst nimmt (ich mit mir ziemlich sicher, dass er nicht durch die Glastür gekommen wäre, wenn dorthinter ein kläffender Mali aus dem Körbchen gesprungen wäre..) und dann ein Fass aufmacht.

    Er hätte 3 Sekunden warten müssen, dann war der Hund weggeschickt.

    Wieso hat es die falschen getroffen? Der Hund war nicht ausreichend gesichert und hat gebissen. Ein eimaliger Vorfall reicht für Auflagen und Einstufung, das gilt für alle Hunde.

    Auflagen und Einstufung dienen der Verhinderung einer zukünftigen Gefahr und eine ernstzunehmende Gefahr geht von dem Hund einfach nicht aus. Wäre das Setting minimal anders gewesen hätte da zurecht kein Hahn nach gekräht. Aber der Postbote hatte wohl einfach die Schnauze voll. Obwohl es mit DIESEM Hund bisher niemals Probleme gab.

    Bitte nicht auf den Postboten wütend sein, er hat nur gemacht, zu was er arbeitsrechtlich verpflichtet ist. Er hat sich während seiner Arbeit eine Verletzung zugezogen. So etwas muss jeder melden an die Personalabteilung, da die Personalabteilung das als Betriebsunfall melden muss an die Berufsgenossenschaft. Egal ob Hundebiss oder Büromitarbeiter ist versehentlich ohne Fremdeinwirkung über seinen Bürostuhl gestolpert und hat sich das Knie aufgeschlagen.

    Ich brauche Schwarmwissen.

    Ich möchte meinen Nachbarn einen Adventskalender besorgen. Beide 90 Jahre. Heißt alles mit Schoki, Food usw ist raus. Beide haben ihren Garten abgegeben, also auch nichts mit Samen und Pflanzen.

    Sie mögen Iris Blumen und Melissentee.

    Hat jemand schon mal für ältere Menschen einen speziellen Adventskalender gekauft?

    Nachbarn, das heißt sie leben noch zuhause und sind noch relativ fit? Und hatten früher einen Garten?

    Wenn du etwas Zeit investieren möchtest, dann mach doch Fotos, von schönen Orten in eurer Umgebung, suche Fotos von Iris im Internet.
    Kuverts mit 1.12. etc. beschriften, in jedes Kuvert ein Foto rein, wenn du Lust hast noch paar Zeilen Text dazu, und alle 24 Kuverts in einen Schuhkarton.

    Bezügl. des Vorfalls mit dem Rottweiler von Mittwoch dieser Woche, schreibt die Cellesche Zeitung folgendes:

    https://www.cz.de/der-norden/bre…ruefung-ablegen

    Weiß jemand, ob der Hund noch in Verwahrung eines Tierheimes ist?

    Ich bin online auf die Suche gegangen und habe nichts darüber gefunden.

    Aber ich war so blöd, dass ich aus Neugier für folgenden Artikel meinen Adblocker abgeschaltet habe:
    bild.de//rottweiler - Der Hundehalter war schon früher auffällig!

    "So berichtete BILD 2013, dass er seine damalige Rottweiler-Hündin so schlecht im Griff hatte, dass sie sich losriss, am Weserwehr ins Wasser sprang und von der Feuerwehr gerettet werden musste."