@datKleene
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L. G.
@datKleene
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L. G.
Die Gleichung, die du da von dir weist, hab ich nicht gemacht, das musst du falsch verstanden haben.
Welche Gleichung?
Genauso wie ich auch nie sagen würde, dass das jeder Windhund macht
Das würde ich auch nie sagen.
ich würde eben nicht einfach eine ganze Rasse ausschließen.
Ich eher doch, bei Labradoren z.B., die ja Jagdhunde sind, würde ich FAST meine Hand dafür ins Feuer legen, dass sie das nicht tun würden - es sei denn, sie wären völlig verkorkst, was bei denen aber fast schon (meiner Meinung nach) unmöglich ist.
L. G.
deshalb finde ich es auch sicherer, wenn man davon ausgeht, dass jeder Hund Jagdverhalten in sich trägt und einen anderen Hund mit Beute verwechseln könnte.
Whuoah. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste?
Ich sehe das eher als Ausnahme, eine Bekannte hat das für ihren Bordercollie evtl. in einer Situation in Erwägung gezogen. Für mich hörte sich das so an, als könnte dies der Fall sein, ich war aber nicht dabei, deswegen bezog ich Hütehunde mit ein in meine Vermutung. Von Windhunden (und ähnlichen) habe ich das schon öfter gelesen.
Meine beiden Hunde z.B. würde ich da 100% ausschließen und auch Jagdverhalten = anderen Hund mit Beute verwechseln nicht gleichsetzen.
Wegen Dir, @Rotbunte mach ich doch noch mal nen DNA Test
Ich fühle mich schuldig.
L. G.
Smartie
Bestimmt war da mal ein Podenco oder Galgo mit drin.
(Gaaanz lang ist's her.) ![]()
"Nichts Genaues" weiß man eben nicht...
![]()
Edit: Hoffentlich nimmt das jetzt niemand für bare Münze! (War ein Scheeheerz!) Und falls da etwas dran sein sollte, dann sei's drum... dann ist das eben so...
L. G.
Ja, das ist die Studie.
Danke, @Sambo71!
L. G.
Hunde erkennen sich an der speziellen Silhouette und der Bewegung
Es gibt ja diese italienische Studie (weiß leider nicht mehr, wo man sie findet
), in der zwischen Rechtswedlern (friedlich/freundlich gestimmt) und Linkswedlern unterschieden wird. Die Hunde erkannten dies anhand der Silhouette und reagierten entsprechend.
Verflixt, vielleicht kann das jemand anders nochmal finden und verlinken? Ich gucke gleich nochmal.
Ich find das irgendwie mega spannend
dito!
Dass das Äußere der verschiedenen Rassen Probleme macht, habe ich aber bisher nur in Bezug auf die Kommunikation gehört, jedoch nicht auf das Erkennen des Artgenossen an sich.
Das mag sein, auch das ist bei Hunden unterschiedlich z.B. beim erstmaligen Treffen mit einem röchelnden Mops. Die einen sind irritiert, die anderen werden "aggro", andere wiederum gehen völlig souverän damit um.
Andererseits gibt es das wohl durchaus, dass große Hunde sich auf kleine Hunde stürzen, weil sie sie als Beutetier angesehen haben.
Ich glaube, das die Größe weniger hierbei eine Rolle spielt als die Rasse/ursprüngliche Verwendung.
Das Verhalten habe ich bisher nur in Bezug auf Hüte- und Windhunde gehört.
L. G.
Vielleicht erkennen sie Artgenossen an den Bewegungen.
Ab einem gewissen Alter (incl. der schwindenden Sehfähigkeit
) kenne ich mehrere Menschen, die Personen eher am Gang als am Gesicht erkennen. Als Mensch erkennen sie ihr visiertes Objekt natürlich sowieso.
Könnte etwas dran sein. (wenn man jetzt wieder vom Menschen und dessen Sehfähigkeit ausgeht, die ja anders als beim Hund sein soll bzw. sich etwas davon unterscheiden soll.)
L. G.
Edit: Überschnitten.
Aber wir wissen ja auch, dass es auch Fälle gibt, wo sie sich nicht gegenseitig als Hund erkennen.
Das ist spannend. Woher weiß man das?
Ist damit die Skepsis gegenüber Möpsen z.B. gemeint?
und Menschen ähneln sich mehr als es bei verschiedenen Hunderassen mitunter der Fall ist.
Das ist wahrscheinlich eine Frage der (unterschiedlichen) Wahrnehmung.
Manche Hunde machen bei Menschen einen größeren Unterschied (merkwürdiger/bedrohlicher Gang, Mann, Frau, wackeliges Kind, besoffen, mit Hut...), obwohl das alles Menschen sind.
Bei Hunden können sie vielleicht sicherer zuordnen?
(Nur eine Vermutung!)
L. G.
@Rübennase
"Bislang wurde hierzu der Parson Jack Russell Terrier verwendet, aber auch Einzuchten anderer passender Rassen wie dem Pinscher sind laut Zuchtordnung zugelassen.
Ausgeschlossen für eine Einzucht wurden vom ZKR bewusst und ganz ausdrücklich Rassen, die den Retromops in seiner Physiognomie deutlich – und sei es auch erst in späteren Generationen – von dem Erscheinungsbild "Mops" wegführen.
Ausdrücklich untersagt sind demnach:
-Einzuchten, die zu einer wesentlichen Größenveränderung beitragen. Hierzu gehören beispielsweise Chihuahua (Kleinwuchs) und Boxer oder Labrador (Größenzunahme). Wir wollen weder einen "Mini-" noch einen "Riesenmops"!
-Einzuchten, die zur Kurzbeinigkeit führen können. Hierunter fallen Rassen wie der Pekinese oder der Dackel.
-Einzuchten, die die Fellstruktur nachhaltig verändern können. Laut Zuchtordnung ist die Einzucht von Rassen mit langem, gelocktem oder geschnürten Haarkleid ausdrücklich untersagt. D.h., die gerade in eine (zweifelhafte) Mode kommenden Kreuzungen zwischen Pudel-Mops, Shih Tzu-Mops, Cocker-Mops oder Chavalier-Mops sind nach den Statuten des ZKR aus guten Gründen verboten.
Leider gibt es mehr und mehr geschäfttüchtige Mitmenschen, die die oben genannten Mixe als "Retromöpse" vermarkten – denn der "Retromops" hat in den letzten Jahren einen guten Ruf in der Hundeszene erworben und ein Mops-Mix verkauft sich nun mal besser (und teurer), wenn ihm dieses Label aufgedrückt wird."
Habe von der zuvor verlinkten Seite zitiert (Klick), wobei ich spannend finde, was nicht gewählt werden darf, und dass man sich strikt gegen Merle äußert (verboten).
L. G.
Ihr wird weiter für Luna und ab morgen für Coffee gedrückt.
L. G.