@tami2904 und @blauewolke haben so etwas.
Vielleicht können sie weiterhelfen.
L. G.
Beiträge von Rotbunte
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Das sehe ich genauso.
L. G. -
Am Ende landen sie alle auf Sofa+ Bett... das ist einfach zu schön.
Nein, hier nicht.
Schlafzimmer ist immer noch hundefreie Zone und aufs Sofa gehen sie nur heimlich, wenn ich nicht da bin.
L. G. -
Wenn sie zu brav ist, würde ich mal Fieber messen.
L. G. -
Mir ist noch etwas eingefallen, was hilfreich war, da Fenster und Scheiben als gefährlich eingestuft wurden: Futter ausstreuen und suchen lassen. Das machte ihn mutiger.
Man vergisst viel, wenn das schon so lange her ist. Für mich ein sehr schönes Zeichen.
Den Hund vom Anfang erkennt man kaum noch.
Das "Anziehen" ließ er sich gefallen/über sich ergehen. Ob das wirklich "Freeze" war, weiß ich nicht gewiss, ich glaube, die Übergänge sind da fließend.
Zumindest war das damit verbundene "Rausgehen" für ihn scheinbar irgendwie positiv.
L. G. -
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1. Ohne den zu Recht vielgepriesenen "souveränen Ersthund" würde ich mir keinen solchen Hund ins Haus holen.
2. Sicherung. Bei Icaro hatte ich damals ein Sporenriemchen als Verbindung zwischen Endloswürger und Geschirr - als Absicherung, falls eines von beiden wider Erwarten aufgeht.
3. Meinen Hund konnte ich im Freeze-Zustand "anziehen", brauchte also keine Hausleine, die aber bestimmt in vielen Fällen Gold wert ist.
4. Keine Box, eher Körbchen, vielleicht auch nicht bei mehreren Etagen in der Wohnung alle nutzen lassen.
Mein Hund ging irgendwann, als er sich die Treppen hochtraute, nach oben. Habe ihn gelassen. Nach drei Tagen kam er das erste Mal freiwillug herunter. War sehr gerührt.
5. Meiner fand den Garten gruselig. Am Anfang nur angeleint. Irgendwann wurde es besser, aber ich bin jeden Tag einmal mit ihm in den Garten gegangen, auch wenn er es unheimlich fand.
6. Hier war bebautes Gebiet (Häuser) doof. Sobald er im Grünen war, fühlte er sich in seinem Element. Da war ich erstmal nur Leinenhalter.
Männer oder Mülltonnen waren in seinen Augen Gefahr für Leib und Leben.
Mülltonnen: Großer Abstand im Bogen, der immer kleiner wurde.
Männer: Gewöhnung von "Hund steht an ausgefahrener Schleppleine mitten im Feld" zu alle Männer, die ihm hier begegnen, sind ungefährlich, weil sie zunächst nichts von ihm wollen". Bei Männern mit Hund ging's besser.
7. Zeit, Zeit, Zeit und nochmals Zeit!
8., wobei das natürlich vom Hund abhängig ist.
Bei mir war's so ein Mischmasch, allerdings war der Fall, wegen dem wir uns hier austauschen, vielleicht auch noch schlimmer bzw. wäre mit einem anderen Hund dabei evtl. nicht ganz so schlimm gewesen?

L. G.
P.S. Schussfest ist (immer noch) das Gegenteil von meinem Hund. Er möchte gezielt durch Gräben geduckt laufen oder sich hinter Gesträuch tarnen. Er war vorher bei einem Jäger in Italien, anschließend drei Jahre im Canile, wo ihn andere Hunde töten wollten.
Seine Ängste sind begründet, nach nun Jahren aber besser bzw. teilweise weg (Männer, Mülltonnen, orangefarbene Neonwesten an Menschen bei Sichtung über weit hundert Meter z.B.).
Kein Vergleich mehr zu früher. Er wird nie ein Draufgänger werden, aber er ist aufgeschlossen.Spoiler anzeigen
P.S. Schussfest ist (immer noch) das Gegenteil von meinem Hund. Er möchte gezielt durch Gräben geduckt laufen oder sich hinter Gesträuch tarnen. Er war vorher bei einem Jäger in Italien, anschließend drei Jahre im Canile, wo ihn andere Hunde töten wollten.
Seine Ängste sind begründet, nach nun Jahren aber besser bzw. teilweise weg (Männer, Mülltonnen, orangefarbene Neonwesten an Menschen bei Sichtung über weit hundert Meter z.B.).
Kein Vergleich mehr zu früher. Er wird nie ein Draufgänger werden, aber er ist aufgeschlossen -
Er mag keine Rüden und möchte einen Garten.
Kommt der TE aus Österreich?
L. G. -
Aber außerhalb des DF denkt man halt anders, als innerhalb.
Ich denke außerhalb und innerhalb des DFs immer gleich - und handle auch entsprechend.
Die Anschaffung eines Hundes ist demnach mein "Ding" und wird allerhöchstens mir wichtigen Personen mitgeteilt. Meist nach dem Entschluss dazu.
Lediglich mein erster Hund musste mit meinen damaligen WG-Mitbewohnern "abgesprochen" werden. Lief super, trotz Examensendphase und anschließendem Ref. Ohne sie wäre das nämlich nicht gegangen.
Wichtig sind für mich Plan A, B, C und zur Not D, v.a. als "Single". Das möchte ich nicht ändern, und dazu braucht man gute (verlässliche schließt das selbstverständlich mit ein) Freunde.
Meine Hunde waren immer erwachsen, bis auf eine Ausnahme, aber da hatte ich einen Freund, der i.d.R. von zu Hause aus arbeitete.
L. G. -
Aaaah!
Na dann hoffe ich, dass noch mehr kommen.
L. G.