Die Blätter sehen nach Ranunkelstrauch aus.
L. G.
Die Blätter sehen nach Ranunkelstrauch aus.
L. G.
Ich hoffe ja, daß ich fahrzeugtechnisch demnächst aufrüste, und zwar soll's ein Subaru Forester werden. Ich warte noch auf das Angebot vom Händler. Nun hätte ich gerne die Möglichkeit, den Hund bei geöffneter Heckklappe im Auto sichern zu können. Boxen in passender Größe sind offenbar schwer zu bekommen. Der Bub hat knapp 70 cm Schulterhöhe und es wäre schön, wenn er zumindest drin stehen könnte. Der Nachteil an einer Box ist ja ausserdem, daß der Kofferraum dann nicht mehr ohne weiteres nutzbar ist. Ein Heckklappengitter fände ich nicht schlecht. Da lande ich beim Forester allerdings bei 500-600 Euro. Finde das ehrlich gesagt ganz schön teuer! Hat mal jemand sowas von nem Metallbauer machen lassen und kann mir sagen, ob sich das finanziell rechnet gegenüber der Bestellung im Internet?
Frag mal Aoleon.
L. G.
Der Blick! ![]()
L. G.
Ich glaube schon, dass Icaro froh war, dass Pluto und dann auch Bolle in seinen letzten sieben Jahren ihm gezeigt haben, wie das Leben als Hund auch sein kann, anstatt im Canile von anderen geschreddert zu werden.
(Foto aus den letzten Tagen)
Da bin ich wieder bei "der Welt eines Hundes und nicht bei allen Hunden dieser Welt" und so... ganz ohne vorherigen Text wie im Eingangspost, aber etwas "Tränendrüse" posthum.
Verstehst Du mich?
Schönen Gruß!
Edit: Die Hunde haben die Grenzen ja nicht gemacht. Die haben sogar eine Sprache.
Weil du dich auf Wassermelone tragen spezialisiert hast...
Ist das der Projektname vom Baby? ![]()
Leonardo di Caprio fand ich schon immer unattraktiv (Babyface), außer er guckt wie Jack Nicholson, das kann er super.
L. G.
Er kastriert keinen, wenn er die Welpen grad nicht brauchen kann hat er sie früher im Fluß ersäuft, heute gibt er sie ins Shelter.
Mir gefällt die heutige Lösung wesentlich besser als die frühere.
Gilt auch für Jäger in Italien, wenn sie ihre "unnützen" Hunde abgeben, anstatt sie abzuknallen oder auszusetzen und dann in Wäldern à la "scheiß drauf" verhungern zu lassen.
Oder in Spanien, Stichwort "Tanz der Galgos".
Wenn sie stattdessen ihre Hunde abgeben: Riesenfortschritt im Gegensatz zu früher.
Natürlich sollte man sich bewusst sein, was man da aufnimmt, wenn man solch einem Hund ein Zuhause geben möchte. Nur mit Mitleid und solchen Texten wie im ersten Beitrag ist da keinem geholfen.
L. G.
Abgeschlagenheit?
("uselig" kenne ich aus dem Kölner Raum nur als "unordentlich/ungepflegt" o.ä.)
L. G.
Das streitet hier doch auch keiner ab, oder?
Na, wer behauptet denn, dass es so wäre? Im Gegenteil, darüber sind sich doch wirklich alle einig und betonen eben das auch immer wieder.
Ihr habt beide Recht.
Mir ging es in diesem Zusammenhang lediglich um den Ausgangstext.
L. G.
Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht.
L. G.