Wenn ich dein Wichtel wäre, wüsste ich was ins Packerl kommt.
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Darf man das? So über die Grenze und so? ![]()
L. G.
Wenn ich dein Wichtel wäre, wüsste ich was ins Packerl kommt.
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Darf man das? So über die Grenze und so? ![]()
L. G.
Eine Ausnahme: Spendenaquise bei den Leuten, denen das gefällt. ![]()
Fand ich einleuchtend, weiß nicht mehr, wer das geschrieben hat.
Meine Kohle würde ich aber lieber woanders spenden.
L. G.
Ich weiß dass alle Leute hier die es gemacht haben total Glück hatten und das ganz toll ist, im realen Leben sieht es jedoch anders aus.
Mal so ein Beispiel für Subjektivität.
Das reale Leben ist eben bei jedem anders, ich lebe ja im realen Leben und nicht in einer DF-Blase. ![]()
Auch sonst habe ich teilweise das Gefühl, dass viele Aussagen auf persönlicher Enttäuschung basieren.
Man hüte sich vor Verallgemeinerungen! Die bringen nichts - auch bei mehreren persönlichen Erfahrungen.
Deswegen kann ich den Ausgangstext ja trotzdem daneben finden (um beim Thema zu bleiben).
L. G.
Meiner schlüpft gerne unter dem Vorhang durch - aber im Bewegungsfluss.
Manchmal versteckte er sich auch, anfangs wollte er ihn erlegen:
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L. G.
Alles anzeigenZu den Herzchentexten noch. Teilweise ist das halt auch ein Versuch, über die emotionale Schiene Spenden zu lukrieren.
Teilweise kennen die Leut, die die Texte schreiben, die Hunde gar nicht und es geht mitunter schlichtweg um Social Media Reichweite.
Die Berta B, die im Leben keinen Hund haben sollte, schon gar keinen zb Herdenschutzhund, öffnet womöglich eher Herz und Brieftasche für ein süüüüüüßes Wollknäuel-Welpi, statt eine nüchterne Beschreibung. Sie will ihn gar nicht haben, aber so einen 10er für das süße Mausi kann sie schon entbehren.
Bei "Territorrial. Artgenossenaggressiv. 80 Kilo Lebendgewicht." oder so, fällt ihr vor Schreck eher der Geldbeutel zu.
Solang diese Kitschtexte vorrangig zur Spendengenerierung dienen, hintenrum aber Klartext geredet wird (Tendentiell spenden ja mehr Menschen, als wirklich Hunde zu übernehmen), versteh ich das Stilmittel emotionstriefender, Glitzerzuckerwattetext letztendlich sogar irgendwie.
Spoiler anzeigen
Hab übrigens dzt nen Hund von so ner Organisation. Allerdings war da klar, die relevanten Personen im Hintergrund reden Tacheles.
Hab umgekehrt schon dankend von der Hundeübernahme abgesehen, wenn vermittlerseitig weiter alles immer nur rosa war oder klar war, da vermittelt grad jemand nen Tierschutzhund, der grad ganz am Anfang seiner eigenen Hundebesitzerkarriere steht und vieles überhaupt noch nicht wissen kann, wie mit echten Problemen umgehen, falls mal welche auftauchen zb
Trotzdem glaube ich, dass sie langfristig mehr schaden, als nutzen. Dann will die Berta B. halt in Wahrheit kein eigenes Wollknäuel, nur ein bissi lieb sein, aber die Facebookfreundin Herta Z. schockverliebt sich und will auch so ein Zuckergoscherl. Und ihre 23 Freunde, die den Beitrag jetzt auch kennen, sind ebenfalls entzückt und voll auf Wuschelwelpendroge.
Erstaunlich! Bin in den sozialen Medien nicht so unterwegs.
War neulich schon erstaunt, als ich zu einer TH-Seite verlinkt wurde und - egal, ob es passte oder nicht - unisono der Tenor "Ich nehme den Hund" mit tausend Herzchen war, weil sooo süüüüüß!
Die überboten sich alle regelrecht.
Geglaubt habe ich denen kein Wort bzw. habe Taten bezweifelt.
Aber ist ja gut, wenn solche Leute dann spenden, wenn sie es tun und nicht nur darüber reden/schreiben.
Schadet keinem.
L. G.
Klingt so, als würdest Du maulen. Ich versteh nur nicht ganz warum.
Ich maule nicht (falls das Wort "maulen" "meckern" bedeuten soll), ich bemerke lediglich, mir kommt das wenig vor - in den Geisteswissenschaften sind die "dicker" gewesen zu meiner Zeit.
Die knappsten gab es während des Krieges, da konnte eine Mediziner-Diss schonmal aus 1 - 4 DinA4-Seiten bestehen (da gab' s dann nur das "Substrat"), weil sonst alles "weg" war. Verständlich.
L. G.
da ist das interessant, zwar länger aber lesenswert:
Interessant auch, dass so eine Vet.-Diss nur 87 Seiten hat.
L. G.
Puh - ich wünschte, ich wüsste noch, in genau welchem Thread genau diese Fragestellungen genau das Thema waren!
Mein Gedächtnis ist ein Sieb manchmal.![]()
L. G.
Und da sich die absolut größte Mehrheit der Vorfälle innerfamiliär abspielt, wundert mich die Labradoraussage gar nicht
Ja, aber da ging es nur um die Theorie, dass es viele davon gibt und dass sie auch beißen können, nicht, dass sie die Beißstatistik anführen.
Das tun sie nämlich nicht. (s. Murmelchens verlinkter Artikel!)
L. G.
Alles anzeigenIch verfolge sowas nicht
Interessant finde ich aber neben den Zahlen, den wirklich sachlichen (und fairen) Umgang des Sprechers (fuer mich somit des Innenministeriums) mit dem Thema Listenhunde und auch mit diesem Vorfall.
Wenn ich da an die eine Dame in Wien (?) denke, geht das auch ganz anders
EDIT:
Darauf beziehen sie sich https://www.heidelberg24.de/region/beiss-a…r-10407090.html
In dem Artikel liegen aber auch die Schäferhunde + Schäferhundmischlinge nach wie vor "vorne".
(Habe ich auch so in Erinnerung. Edit: Dackel auf Platz 2, glaube ich.)
Da wird lediglich erwähnt, dass Labradore auch beißen können und dass Listenhunde nicht so viel zugebissen haben.
Das Zitat:
"Die meisten Bisse werden nämlich von den als Familienhunden bekannten Labradoren verursacht."
habe ich da nicht gefunden.
Trotzdem Danke für die Verlinkung des angenehm geschriebenen Artikels!
L. G.