Schaut nach Milben aus... ![]()
Beiträge von RafiLe1985
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Hallo,
also ehrlich gesagt liest sich das
Meine Mama liebt diesen Hund genauso, und sie kommt mir ihr auch gut klar und kümmert sich auch sehr gut um ihn, die meisten gassirunden am tag erledigt sie, sie spielt auch mit ihm und beschäftigt ihn usw.
für mich eher so, als dass deine Mama die Hauptbezugsperson für den Hund ist. Sie füttert sie, kümmert sich um sie, geht mit ihr Gassi, spielt mit ihr. Darf ich fragen, was und wie viel DU täglich mit dem Hund unternimmst?
Ich fände es sehr egoistisch von dir, die Hündin aus ihrem gewohnten Umfeld, wo sie wenig alleine ist und angemessen beschäftigt wird, herauszureißen und ihr dann ein neues Zuhause zu geben, wo sie entweder mindestens neun Stunden am Tag alleine ist oder beim Sitter geparkt wird...
Zudem, wenn du dich schon jetzt als Schüler mit ihr (vmtl) wenig beschäftigst, wie wird es dann sein, wenn du nicht nur von 8 bis 13 Uhr Schule hast, wo man sich quasi berieseln lassen kann, sondern neun Stunden (geistig oder körperlich anstrengende) Arbeit verrichtest und total ko nach Hause kommst? Zusätzlich wirst du einen eigenen Haushalt führen. Die Wäsche wäscht sich auch nicht von selbst...Wenn es von dir bis zu deiner Mutter unter Umständen nicht so weit ist, kannst du die Hündin ja für eine Gassi-Runde am Abend abholen. Auch, dass die Hündin das Wochenende über bei dir ist, wäre durchaus denkbar.
Und wenn es irgendwann doch mal möglich sein sollte, dass du dir deine Arbeit flexibel einteilen und/oder den Hund mit zur Arbeit nehmen darfst, könnte sie ja immer noch umziehen.
Grüße,
Rafaela -
Au weia... Ein Glück geht die Hundeschule bald los... Alphawurf?? Dem Kleinen die Schnauze zuhalten und auf den Boden drücken?? Das ist ein BABY! Ein Hundebaby. Bitte informiert euch anständig und ausführlich über den Umgang mit Hunden und insbesondere Welpen. Der Kleine scheint ja eh schon aus zwielichtigen Verhältnissen zu kommen... Und dann noch zu Haltern, die sich nicht auskennen... Ich meine es nicht böse, aber sorry, bin etwas schockiert...
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Hallo,
ich blocke solche Hunde normalerweise ab und vertreibe sie. Was bei kleinen Hunden allerdings oft schwierig ist, da sie eben so klein und wuselig sind.
Nun ist es ja so, dass deine Rottis wohl einiges mehr an Masse und Größe mitbringen und vermutlich auch nicht gerade zerbrechlich sind. Vllt könntest du mal ausprobieren, den Jack Russel einfach zu ignorieren und flott weiter oder in die andere Richtung zu gehen. So groß dürfte der Jacki ja nicht sein, dass man da nicht vorbei käme.
Alternativ könntest du dir den Jack Russel auch mal schnappen, anleinen und zur Besitzerin zurück bringen und mit ihr dann kurz reden.
Pfefferspray finde ich nicht gut. Da kann man leicht auch den eigenen Hund erwischen...Gruß,
Rafaela -
Hallo,
für mich hört sich dein Zustand eher nach Burnout als nach Welpenblues an. In meinem Berufsfeld gibt es einige Fälle von Burnout. Es waren ähnliche Symptome. Vielleicht hatte es gar nicht in erster Linie mit dem Hundewelpen zu tun, sondern dieser war nur das Sahnehäubchen, das alles gekrönt hat?
Muss es denn unbedingt ein Welpe sein? Muss es überhaupt ein Hund sein?Grüße,
Rafaela -
Meiner heißt Newton.
Hundenamen, die mir bisher beim Gassigehen untergekommen sind und mir gefallen haben:
Chip und Chap
Darwin
Neo
Snoop
Jasper
Spike
QuinnGrüße,
Rafaela -
Vielleicht kämen Labrador oder Golden Retriever in Frage? Je nachdem wie sportlich du bist, auch ein Rhodesian Ridgeback oder ein Dalmatiner. Einen Königspudel könnte ich mir auch gut vorstellen. Oder eventuell einen Kromfohrländer?
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Hallo,
Ich finde einen Shiba Inu als Ersthund für einen jungen, unternehmungslustigen Menschen auch nicht gerade geeignet. Shibas sind sehr selbständige Hunde. Andere Hunde und fremde Menschen brauchen sie nicht unbedingt.
Bei uns in der Hundeschule gibt es eine Dame mit einem American Akita, der "Großversion" des Shiba. Ihre Spaziergänge sind wohl recht einsam... Freilaufspaziergänge mit anderen Hunden und deren Haltern sind nicht möglich. Weiterhin muss sie in recht entlegene Gebiete fahren, wenn sie in Ruhe Gassi gehen will. Ihr Akita-Rüde hat einen sehr starken Schutztrieb und sobald jemand Fremdes in Sicht kommt, wird sie ihm an der Leine kaum mehr Herr.
Für mich persönlich wäre so ein Hundehalter-Dasein nichts. Ich möchte mich gerne sonntags mit meinen Freunden und deren Hunden zu schönen Wanderungen treffen können. Auch unter der Woche laufe ich gerne mit festen Gassi-Bekanntschaften. Die Hunde können sich zusammen austoben und man selbst kann entspannt nebenher laufen, weil man weiß, dass es funktioniert, mit den beiden / drei / vier Hunden. Außerdem möchte ich in meiner Wohnung gerne ungestört meinen Besuch empfangen können und meinen Hund auch zu meinen Freunden mitnehmen können. Das könnte alles mit einem Shiba schwierig werden.
Weiterhin finde ich es immer kritisch, sich im Studium einen Hund anzuschaffen. Wer weiß, was nach dem Studium kommt? Meine Schwester hat sich ihre Hündin auch während des Studiums gekauft und seither bin ich in dieser Richtung ein gebranntes Kind. Die Hündin ist nun neun Stunden täglich alleine zuhause und muss auf WeeWee-Pads ihre Notdurft verrichten... :-/ Aber gut, man wollte den Hund und nun ist er halt da... :-/
Ich bin immer dafür, dass man sich nach dem Studium erstmal im Berufsleben zurecht findet und sich dann, wenn der Zeitpunkt passend ist, für einen möglichst unkomplizierten Hund entscheidet. Auch wenn du eventuell nicht vollberufstätig bist, lässt sich die Zeit, die du mit dem Hund verbringen kannst, entscheidend maximieren, wenn er pflegeleicht und unkompliziert ist. Natürlich ist das auch Erziehungssache, aber der Shiba hat meines Wissens schon Wesensanlagen, die da kontraproduktiv wären.Grüße,
Rafaela -
Hallo,
also ich denke, es kommt sehr stark auf den Hund an. Ich habe einen einjährigen Labbi-Rüden, der erst im Juni geröngt wird. Dewegen habe ich mit ihm das Radfahren noch gar nicht angefangen.
Aber selbst wenn er ausgewachsen ist, glaube ich nicht, dass es die richtige "Sportart" für ihn wäre. Er ist relativ schwer (35kg auf 62 cm SH) und selbst wenn er genetisch nicht vorbelastet ist, geht es doch auf die Gelenke. Natürlich kann ich es mir trotzdem vorstellen, ihn gelegentlich auf kleinere Touren bei angenehmem Wetter mitzunehmen.
Ich finde auch das Wetter ist ein Punkt den man bedenken muss. Heute mittag hatte es hier 26°C und da hat Newton schon beim normalen Spaziergang gehechelt wie ab. Generell sind im mehr als 20°C einfach zu warm. Bei solchen Temperaturen würde ich ihn dann nicht mitnehmen.
Was ich auch noch bedenkenswert finde: Letztens kam uns auf dem Dreisam-Damm eine Radfahrerin mit Labbi an Flexileine entgegen. Und das Unheil nahm seinen Lauf... Ihr Labbi sah meinen, spurtete los, sie konnte den Stopp-Knopf nicht ordentlich bedienen, als die Flexi zu Ende war, flog sie über den Lenker vom Rad... D.h. eventuell könnte es geschickter sein, den Hund dann freilaufen zu lassen, oder eben so eine Haltevorrichtung am Rad anzubringen.Grüße,
Rafaela -
Könnte es eventuell eine Rolle spielen, dass die Tochter mit ihrem Freund im gleichen Haushalt lebt. Wenn es jetzt die Brille der Tochter gewesen wäre, hätte die Versicherung ja auch nicht gezahlt.