Beiträge von RafiLe1985

    Vorstellung?! ;)

    Sorry, bin kein Stalker. :ugly:

    Wenn man mit Hund unterwegs ist, kann es immer zu Raufereien kommen ( kann, muss nicht).
    Wenn man dann eingreift - und da muss jeder in der Situation entsprechend beurteilen ob es nun wirklich nötig ist- kann es passieren das man verletzt wird. Dieses Risiko geht man ein, wenn man Hunde trennen will und sollte dann auch damit klar kommen. Ist passiert, ist blöd, aber war absehbar. Und ehrlich: die Polizei hat hoffentlich wichtigeres zu tun, als bei jeder Rüdenprügelei auf der Matte zu stehen.
    Erwachsene Menschen sollten doch wohl in der Lage sein, Konsequenzen ihres Handelns eigenverantwortlich zu tragen.

    Naja, es war ja nicht nur eine harmlose Rüdenpöbelei. Es gab Personenschaden. Evtl. stünde hier sogar Körperverletzung im Raum... Zudem war die Ridgeback-Halterin wohl unkooperativ. Da WIRD die Polizei kommen, wenn sie gerufen wird!

    Ich spreche jetzt für Deutschland: ich wage zu behaupten, dass in jedem Wurf von einem VdH-Züchter ein Welpe für mich dabei wäre. Ich brauche nichts Spezielles.

    Bei mir kommt es hauptsächlich auf das Wurfdatum an und, da ich sehr ungünstig wohne (Freiburg ist einfach vom „restlichen“ Deutschland sehr weit weg) auf die Entfernung zur Zuchtstätte. Bayern und Hessen sind noch machbar, darüber hinaus wird‘s schwierig.

    Hugo an der Leine lassen, wenn der andere frei rumläuft unkastriert?? Der ist ja auvh immer wieder zu Hugo gelaufen vor der Beisserei.... Das wäre ja noch schlimmer ausgegangen ....

    Ich würde den eigenen Hund IMMER an der Leine behalten, wenn ein fremder, unkastrierter Rüde im Konfrontationskurs auf euch zuläuft. So hat man wenigstens Zugriff, weil die Hunde in unmittelbarer Nähe sind. Wenn du ableinst, entfernen sie sich unter Umständen so weit, dass du keine Möglichkeit mehr hast einzugreifen...

    Die meisten prollenden Fremdrüden treten übrigens oft flux den Rückzug an, wenn man ihnen entsprechend entgegentritt...

    Ich mache es immer so, dass ich Newton ableine und dem Proll einen ordentlichen Einlauf verpasse. Ich weiß aber, dass Newton wegbleibt und mich das regeln lässt. Darauf würde ich mich bei einem halbstarken Viszla-Buben nicht verlassen. Daher Leine dran lassen!

    Das ist deine eigene Wahl und nicht Problem des Versicherungsunternehmen in deren Augen.
    Die emotionale Argumentation interessiert da niemanden.
    Es war fahrlässig reinzugreifen und auch bei der Entstehung der Beißerei wird dir bei dem Hergang eine Teilschuld angerechnet.

    Wenn du keine Betriebshaftpflicht hast, wirst du das vermutlich unter dumm gelaufen und selber zahlen verbuchen müssen.

    Ich hab damals auch in einen Kampf reingegriffen und bekam alles gezahlt. Ich glaube pauschal kann man das nicht beantworten. Bei mir war damals der Hund aber schon „bekannt“ und hatte eigentlich Auflagen... Weiß nicht, ob das einen Unterschied macht.

    Ich habe keine Polizei gerufen... Rafile 1985 Danke, das sehe ich auch so.....

    Bei sowas IMMER die Polizei rufen!

    Ich finde es toll, dass du eingeschritten bist und Hugo geholfen hast! Allerdings würde ich dir empfehlen in Zukunft um erwachsene Rüden einen großen Bogen zu machen bis Hugo souveräner auftreten kann.

    Den Ridgeback-Halter würde ich auch nicht ungeschoren davonkommen lassen. Damit, wer hier „Schuld“ hat, hat das überhaupt nichts zu tun! Als Hundehalter unterliegt man einer Gefährdungshaftung und da muss man halt für die Schäden aufkommen, die der eigene Hund verursacht. Und das wie gesagt unabhängig von irgendeiner „Schuldfrage“.

    Hast du denn bei dem Vorfall die Polizei dazugerufen?

    Falls der Ridgeback-Halter sich weiter stur stellt, würde ich mich an deiner Stelle mal anwaltlich beraten lassen. Hat der Arzt dir denn ein Attest ausgestellt über deine Verletzungen?

    Und am besten bei nächster Gelegenheit eine Rechtsschutzversicherung abschließen. Kostet keine 10€ im Monat!

    Gute Besserung für dich und Hugo!

    Hallo zusammen,

    wollte mich nochmal kurz melden. Die Hausmittelchen bekommen Newton sehr gut. Hustensaft und Honig schlabbert er brav vom Löffel. Das Metacam mach ich ihm auf ein Tellerchen. Wird auch weg geschlabbert. Heute morgen habe ich frische Hühnerbrühe gemacht. Die wird erwartungsgemäß auch gerne geschlabbert. Einzig beim Tee braucht es etwas Überzeugungsarbeit in Form von Leckerchen, die da drin schwimmen.

    Das große Problem ist das Schonen. Sobald wir draußen sind, blüht er auf... Er kennt einfach kein langsames Spazieren gehen. Er ist immer mindestens im Trab unterwegs. Vom Galopp kann ich ihn nur mit Schleppleine abhalten. Außerdem braucht er recht lange, bis er alles „Geschäftliche“ erledigt hat... Mal hier ein Tröpfchen, mal da ein Tröpfchen... Für eine reine Löserunde brauchen wir 30 Minuten... Und wenn wir dann wieder oben sind, ist er erschlagen...

    Aber es geht ihm heute schon besser als gestern. Gestern Abend war ich kurz davor nochmal in die TK zu fahren, weil er so schlapp war, dass er kaum das Köpfchen mehr heben konnte...

    Heute hab ich die erste Kotprobe eingesammelt; nun noch morgen und Montag und dann geht‘s ab ins Labor. Wäre mir schon recht, wenn das Thema Lungenwürmer bald von Tisch ist, weil ich nicht ausschließen kann, dass er im August ne Nacktschnecke gefressen hat (aus Versehen)...

    Mal sehen, wie es morgen ist. Aber ein kleines Stück bergauf ist es heute gegangen, meiner Einschätzung nach.

    Danke nochmal für eure Tipps.

    Sorry, aber dein Post bestätigt mich nur weiter in meiner Meinung.

    aber natürlich nur in eine für den Hund angenehme Betreuung.

    Es gibt Hunde, die eignen sich nicht für eine Betreuung. Da ist es egal, ob sie angenehm ist oder nicht. Mein Hund ist zum Beispiel zwar sehr gut erzogen, aber charakterlich definitiv nicht ohne. Ich habe lange für ihn nach einem angemessenen Betreuungsplatz gesucht.

    Ich habe da immer das für mich negative Beispiel meiner Schwiegereltern vor Augen, die nicht mehr auf Feiern gingen, weil der Hund nicht alleine blieb. Sorry, aber sowas kommt für mich nicht in Frage. Sowas muß ein Hund können (natürlich erst lernen)

    Ja, klar muss das ein Hund können... Aber was ist, wenn es ausgerechnet deiner nicht kann? Wird er dann wieder weggegeben?

    Das mag für einige befremdlich sein, aber ich glaube Tieren (übrigens auch Kindern) tut es gar nicht so gut, immer an aller erster Stelle zu stehen.

    Das hat hier niemand behauptet, dass der Hund an erster Stelle stehen muss. Aber der Hund ist nunmal ein Lebewesen, das auf seinen Halter angewiesen ist und wegen dem man auch gelegentlich mal zurückstecken muss.

    Newton ist zum Beispiel derzeit krank mit Zwingerhusten und wegen der Ansteckungsgefahr kann ich nun in diesen Ferien nicht meine Eltern besuchen gehen (und verpasse die Geburtstagsfeier meines Vaters). Die nächste Möglichkeit, sie zu besuchen, ergibt sich erst wieder um Weihnachten rum... Ja, ich weiß, für dich ein absolutes No-Go, aber es geht nunmal nicht anders!

    Und nebenbei, einen kranken Hund nimmt dir keine Betreuung! Zumal es mir nie in den Sinn käme, meinen kranken Hund fremdbetreuen zu lassen...

    Überleg es dir bitte nochmal gut, ob ein Hund in dein Leben passen würde. Von deinen Beiträgen zu urteilen, wäre meine Einschätzung ein klares Nein. Aber wie oben schon gesagt wurde, im Endeffekt musst du das entscheiden, da dich keiner hier persönlich kennt.

    Falls du dich doch für einen Hund entscheiden solltest, rate ich dir zu einem bereits erwachsenen Hund, d.h. älter als drei Jahre, am besten einen Rüden oder eine bereits kastrierte Hündin (die werden beide nicht läufig, was wieder ein "Risiko" für dich wäre). Da kannst du zumindest einigermaßen abschätzen, ob dein Kriterien-Katalog erfüllt ist. Von einem Welpen/Junghund rate ich dringend ab, da du meines Erachtens nicht genügend Zeit dafür hast. Und das wird sich dann später rächen. Bei einem Welpen, der zu früh zu lange allein gelassen wird, besteht zum Beispiel die Gefahr, dass er starke Verlassensängste entwickelt und dann als erwachsener Hund überhaupt nicht mehr alleine bleibt.