Ich verstehe den ganzen Aufhebens nicht, der heutzutage um dieses Thema gemacht wird. Bei mir zieht morgen der fünfte Welpe ein und alle unsere Welpen wurden räumlich begrenzt. Auch schon, als es noch keine Boxen, etc. gab. Da taugte dann ein Umzugskarton oder ein selbstgebauter Auslauf aus Holz bzw. teilweise auch Kinderschutzgitter, Kaminschutzgitter, etc.
Ganz früher wurden in unserer Familie Hunde auch ausschließlich draußen gehalten und waren nachts im Zwinger. Das habe ich aber nicht mehr bewusst mitbekommen. Da war ich noch zu klein.
Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich kann mich nicht an einen Hund erinnert, der in irgendeiner Weise problematisch war. Alle sind/waren vollkommen unkomplizierte, folgsame, einfach zu führende Hunde, die man überall mit hin nehmen kann bzw. konnte. Alle waren rasch stubenrein (bis auf die Hündin, die bei der Züchterin leider ans Puppy Pad gewöhnt wurde...) und können bzw. konnten ohne Probleme alleine bleiben.
Ich kenne das nur so und durch die durchweg guten Erfahrungen werde ich das auch weiter so handhaben.
Wie die Begrenzung genau aussieht, muss man je nach Wohnsituation dann eben schauen.
Hunter wird in der Hauptwohnung einen Welpenauslauf haben; in der Dienstwohnung kann ich zur räumlichen Begrenzung mit Kindergittern arbeiten. Bei meinen Eltern im Haus gibt es einzelne Zimmer, so dass da dann halt einfach die Wohnzimmertür zu gemacht wird, damit er nicht unbeaufsichtigt raus in die anderen Zimmer kann.
Bei Newton hatte ich noch ein extra Wohnzimmer, wo dann halt auch immer die Tür zu war.
In meiner aktuellen Wohnung habe ich einen komplett offenen Wohnessbereich, der in den Flur übergeht. Ich kann da nirgends ein Kindergitter anbringen. Also ist es dieses Mal ein Welpenauslauf geworden.