Genau, ich würde auch einen Body drüber ziehen. Pflaster würde ich keins drauf machen. Da soll Luft hin. Du, das wird schon. Mach dir keine Sorgen.
Beiträge von RafiLe1985
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Gestern Nachmittag sitze ich am Schreibtisch und bekomme eine Mail von einem anderen Nachbarn... Mein Hund würde heftig und langanhaltend bellen und sie würden sich das jetzt nicht mehr länger anhören... Hunter lag zu meinen Füßen und schlief und ich war zuhause... Da bellte nix... Ich bin darauf hin auskundschaften gegangen, habe aber keinen bellenden Hund gehört...
Ich frage mich, wie sowas zustande kommt... Die Partei wohnt im Dachgeschoss... Klar, da hört man irgendwie Alles von Jedem... Aber ICH würde zumindest erstmal gucken gehen bevor ich Jemandem grundlos eine böse Mail schreibe....
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Hallo zusammen,
ich wollte abschließend noch kurz berichten: Fertig!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Danke, Hunter007 für den tollen Tipp. Bin super zufrieden. Hat ne ganze Stange Geld gekostet... Aber ist echt super geworden!
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Sind eure Springer auch Ausbrecher?
Hunter ist mit vier Wochen offenbar schon aus der Welpenkiste ausgebrochen...

Er kommt über alles drüber, unter alles drunter oder quetscht sich sonst irgendwie durch. Einen Weg finden tut er immer... Kommt vielleicht auch vom Trümmer-Training.
Das Krasseste, das er mal gemacht hat, war auf einen Absatz zu springen, der mir bis zur Schulter ging. Der Ausbilder sagt noch "Da hebst du ihn halt hoch und runter." Zack, ist er einfach gesprungen... Runter habe ich ihn dann aber gehoben.
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aber andererseits kann man sich das ja sicherlich zeigen lassen und dann selbst machen.
Auf jeden Fall. Es gibt da sicher auch Videos bei YouTube wo es gezeigt wird. Ich habe mir bei Hunter ein Tutorial angeschaut wo gezeigt wird, wie man einen ESS frisiert. Und dann ist es halt learning by doing. Klar, auf Ausstellung könnte ich jetzt damit nicht gehen... Aber für den Alltag reicht es allemal!
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Newton war mal 10 Stunden allein als ich in der Notaufnahme war. Er hatte danach weder einen psychischen noch einen physiologischen Schaden. Er hat einfach gepennt.
Ich habe eine private Betreuung die meine beiden nimmt, wenn ich mal auf einer Hochzeit, etc. bin. 25€ pro Hund pro Tag. Finde ich fair.
Ansonsten, wenn eine Betreuung gar keine Option ist, würde ich den Hund schlicht mitnehmen oder zuhause bleiben, bzw. halt früher gehen. Bzw. zwischendurch mal heim, wenn es nicht weit ist.
Als Newton gerade ein gutes Jahr alt war, war ich auch mal auf einer Hochzeit eingeladen. Standesamt 13.30-14.30 Uhr, kurz heim gefahren, umgezogen, mit Hund Gassi gegangen, umgezogen. Um 16.45 Uhr war ich wieder da. Rechtzeitig vor dem Abendessen.
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Ich glaub‘s nicht. Wir haben auch nen phenomenalen Erfolg zu vermelden!!!

Als ich ging, eine kurze Beschwerde, und dann hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Absolute Ruhe! Der Schlüssel zum Erfolg scheint tatsächlich zu sein, dass ich Hunter einfach regelmäßig alleine lassen muss.
Ich war jetzt ja wieder häufiger in der Schule und siehe da: Es klappt wieder! Morgen habe ich frei, muss aber eh zu Obi nen Zementschleierentferner holen.
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Unser zweiter kann viel mehr als der Erste in dem Alter.
Aber hallo! Das trifft bei uns auch im vollen Umfang zu!
Ich denke, beide Varianten werden Vor- und Nachteile haben. Es kommt halt drauf an, was einem selbst wichtig ist bzw. worauf man mehr Wert legt.
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Meine Scully ist ein Hund der langsam und gemütlich frißt. Deswegen füttere ich generell in getrennten Räumen. Ist für Alle einfach am stressfreiesten.
Und Kauteile gibt es nur auf den eigenen Plätzen. Anfangs als Odin eingezogen ist für ihn in der geschlossenen Box. Reste werden weg geräumt
Unterschreibe ich genauso. Ist bei uns 1:1.
Ersetze "Odin" durch "Hunter".

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Ich sag ja nicht, dass es nicht geht. Aber wenn ich dem Welpen keine Wahl lasse an wem er sich orientiert indem ich alleine mit ihm gehe, dann tut er das eben garantiert an mir.
Und dann kann ich ganz gezielt auf seine Bedürfnisse eingehen, ihn kennenlernen, fördern und erziehen.
Außerdem möchte ich eine selbstständige Persönlichkeit heranziehen die nicht auf einen Zweithund angewiesen ist.
Da tut Einzelzeit dem Kleinen genauso gut wie dem Althund.
Meine Hunde bekommen auch als Erwachsene Hunde noch regelmäßig Einzelzeit mit mir.
Naja, das kommt vielleicht auch mit auf die Rasse an... Mein Labbi war halt Einzelhund und der hat sich dann als kleiner Welpe halt direkt mal an vollkommen fremden erwachsenen Hunden "orientiert".
Also dass ich der neue Welpe dann "automatisch" am Besitzer orientiert, weil er mangels Ersthund "keine Wahl" hat, halte ich so nicht automatisch für gegeben.Auch bei dem 2. Punkt den du anführst, stört der Ersthund eigentlich nicht. Im Gegenteil. Der Spaziergang dient auch dazu, dass die beiden Hunde sich kennenlernen. Mir täte da ein integraler Bestandteil fehlen, wenn der Ersthund nicht dabei wäre. Und auch für den Aspekt der Erziehung: Ich habe mit Hunter nie explizit den Rückruf geübt. Den hat er einfach so nebenbei mit gelernt. Newton kam halt angerannt, dann kam der Welpe logischerweise mit. Genauso Sitz auf Entfernung, Seite, Raus da, Bei mir, Pfui, bzw. halt alle anderen Kommandos die ich so regelmäßig brauche beim Gassi gehen, hat Hunter alle so nebenbei gelernt. Allein durch die Anwesenheit des Ersthundes. Diesen Vorteil würde ich mir sehr ungern dadurch vertun, dass ich regelmäßig alleine laufe.
Vielleicht verstehen wir unter Gassi gehen auch einfach zwei verschiedene Dinge? ich trainiere da nichts mit den Hunden oder dergleichen. Das ist allein zur Entspannung und zum Seele baumeln lassen. Klar, ein bisschen Alltagsgehorsam wird sich ab und an nicht vermeiden lassen...
Die Einzelzeit bekommen die Hunde wenn ich mit ihnen arbeite oder trainiere. Das ist separat von den Gassigängen. Und zum Herausbilden der Persönlichkeit bzw. um Vertrauen zu fassen ist das denke ich von viel größerer Bedeutung als "normale" Gassigänge.
Edit: Aber im Endeffekt handhabt das wohl jeder so, wie er es für richtig hält. Groß werden sie alle. :)