Man könnte im CT sehen, wie sehr der Rückenmarkskanal schon geschädigt ist. So habe ich das verstanden.
Ändern könnte man daran nichts, aber man wüsste es.
Die Therapie würde vermutlich auch nicht anders aussehen.
Ergänzend vielleicht noch Unterwasserlaufband, aber das war eh schon angesprochen
Die Physiotherapeutin hat die Bilder gesehen, sie hat auch Zugriff auf die Röntgenbilder vom Juli diesen Jahres und von 2021, kann also auch den Verlauf sehen
Nabor Blutegel bietet die Klinik auch an, danach frage ich morgen mal bei der Physio,Danke für die Idee. Akupunktur hatte ich auch schon im Kopf
Ab morgen sollen wir die Schmerzmittel von 2x2 auf 1x2 reduzieren und schauen, wie sie damit auskommt. Auf Dauer sollen wir die nicht geben.
Davor habe ich ein bisschen Angst, sie ist heute endlich mal wieder wie früher und so fröhlich.
Also wird morgen mit der Physiotherapeutin auch mal über Librela gesprochen.
Ich wünsche mir so, dass wir sie so einstellen können, dass sie auch wieder eine Stunde spazieren gehen darf, langsam, aber immerhin.
Momentan sind es morgens und abends 10 Minuten,je keine 400m
Und mittags eine "große Runde" mit ca 800m
Ständig auch das Aufpassen, dass sie bloß nicht in den Garten ausbüxt und da evtl rennt, Kindergitter an der Treppe damit sie nicht nach oben geht. Nicht an der Eingangstür warten wenn jemand nach Hause kommt und zum Begrüßen rausflitzen dürfen..
Kein Buddeln ...
Alles, was sie immer durfte und nun nicht versteht, warum sie das nicht darf.
Das macht mich so traurig
Ich gucke grad nach einem umbaubaren Hundeanhänger, den man auch als Buggy schieben kann. Im nächsten Urlaub werden wir sowas wohl brauchen.