Mäusi macht uns grad Sorgen....
Seit der OP Ende September hat sie 1,5 kg abgenommen ohne dass hier irgendwas verändert wurde.
Auch beim Wiegen vor der Narkose hatte sie schon 1kg weniger als sonst, aber das haben wir auch morgens Gassi und kein Frühstück geschoben.
Nach der OP hatte sie auch gute 1,5 Wochen echt MagenDarmProbleme und oft Durchfall.
Sie hat wieder oft Sodbrennen, bekommt nun Ulmenrindenschleim.
Zusätzlich wirkt sie so, als wäre irgendwas. ihr kennt dieses "der Hund ist irgendwie anders", sie ist am Brustkorb berührungsempflindlich, auch weit oberhalb des grad operierten Bereichs - selbstauflösende Fäden, möglicherweise machen die doch ein Problem?
Seit heute lahmt sie aus dem Nichts vorne rechts, belastet die Pfote nicht richtig. Durchtasten oB, Krallen fest, Bewegungstest oB, sie leckt oder knabbert auch nicht.
Schmerzmittel (Metacam) bringen keine Veränderung.
Appetit und Kotabsatz wunderbar.
Bildgebung ist noch nicht erfolgt, erstmal beobachten ob vielleicht evtl doch irgendwo ein Fremdkörper austritt, übermorgen ggf WV (ich sehe uns übermorgen definitiv beim Tierarzt)
letztes Blutbild war bis auf die Retikulozytose oB
Habt ihr Ideen, in welche Richtung wir gehen sollten?
Mein Ansatz wäre für übermorgen Blutbild, Bauchultraschall, ggf/wahrscheinlich Pfote röntgen
Sie ist im Sommer 9 geworden, Röntgenbild Rücken im Juli war oB