hast du evtl mal über einen ausgebildeten Therapiehund nachgedacht?
Es gibt auch Ausbildungsgänge für Menschen, deren Problematik eher im psychischen Bereich liegt. Der Hund wäre dann auch schon erwachsen. und ich könnte mir vorstellen, dass man darüber dann auch ein Betreuungsnetztwerk aufbauen kann für KH-Aufenthalte.
DoodleRettung hat eine Gruppe bei facebook, dort tauchen oft erwachsene Hunde auf.
Wenn es allerdings allergische Gründe sind, die für einen Doodle sprechen - wir haben auch einen und ich habe auf 8 von 11 Welpen reagiert. Da würde ich dann tatsächlich über einen Pudel nachdenken, die haaren auch gar nicht, was im Fall einer Transplantation sicher wichtig wäre.
Meine Freundin hatte eine Knochenmarktransplantation wg Leukämie und musste sogar ihre Topfpflanzen, Teppiche, Gardinen entsorgen um das Risiko von Keimen und Abstoßung zu minimieren.
Ich denke, nach einer Nierentransplantation wäre das sicher auch so
Auf jeden Fall wünsche ich dir gesundheitlich alles alles Gute, in allen Bereichen!
Die Entscheidung, wann in deinem Leben der richtige Zeitpunkt für einen Hund ist, kannst nur du treffen, aber einen Welpen sehe ich grad leider nicht als richtige Wahl