Beiträge von KrissiMia

    diese massigen OEB finde ich echt gruselig... die üben auf mich so gar keine Anziehungskraft aus

    Und den Weimaraner, sollte er echt reinrassig sein, finde ich viel zu plump und von daher nicht schön (diplomatisch formuliert :P )

    heißt das "fette, kurzbeinige Labratonne" ist nicht diplomatisch, wenn ich das sage? :D

    Bisher haben wir noch nichts gehört und ich entspanne mich langsam.

    Heißt natürlich nicht, dass evtl noch ein Brief kommt, aber das geben wir dann an die Versicherung weiter

    zum Thema Höhe der Hecken ist auf der Homepgae der Stadt für unseren Stadtteil nichts zu finden.

    Ich weiß, dass in Neubaugebieten bei Eckgrundstücken nur 1,20m erlaubt sind. Aber hier handelt es sich um ein gerades Randstück, für das es meines Wissens keine Regelung gibt zur Straßenseite außer der vermuteten 1,8m Begrenzung (und selbst da kann ich da noch lange nicht drübergucken)

    Und ich werde mich hüten, da schlafende Hunde zu wecken, dann müssten wir unsere Hecke zur Einfahrt hinter uns nämlich auch stutzen und sitzen auf dem Präsentierteller in unseren 50qm Garten

    An die Straße münden kleine Stichwege, die jeweils zu den einzelnen Blocks führen. Man kann diese nicht einsehen, bevor man nicht an der Hecke vorbei ist.

    Sind das Autozufahrten oder Fußwege?

    Und sind die Stichwege Privatwege, die zum jeweiligen Haus gehören oder öffentlicher Straßenraum?

    Aus einer Einfahrt darf man nämlich nicht einfach rausbrettern sondrn muss die Vorfahrt beachten.

    Wenn es sich um einen Fußweg handelt, muss er für Radfahrer freigegeben sein, andernfalls darf der Nachbar da gar nicht mit dem Fahrrad fahren, sondern hätte bis zur Straße schieben müssen.

    die Stichwege sind Privatwege. Sie führen zu jeweils 2-3 Wohnblocks und werden zT auch von Autos befahren, wenn die Bewohner dort einen Stellplatz haben (das sind idR pro 4er Block 2 Autos). Grundbuchlich zugeordnet sind die Wege aber eindeutig den privaten Grundstücken, rechtlich also normale Grundstückseinfahrt

    Wir müssen einfach abwarten, ob was kommt

    Privathaftpflicht und Hundehaftpflicht sind auch zwei unterschiedliche Versicherer, denn eine Hundehaftpflicht bot unsere Versicherung damals nicht an

    Eventuell ist auch der Nachbar schuld der durch das nicht schneiden der Hecke den Einblick in den Kreuzungsbereich verunmöglicht

    die Grundstücke zur Straße hin haben alle über 2m hohe Hecken.

    Selbst wenn er die Hecke wie alle Anderen geschnitten hätte , hätten Mann und Hund zwar nebeneinander auf dem Gehweg laufen können, hätten den Radler aber trotzdem nicht sehen können.

    Den über 90jährigen Heckeneigentümer würden wir gern aus der Sache rauslassen. Der ist ganz alleine und kann das gesundheitlich nicht mehr. Ab und zu schneidet dann eben einer von uns die Gehwegseite zurück, eben jemand der eine Akkuheckenschere hat.

    Aber der Gedanke kam mir auch schon, dass der arme Mann Teilschuld bekommen könnte. Da würde ich dann aber klar sagen, dass alle Parteien mit Randgrundstücken diese hohen Hecken haben

    nee, bisher hat er nichts gesagt, das ist gestern Nachmittag passiert.

    Melden würde ich das natürlich auch erst, wenn von ihm was kommt. Noch sind ja keine Ansprüche da.

    Aber wie du corrier sagtest, als Hundehalter ist man eh immer schuld an allem...

    Mir liegt allerdings auch daran, dass hier nun nicht Krieg zwischen den Nachbarn ausbricht, denn die wohnen genau hinter uns und müssen zu ihrem Eingang immer an unserem Garten entlang.

    Gesprochen haben wir mit denen noch nie und als wir 1999 hier einzogen, waren die schon da... Grüßen haben wir dann irgendwann aufgegeben.

    Gestern ist meinem Mann beim Gassi was Blödes passiert...

    Er lief mit Mia bei uns in der Straße auf dem Gehweg, wegen sehr schmaler Gehbreite aufgrund ungeschnittener über 2m hoher Hecke Hecke eines Nachbarn kann man an der Stelle nicht neben dem Hund laufen, Mia lief also eine Hundelänge voraus (angeleint natürlich, ihre Rute war also ungefähr auf Männes Kniehöhe)

    An die Straße münden kleine Stichwege, die jeweils zu den einzelnen Blocks führen. Man kann diese nicht einsehen, bevor man nicht an der Hecke vorbei ist.

    Aus eben diesem Weg kam ein Radfahrer mit hohem Tempo heraus, sah wohl in letzter Sekunde den Hund als Mia an der Hecke vorbei auf den Zuweg trat.

    Mein Mann sagt, der Radler bremste so stark mit der Vorderbremse, dass er vorn über den Lenker flog.

    Auf Nachfrage sagte der Radler, ihm wäre nichts passiert, er stand auch sofort wieder auf, aber Schmerzen kommen ja oft erst später und mein Mann sagt, das muss wehgetan haben.

    Wir rechnen sehr damit, dass da noch was nachkommt (der Nachbar ist dafür bekannt, nicht einfach zu sein)

    Melden wir das dann der Hundehaftpflicht oder unserer Privathaftpflicht?

    Fakt ist das wäre genauso passiert, wenn mein Mann vorangegangen wäre - den hätte er auch nicht sehen können

    Wäre in dem Moment ein Auto dort entlang gefahren, wäre er in das Auto gefahren, denn der Radler war viel zu schnell für die nicht einsehbare Straße.

    Mein Mann meint, wir sollen nicht nachfragen gehen bei dem Nachbarn, denn das würde den Eindruck machen, wir wären Schuld und erst recht Ärger bringen als Schuldeingeständnis