ich unterbinde alles was mit jagen zu tun hat auch Mäuschen buddeln. Solange er ansprechbar bleibt darf er wenn ich es erlaube schon manchmal.
Beiträge von Samita
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@Czarek Ich habe da mit den Vizsla auch ganz gute Jagderfahrung.
Und ganz ehrlich auch ein Jäger kann einen Hund der hetzt nicht brauchen.
Jagdhund heißt nicht unkontrollierbar hetzender Hund.
Ich verstehe gar nicht wo diese Meinung her kommt.Das Spur verfolgen gehört auch im Ansatz schon unterbunden, alles was damit zu tun hat.
Mir hat da das Jagdabbruchseminar in unserer Hundeschule sehr geholfen.
Jagen ist ein Verhalten das man mit Umorientierung und Leckerlies nicht wirklich in den Griff bekommen kann außer bei Hunden bei denen es nicht stark ausgeprägt ist.
Jagen geht viel viel tiefer.
Wen es interessiert dem kann ich gerne unsere Hundeschule per PN empfehlen. -
Ich finde es auch dem Wild gegenüber unfair und ich kann verstehen das überall Leinenzwang kommt.
Diese Meinung von wegen "Hund ist ja nur kurz weg" ist einfach nur schrecklich.
Ich kann auch total verstehen, wenn Jäger Hunde im Wald nicht gern sehen bzw. abschiessen, wenn sie hetzen.Entweder man übt es an der Schlepp das der Hund nicht hinterher geht oder der Hund gehört an die Leine.
Wichtig finde ich vor allem zu üben Bewegungsreize auszuhalten, das mach ich mit Murphy schon von Welpenbeinen an.
Nicht hetzen lassen, auch keinen Bällen hinterher.
Ich denke daher fiel es Murphy relativ leicht, den Rehen nicht hinterher zu gehen, weil er gelernt hat Bewegungsreizen darf nicht hinterher gegangen werden.Ich habe immer wieder etwas geschmissen, am Anfang Hund mit Leine gesichert und daneben gestanden, wenn er ruhig sitzen geblieben ist -->Leckerli.
Das Apportieren hilft uns auch unwahrscheinlich, ich kann mittlerweile über seinen Kopf schmeißen und er bleibt sitzen bis ich es sage.Das üben wir wirklich bis zum Erbrechen.
Auch mit Kauartikeln etc. erst klein anfangen und dann steigern. -
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habt ihr noch einen Tipp für mich wie ich der Katze die Angst vorm Hund nehmen kann?
Wir haben den Hund anfangs im Haus angeleint damit die Katze sich leichter an ihn gewöhnt hat auch soweit geklappt nur das sie jetzt immer faucht wenn er geht oder steht.
Was würdet ihr da machen? -
Vorsicht ist eben besser als Nachsicht.
Ich wusste das mit dem Sekret auch, weil es mir als Kind schon gesagt wurde.
Und mein erster Gedanke war auch, warum du den Hund mit einer Kröte "spielen" lässt.
"Spiel" ist das nämlich keineswegs auch wenn es noch so vorsichtig ist, ein Hund weiß das er ein Beutegreifer ist auch wenn er bei uns lebt.Mir tut die Kröte sehr leid, die hat sicher um ihr Leben gekämpft.
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Aktiv beschäftigen kann man auch einen alten übergewichtigen Hund noch.
Und so alt und übergewichtig ist dieser Hund jetzt noch nicht, denke ich mal.
@RedPaula klar wenn man selbst betroffen ist, kann man alles für sich passend auslegen,
aber um das konkret und klar beurteilen zu können, müssten wir die Familien genau kennen,
den Umgang mit dem Hund, den Hund selbst, etc.
So genau kann man über das Internet und aus der Ferne auch mit noch so guter Beschreibung nicht beurteilen,
nur Tipps geben wie man es selbst täte.
Dazu gehört natürlich alles so objektiv wie nur möglich zu beurteilen, das setze ich aber voraus. -
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Wo ihr Hund glücklicher ist, kann nur die TE selbst wissen.
Ich kenne hier einige Hunde die wohl "gut behütet" sind aber trotzdem nicht glücklich sind, weil das ein sehr dehnbarer
Begriff ist und nicht immer "artgerecht" bedeutet.Der Hund musste aber doch gar nicht weg, die Eltern haben sie mehr oder weniger dazu gedrängt, so hab ich das verstanden.
Ich verstehe echt nicht, warum hier einige so auf der TE rumhacken.
Manchmal entwickelt sich etwas eben saudumm und man findet den Absprung nicht umso wichtiger das endlich zu klären, besser spät als nie
und der Hund ist meiner Meinung nach jung genug um sich umzugewöhnen.Und ob ein Hund wo glücklich ist wo es ruhig ist oder wo Action ist, ist doch wirklich sehr individuell.