ich habe sogar den Eindruck das sie eher die ganze Zeit damit kämpfen das die Hunde ruhig sind und Murphy ist es zu Hause einfach weil er den Gegenpol hat. Mich ärgert nur das ich mich davon immer so beeinflussen lasse und bis vor euren antworten seit gestern Abend ein schlechtes Gefühl hatte. Es ist nicht einfach seinen Standpunkt zu vertreten ![]()
Beiträge von Samita
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ja wobei er nach einer Woche dann schon gerne wieder was machen will aber ist das nicht irgendwo auch normal bei einem nichtmal 2 Jahre alten Hund?
Murphy ist und war schon immer sehr aktiv und hohl gedreht aber das war seit wir ihn geholt haben so ich glaube das ist einfach sein Charakter seit wir ihn haben wird es eher stetig besser ich denke viel macht auch das älter werden aus. Aber selbst wenn er als Welpe seine wilden 5 Minuten bekommen hat hatte ich Angst er wird ein junkie und habe ihn runter geregelt. Mir tut das im Nachhinein total leid junge Hunde dürfen doch aktiv und verrückt sein ohne gleich junkie zu werden oder?

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ich habe viel mit Leuten zu tun die nichts mit ihren Hunden machen außer Gassi und auch da darf der Hund nur vor sich hintrotten. Alles was darüber hinaus geht wird sehr kritisch gesehen.
“ich arbeite meine Hund nicht im Adrenalinbereich“ heißt es hört sich gut und professionell an
Ich hab das erste Jahr mit Murphy tatsächlich fast nichts gemacht, weil ich Angst hatte das er ein junkie wird
Er wäre beinahe durchgedreht so hatte ich das Gefühl.
Nun haben wir unseren Spaß gefunden - Agility und RettungshundearbeitBeim Gassi wird er auf ein gutes maß runtergeregelt, weil er sonst stressanzeichen zeigt vor allem wird der Kot immer weicher bis nur noch ein paar Tropfen kommen. Wenn ich ihm nur einen geringen Radius zugestehe hat er das nicht.
Nun zu den Neuerungen uns macht Rettungshundearbeit und auch Agility verdammt viel Spaß beides findet je einmal die Woche statt. Er ist jeweils 5-10 Minuten dran danach pennt er im Auto und auch zuhause den restlichen Tag.
Die restliche Woche achte ich auf viel Ruhe und ruhiges entspanntes Gassi.Ich finde er wirkt sehr zufrieden. Draußen ist er nach wie vor sehr auf Empfang was aber vorher schon so war und auch momentan eher deutlich besser wird.
Wo liegt für euch der schleichende Übergang von sinnvoller Auslastung zum Junkie?
Ich bin jetzt nach einem Gespräch wieder sehr verunsichert vor allem was das Agility betrifft
Aber ist es nicht auch wichtig den Hund zu fördern, solange es in einem bestimmten Rahmen bleibt?
Woran merke ich wenn es kippt und er süchtig wird?
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ich kenne leider auch jemanden der es bereut seinen Hund nicht zum junkie gemacht zu haben weil der alte Hund ging nicht jagen weil er so auf das Stöckchen fixiert war, zum ko...en sowas.

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man sagt ja immer man darf einen Welpen nicht schimpfen wenn er drinnen macht so haben wir es anfangs auch gemacht. Doch hin und wieder hat er drinnen gepinkelt irgendwie hatte ich aber das Gefühl das er das schon kapiert hat das er draußen soll und als ich ihn drinnen auf frischer Tat ertappt habe gab es ein richtiges Donnerwetter ich hab ihn geschnappt und draußen nochmal hingesetzt da wo er hin gemacht hat hab ich essigessenz pur hingekippt.
Seitdem hat er nie wieder rein gemacht.Vielleicht hat er es verstanden aber noch nicht kapiert das drinnen verboten ist
Ich weiß nicht ob man versteht was ich meine 
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der andere Besitzer hat einen halben Herzinfarkt, ich entschuldige mich und dann gehen wir unserer Wege.
irgendwie finde ich das extrem unhöflich. Nur weil du dich entschuldigst heißt das doch nicht das der andere Hund dieses unangenehme Erlebnis vergisst. Wenn du das doch eh weißt dann lass sie doch gar nicht erst hin.
Aber nur weil ein Hund groß ist, hat er kein großes Selbstbewusstsein
das verstehe ich auch nicht warum du sie zu kleinen nicht lässt aber bei großen ist es egal oder wie?
Aber genau wegen solchen Haltern suche ich mir hier einsame Wege, weil hier auch viele mit so einer Einstellung rum laufen da kann ich es manchen Hunden nicht verdenken das sie aggressiv auf Artgenossen reagieren.
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ich habe ja gestern nach der Aufnahme erst angefangen mit dem futterspucken und lt dem Buch macht man es nur bis der Hund das schau verinnerlicht hat und zwar nur in der gs beim laufen spucken die gar nicht. Zum spucken gibt es ja diese offene gs ihn der man sich etwas zum Hund dreht damit dieser eben nicht nach vorne kommt da hat sich Murphy auch gestern das erste mal schön hingesetzt weil er von zu weit vorne gar nicht fangen kann. Mir ist es grundsätzlich recht schlüssig ehrlich gesagt.
Ich hab das gestern zum ersten mal beim laufen so getestet weil er grundsätzlich das Wort Fuß schon verstanden hat aber beim laufen ohne Futterhand konnte er es nicht umsetzen irgendwie hab ich es dann automatisch so gemacht wie sie im Buch schreiben mit viel mehr loben und hab immer wieder gesagt: komm fußilaufen und plötzlich hat er es gecheckt und dann wollte ich es auf Video

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ich drücke euch die Daumen.