Danke euch.
Ich hab mir jetzt die Fitbit inspire hr oder die Garmin vivosmart 4 überlegt.
ich weiß jetzt langsam gar nichts mehr
Ich glaub die Garmin kann leider kein Radfahren und ich glaube das ist auch nur ein Fitnesstracker oder? Ich hab die Garmin gestern mal anprobiert und die sah echt sehr schick aus, die Fitbit ist aber ähnlich groß oder?
Beiträge von Samita
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@Sambo71 wie zufrieden bist du denn bisher?
Ich hoffe ich darf mich hier dran hängen
Ich suche im Endeffekt das gleiche wie du nur mit der Schwierigkeit das mein Handgelenk sehr schmal ist und ich daher was kleines brauche. Und mein Budget wäre bis 140€.Hat da jemand vielleicht eine Empfehlung?
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Ich würde mich hier gerne mit anderen Rettungshundlern austauschen über Training, Unterordnung und Einsätze.
Ich finde es schade, dass HH, die aufgrund von Arbeitszeiten vielleicht nicht in eine Staffel können, sondern eher in den Rettungshundesport, hier nicht mehr mitschreiben dürfen.
Naja dann mach doch dafür einen eigenen Thread auf, mich haben halt bei Threaderstellung andere Dinge interessiert.
Es muss halt einfach schon passen, ich hab auch Staffeln gesehen... Ja wenn ich meine nicht gefunden hätte, wäre ich wohl in keiner. Das ist leider wie überall. Im Einsatz muss man sich halt auch auf alle anderen Staffelmitglieder blind verlassen können, dass ist ganz etwas anderes wie im Sport wenn mir jemand nicht zu Gesicht steht.
Wir hatten hier schon Truppen die uns versichert hatten das die Bundesstraße abgesperrt ist und plötzlich kamen doch Autos mit 100kmh daher. Im schlimmsten Fall kann sich da jeder denken was passiert.
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Es soll in diesem Thread nicht um den Sport gehen sondern um das ernsthafte Rettungshundetraining bei dem das Ziel die Einsätze und das helfen von Menschen ist. Das nur so als Hinweis.
Ein Flächenhund wird in der Fläche eingesetzt also im Wald oder Feld er hat nur eine Kenndecke und läuft frei ohne Leine. Er sucht menschlichen Geruch und zeigt jeden Menschen an den er finden kann, der Mensch entscheidet dann ob das die gesuchte Person ist oder nicht.
Ein Mantrailer wird eher in bewohnten Gebieten eingesetzt er hat eine Leine dran, bekommt einen Geruchsartikel z. B Socken oder eine Zahnbürste und sucht dann genau diese Person. Er kann z. B. am Bahnhof unter 50 Leuten genau differenzieren wen er sucht und wohin diese Person gelaufen ist und er zeigt dann auch nur diese Person an.
Fährten ist wieder etwas anderes und hat mit Rettungshundearbeit nichts zu tun.
In welcher Art der Suche man seinen Hund ausbildet hängt bei uns davon ab was der Hund anbietet, Murphy wäre total unglücklich im Trailen. Er will einfach flitzen und sich alles selbst erarbeiten er arbeitet in sehr hoher Geschwindigkeit aus, wenn ich da an der Leine dran hängen würde, würde ich ihn nur ausbremsen das würde nur zu Frust führen. Henry hätte auch ein Trailer werden können ihm tut es aber auch ganz gut allein etwas ausarbeiten zu können. Ich fühle mich als Hundeführer in der Fläche wohler.
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Meine Tierärztin hat mir von dieser Impfung abgeraten.
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Also wir müssen nicht um jeden Preis zu jedem Einsatz, bei mir geht die Arbeit vor und wenn es unpassend ist rücke ich nicht aus.
Wobei die meisten Einsätze tatsächlich am Wochenende sind

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Zwischen Mantrailen und Flächen-/Trümmersuche ist ein riesiger Unterschied und es gibt nur extrem wenig Hunde die erfolgreich in beidem geführt werden. Im Endeffekt ist es für den Hund ja genau das Gegenteil. Bei einem sucht er mit tiefer Nase einen bestimmten Geruch nach, beim anderen flitzt er mit hoher Nase und sucht "Mensch", tiefe Nase und fährten ist ausdrücklich unerwünscht, zumindest im Training, sonst lernen die Hunde nichts.
@Pueppi.Schlappohr hier wurde es übrigens prima erklärt.
Also mein Murphy hat nach genau einem Jahr Prüfung gemacht und bestanden. Ich hab tatsächlich das Gefühl er ist dafür geboren wir haben im Endeffekt nur an der Anzeige und Unterordnung geübt den Rest konnte er einfach.
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Warum? (Hattest du das begründet?)
Ich hätte aber auch kein Problem beim Mantrailen zu bleiben, geht ja drum, was Sinn macht und nicht, was mir Spaß macht.Ja hatte ich, weil es grundlegend unterschiedliche Dinge sind. Beim Trailen bekommt der Hund einen Geruchsstoff und soll einen bestimmten Menschen suchen. In der Fläche bekommt er das nicht und er soll einfach irgendwelche Menschen suchen und alles was ihm über den Weg läuft anzeigen. Ich sehe es sehr kritisch zu wechseln vor allem für einen jungen Hund. Aber ich sehe es halt aus der Warte das ich einen zuverlässigen Hund will und kein zufälliges finden etc.
Ich gehe halt Einsätze und muss mich zu 100% auf meinen Hund verlassen können, so zum Spaß mag das gehen.
Denn der hat zumindest verstanden, was er suchen soll (Mensch) und idR könnten die wohl auch beides trennen.
Wie schon geschrieben ist es eben nicht so.
Zum Rest sag ich nichts, es gibt bei uns sogar Nachbarstaffeln die ihre Hunde in Wildschweingebiete lassen, ich bin froh das unsere Staffel schon auf Eigenschutz setzt.
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@Pueppi.Schlappohr ich an es dir schonmal geschrieben, wenn du es vernünftig machen willst ist es quatsch vom Trailen in die Fläche zu gehen.
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Wir sind eine freie Staffel, bei uns läuft es genauso. Nur das wir die Kleidung auch noch selbst zahlen müssen. Ansonsten das gleiche.
Training dauert auch bei Regen und minus 10 Grad 5 Stunden und es ist viel theoretische Ausbildung für den Menschen dabei.
Man muss sich bewusst sein, dass das Ziel nicht die Hundeauslastung sondern das retten von Menschen ist und man auch mal aufgehängte oder schwer verunfallte Menschen und auch Kinder finden kann.