Beiträge von pinselglas

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    Ist ja nicht meine Katze, ich hätte gar keine aufgenommen :tropf:

    EDIT: Das allgemein Problem ist halt, dass der Mitbewohner Freigang nicht ermöglichen möchte. Abgabe kommt erst zum Sommer in Frage, da geht er um Bund (Fragt mich bitte nicht, warum man sich für ein paar wenige Monate eine Katze anschafft, gerade bei sonem menchenbezogenen Tier ist das mMn mehr Egoismus als alles andere...)
    Das aktuelle Problem bezieht sich auf die paar Tage, in denen er nicht da ist um sie zu bespaßen und sie noch frustrierter ist als sonst. Was ich da unter den gegebenen Umständen kurzfristig machen kann.

    Hallo ihr Lieben,

    vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich. Mein Mitbewohner hat seit ca. 2 Monaten eine Katze, absolut menschenbezogenes Tier. Vorher war sie Freigänger, jetzt nur noch Wohnungskatze, ca.60m², kann sie auch fast immer komplett nutzen, hier sind generell fast immer alle Türen offen, sie kann auch zu uns ins Zimmer ... So uuunglaublich viel beschäftigen tut sie mein Mitbewohner jetzt auch nicht. Meine Vermutung für ihr Verhalten ist ja, dass ihr einfach stinkend langweilig ist und sie ihren Frust ablässt. Den Hund fand sie von Anfang an eher überflüssig. Brian fand die Katze superspannend, hat es aber sehr gut akzetiert, dass er ihr nicht auf die Pelle rücken darf und von sich aus eine gewisse Distanz nicht unterschreitet, wir wollten der armen Katze ja keine Angst einjagen :hust:

    Sobald er ihr zu nahe kam hat sie ihn angefaucht und weil mein kleiner Labrador im Innersten ja ein Schaf ist, ist er auch noch nie auf die Idee gekommen Kontra zu geben, sondern ist dann immer sofort zurückgewichen. Bis zu dem Punkt war für mich noch alles gut, der Hund muss ja nicht zur Katze gehen, beide haben ihre Rückzugsorte, alles Paletti.
    Dann hat sich die Katze allerdings scheinbar erst richtig eingelebt. Je nach Laune darf er den Flur nicht betreten, wnen sie sich dort gerade aufhält, ein paar mal hat sie ihm schon in unserem(!) Zimmer unter unserem(!) Bett aufgelauert. Sofern wir zuhause sind wir sie dann energisch weggescheucht.
    Heute morgen dann die Krönung - wir lagen noch im Bett, der Hund hat in seinem Bettchen neben dem Bett geschlafen, Katze ist scheinbar irgendwann unterm Bett verschwunden. Hund wacht auf, hebt den Kopf und die Katze kommt fauchend unterm Bett hervorgeschossen :rotekarte:

    Mittlerweile gibts vom Hund erst einen misstrauischen Rundumblick, bevor er den Flur betritt. Sogar in unserem eigenen Zimmer traut er sich nicht mehr überall an unser Bett ran. Wenn sich der Hund nichtmal in unserem Zimmer mehr angstfrei bewegen kann, weil sich Madam Katze wie die Kaiserin von China aufführt, dann hörts bei mir ehrlich gesagt auf. Mein Mitbewohner ist gerade ein paar Tage weg, in der Zeit, in der keiner zuhause ist, der die beiden (bzw. die Katze), beaufsichtigen kann, muss sie jetzt in seinem Zimmer bleiben. Das habe ich bisher immer vermeiden wollen, da es lediglich 11m² groß ist und ich da absolut mit der Katze fühle. Ich wäre auch unausstehlich. Aber so wie sie momentan drauf ist, möchte ich sie so nicht am Hund haben.

    Solange unser Mitbewohner weg ist versuche ich sie nach Möglichkeit auch zu bespaßen, aber ich bin halt auch arbeiten und dann noch einen großen Teil des restlichen Tages mitm Hund unterwegs.
    Ic hbräuchte also Tipps, wie man mit der Situation am besten umgeht. Kate abgeben ist (noch) keine Option, habe ich schonmal vorsichtig angesprochen :ugly:
    Den ganen Tag auf 11m² lassen mag ich eigendlich auch nicht. Bin zwar absolut kein Katzenmensch, aber da blutet selbst mir das Herz. Und ausgeglichener wird sie durch weniger Freiraum und weniger Menschenkontakt ja mit Sicherheit auch nicht.
    Unser Zimmer ist jetzt allerdings definitiv komplett tabu. Das hat sie sich heute endgültig verschissen. Das wiederum bedeutet, dass wir sie vermutlich auch nachts ins Zimmer vom Mitbewohner sperren müssen, weil sie sonst miauend vor unserer Tür steht und irgendwann dagegen springt, um sie aufzmachen :muede:

    Brian steht bei mir natürlich an erster Stelle, aber ich würde es gerne beiden Recht machen. Würde mich über Hilfe und Vorschläge freuen!

    Nachdem Brian täglich die Viecher auf sich rumkrabbeln hatte, habe ich jetzt Anfang letzter Woche auch mit der Gabe von Schwarzkümmelöl angefangen. Seit ein paar Tagen ist er komplett Zecken-frei, es krabbeln auch keine mehr auf ihm rum. Mag allerdings auch Zufall sein, mal schauen, wie es sich im Langzeittest macht.

    Wenn es nicht helfen sollte, kann ich es mir ja immer noch in die Haare schmieren :D

    Die Jungs (sind sonst ja immer zu dritt, nur heute ist der arme Kerl alleine da) sind ja schon seit Anfang letzter Woche da. Den zwei Kästen Bier auf der Terrasse haben sie bisher artig widerstanden. Montag gibt's dann auch wieder eine Kanne Kaffee...

    Das dachten meine Eltern beim letzten Handwerker (war sogar der Sohn meiner Patentante xD) auch - bis sie ein paar Tage später beim abendlichen Bierchen feststellen, dass er den halben Kasten leergesoffen, anschließend die Flaschen mit Wasser gefüllt und wieder den Deckel draufgelegt hat. Auf dass es niemandem auffallen möge! :respekt:

    Ich mach dann auch mal mit ... Brian (Labrador) ist jetzt etwas älter als ein Jahr und hat auf seine ca. 60cm Höhe ca 26kg.

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    Interessanterweise hat er jetzt auch keine nennenswerte Taille, dabei sind die hinteren Rippen zeitweise sichtbar :ka:

    Unser letzter FeFu-Versuch endete in anhaltendem Durchfall, daher die Frage nach allgemeinen Erfahrugnen bezüglich Verträglichkeit. Das hatte ich ja im Eingangspost schon erwähnt ;)
    Das Gedöhns drumherum sind einfach meine persönlichen Ansprüche an ein Hundefutter, auch wenns nur für den Urlaub ist...

    Vielen Dank für die ganzen Antworten!

    Mein Anspruch an das Futter für die Urlaubsbetreuung ist in erster Linie wirklich, dass es ein Fertigfutter ist und ich mich nicht darauf verlassen muss, dass Zusätze korrekt zugefüttert werden :pfeif:
    Beim Futter selber möchte ich gerne aus Prinzip, dass keine synthetischen Zusatzstoffe verwendet werden. Das Fleisch sollte im Idealfall Bio-Qualität haben.
    Wir sind 6 Tage weg, es kommt mir für den Zeitraum ehrlich gesagt nicht auf die perfekte Zusammensetzung an, dafür füttere ich ja ansonsten roh. Der Preis ist dementsprechend auch eher zweitrangig. Mir ist wichtig, dass das Futter mit seinen Inhaltsstoffen eine ordentliche Qualität hat und dass der Hund es mag und verträgt, damit er in unserer Abwesenheit im Idealfall keinen Durchfall hat.

    Werde von folgenden Herstellern mal testweise was bestellen:
    Bellomondo
    Marengo Bio Complete
    defu
    Terra Canis
    Herrmanns

    Fange wohl mit Bellomondo und Herrmanns an.

    Vielen Dank für die Antworten!

    Werde mir wohl ein paar Dosen zum Probieren bestellen. Die wären an sich ja auch nur für den Urlaub gedacht, wenn der Hund von meinen Eltern betreut wird, dann muss ich mir da keinen großen Kopf machen, ob die das auch wirklich 100% so machen, wie es machen müsste. Die haben soweit keine Erfahrung was Barfen betrifft.

    Defu und Brimo klingen auch interessant. Ist bei Brimo etwas über die Bezugsquellen des verwendeten Fleisches bekannt? Habe da auf der Internetseite auf die schnelle nichts gefunden. Bio würden sie sich ja vermutlich groß auf die Fahne schreiben.

    Hatte ja schonmal überlegt selbst ein gaar Gläser einzukochen, aber als mir dann vor ein paar Tagen die selbstgemachte, ehemals weiße jetzt grüne Schokoladencreme meiner Schwester in die Hände gefallen ist .... :flucht: