Beiträge von leiderHundelos

    Das ist aber schon ein gewaltiger Unterschied! Man stresst das Pferd nur kurz, zeigt ihm unmissverständlich was man von ihm will und dass es nicht nötig ist so einen Zirkus zu veranstalten, weil absolut nichts schlimmes passiert und weil ein braves Tier sogar eine Belohnung bekommt wenn es mitmacht. Und dann auch noch in Ruhe gelassen wird.

    Bei fünf Stunden empfindet das Pferd das einfach nur als Tortur. Er gibt einen Huf und statt dass man es dann gut sein lässt geht es immer weiter und das Pferd lernt eben dass es zwar weniger stressig ist als zu mucken, es aber immer noch doof ist. Gerade bei Hufe geben ist es aber meiner Meinung nach wichtig dass das Pferd es positiv verknüpft und lernt dass sich bei kleinen Mucken trotzdem durchgesetzt wird aber Hufe auskratzen halt auch schnell vorbei ist.

    Hatte die letzten beiden Beiträge noch nicht gesehen ;-)

    Genau so sehe ich das auch. Der Sprecher aus dem Off lobt wie viel das Pferdchen gelernt und behalten hat und im Hintergrund sieht man dass sie Hufe geben immer noch doof findet und die Halterin eben ziemlich unbeholfen wirkt. Sie versucht sich durchzusetzen hat aber null Gespür für das richtige Timing. Und die fünf Stunden waren einfach viel zu viel und haben das Pferd einfach nur genervt und weil das Tierchen so nett war hat es eben mitgemacht damit es irgendwann endlich Ruhe hat. Klar wurde die Erfahrung gemacht das Hufe geben nichts schlimmes ist. Aber es wird jetzt trotzdem noch mit viel Stress und Dominanz assoziiert. Ein guter Trainer hatte die fünf Stunden auf mehrere Tage verteilt und hätte noch viel mehr die Halter gecoacht wie und wann sie sich durchsetzen müssen. Ich sehe es schon kommen dass Kelly ganz schnell wieder rabiater probiert ob man sich nicht doch um das Hufe geben drücken kann. Und wenn die Halterin dann nicht richtig reagiert hat sie wieder genau das selbe Problem.

    Dass das Tierchen noch so nett geblieben ist...
    "Ich glaube wir gönnen jetzt der Kelly eine Pause und reiten eine Runde." :roll:
    Sorry, aber das Pferd über fünf Stunde so zu nerven geht einfach gar nicht. Und statt dem Pferd in der Pause die Möglichkeit zu geben zu begreifen und zu entspannen reitet sie dann und das Pferd muss sich dann doch wieder auf sie einstellen und sich fügen. Glaube nicht dass das dann entspannen ist

    Musst du Thomas Kern selber fragen.Ich kann dir nur sagen, dass meiner Hündin nie was passiert ist und sie auch noch nie von irgendeinem Hund bedrängt worden ist, wie das jetzt beim Rütter der Fall war.

    Ich vertraue Thomas dahingehend, das er nichts tut, was meinem Hund Schaden zufügen könnte (seelisch oder körperlich) - schon gar nicht, wenn man wegen "unsicherem Hund" bei ihm im Training ist.

    Dann ist ja alles super. So soll es eigentlich doch sein. Dass der Trainer Halter und Hund so gut einschätzen kann dass es zu keiner Situation kommt wo dem Hund geschadet wird und der Halter so viel Panik bekommt dass er meint eingreifen zu müssen. Selbst wenn die Halterin der kleinen Münsterländerin durch ihr Eingreifen die Situation in dem Moment vielleicht verschlimmert hätte und die Hunde dann auf die Hündin drauf gegangen wären als die weggezehrt wird: Ganz allein sein Fehler! Er hat ihr vorher nicht deutlich genug gemacht was mit ihrem Hund passieren kann. Es gehört sich einfach nicht dass er nicht sofort zu ihr gegangen ist und die beiden Hunde unter Kontrolle gebracht hat sondern wollte das ihre Hündin sich wehrt und den aufdringlichen Jungs eine Ansage macht. Es ist nun einmal in der heutigen Zeit so dass ein Hund, der einen anderen Hund tackert als gefährlich gilt. Klar wird da auch oft bei so einer Situation ein Auge zu gedrückt, aber Martin hatte doch auch schon mal getönt dass er seine Kinder halt zur Selbstständigkeit erzieht und genau dies bei Hunden absolut nicht gewünscht ist sondern der Hund möglich immer in die Abhängigkeit erzogen wird. Und wenn ich nicht möchte dass mein Hund lernt dass er in so einer Situation die Zähne einsetzen muss um da raus zu kommen, dann hat Martin Rütter das zu akzeptieren. Denn ich muss in Zukunft dann das trainieren, die TA Rechnungen von den Tut Nixen zahlen die angebrettert kommen und dann eine zu heftige Ansage bekommen haben....
    Sicher ist da heute keinem der Hunde etwas passiert und man muss es nicht überdramatisieren, aber Fakt ist dass Martin da Mist gebaut hat. Und das sollte man dann auch deutlich machen dass es so halt nicht geht und er da als Trainer eine schlechte Figur gemacht hat. Optimal sollte es wie gesagt so laufen dass man auf Ansagen vom Trainer wartet aber dafür muss eben auch alles vernünftig passen

    Das fand ich am aller schlimmsten! Der hätte von mir aber vor und hinter der Kamera was zu hören bekommen wenn das mein Hund gewesen wäre. Mein Hund ist mein Hund. Ich habe die Verantwortung für ihn und nur ich entscheide was ich meinem Tier zumute und was nicht. Wenn sie in dem Moment das Gefühl hatte dass es für ihren Hund zu viel war, dann hat der Rütter das ohne wenn und aber zu akzeptieren. Ob er sich da im Zweifel dazwischen schmeißt oder in China fällt ein Sack Reis um. Ich muss doch noch jahrelang mit meinem Hund zusammen leben und muss solche Geschichten dann wieder ausmerzen. Was Zeit und Geld kostet. Spielt auch keine Ruhe wenn ich dann ein paar Gratisstunden bekommen würde. Meine Entscheidung! Nicht seine!Und wenn ich denke dass mein Hund Angst hat und Schutz sucht oder zu aggressiv mit anderen Hunden ist dann greife ich ein!

    Ja, auch Bierhefe macht ein schönes Fell.
    Ich gebe da ab eine Messerspitze von den Flocken über das Nafu. Was bei meinen aber am besten hilft: Extra Taurin! Ich habe das aus der Apotheke. Ohne irgendwelche Zusätze. Und gebe das ab und an dazu wenn ich mal Futter wie Lux ( Aldi Nord) füttere was sehr wenig Taurin zugesetzt hat. Und wenn eben so wie jetzt gerade auch wieder viel gehaart wird und auch die ein oder andere Schuppe zu sehen ist. Bei Sorten mit eh schon hohem Tauringehalt gebe ich aber nichts. Und auch sonst so wenig dass es mit einem oder zwei Wassertropfen aufgelöst ist. Wie viel Taurin die Katze braucht, da gehen die Meinungen ja auseinander. Bei Eigelb, Bierhefe Vitaminpasten etc in Verbindung mit hochwertigem Nassfutter kann es schnell dazu kommen das es halt zu viel des guten ist und eher schadet als hilft. Zu viel Taurin wird wohl einfach wieder ausgeschiede. Meine reagieren da jedenfalls ganz positiv drauf und haaren weniger. Am Anfang habe ich auch gemerkt dass sie, gerade wenn es ein bisschen mehr Taurin gab, dann sehr aktiv und aufgedreht waren.