Allergien sind immer etwas sehr individuelles.
Eine Freundin von mir hat eine Schwester, die extrem allergisch auf Tiere, also auch auf Hunde, reagiert. Trotzdem hat besagte Freundin einen Hund.
Einen Toypudel.
Vom Hund wurden vor dem Kauf Haar- und Speichelproben genommen, mit denen dann bei der Schwester ein Allergietest gemacht wurde. Sie hat nicht reagiert.
Der Hund lebt jetzt seit... 4 oder 5 Jahren glaube ich... bei der Freundin und die Schwester hat nicht ein einziges mal allergisch auf den Hund reagiert.
Ich selber habe eine leichte Hundeallergie. Bei Allergietests immer 1 von 3 möglichen "Punkten". Bei meinen eigenen Hunden habe ich damit noch nie ein Problem gehabt. Sie sind gepflegt, werden regelmäßig (von mir) gebürstet und so gefüttert, dass sie nichtmal großartig riechen.
Bei anderen Hunden hingegen (vor allem bei Deutschen Schäferhund/-mixen) reagiere ich teilweise recht heftig mit verstopfter Nase, aber auch Hautausschlägen, wenn die Hunde mich ablecken.
Welche Studie sagt denn nein? Mal interessehalber gefragt.
Es kommt ja auch immer drauf an, wer (bzw. wie viele) wie genau womit getestet wurde. Und nur weil eine Studie etwas sagt, heißt das noch lange nicht, dass die Ergebnisse unumstößlich richtig sind.