Beiträge von Millemaus

    Was meinst Du mit schütteln?
    Also dass der Hund sich schüttelt?

    Hmmm... Aber er macht das auch, wenn er bis kurz vorm Ziel tief und fest geschlafen hat. Also sooo stressig kann es nicht sein. :ka:

    Wenn wir irgendwo im nirgendwo sind, kann er das ja auch gerne machen.
    Aber er soll nicht an Häuserwände, Ziersträucher o.ä. ranpinkeln. Das ist mir einfach unangenehm.

    Ich hatte die Frage eben schon im "Fragen, die man sich nicht zu stellen traut"-Thread gestellt. Hier nochmal, aber etwas verändert:
    Sobald wir mit Whiskey aus dem Auto, der Stadtbahn oder dem Zug aussteigen, will/muss(?) er pinkeln. Egal, wie lange die Fahrt war.
    Vor solchen Fahrten geben wir ihm natürlich ausreichend die Gelegenheit, sich zu erleichtern und auf den Fahrten gibt es nichts zu trinken. Theoretisch kann er sehr lange einhalten (tut er im Alltag ja).

    Ich denke, dass es wirklich Streßabbau ist bzw. eine Übersprungshandlung.
    Was kann ich ihm in solchen Situationen, vor allem an Bahnhaltestellen/Bahnhöfen, als Alternative anbieten?

    Wenn ich ihn einfach wegziehe, dann versucht er so lange zu pinkeln, bis er es endlich darf bzw. schafft.

    Mal eine ganz doofe Frage:
    Sobald wir mit Whiskey aus dem Auto, der Stadtbahn oder dem Zug aussteigen, will/muss(?) er pinkeln. Egal, wie lange die Fahrt war.
    Vor solchen Fahrten geben wir ihm natürlich ausreichend die Gelegenheit, sich zu erleichtern und auf den Fahrten gibt es nichts zu trinken.

    Ich habe das Gefühl, dass er wirklich muss, weil er sehr "dringend" nach einer Gelegenheit sucht, an der er sein Bein heben kann. Einfach so auf den Boden pinkeln tut er nur in ganz seltenen Ausnahmefällen.
    Theoretisch kann er sehr lange einhalten (tut er im Alltag ja).

    Meint ihr, dass das nur ein Markieren wollen ist, das man "ruhigen Gewissens" unterbinden kann, oder dass er wirklich muss?

    @Czarek
    Hundehalterprüfung Niedersachsen

    Ich stimme Dir da bedingt zu.
    Wenn mein TA sagt, das Tier muss bei Krankheit xy so und so behandelt werden, dann mache ich das auch so.
    Wenn die Krankheit dann abklingt gut.

    Aber das war in dem Fall ja nicht so. Sondern es gab 2 Jahre lang massive Probleme mit dem Kater.
    Und spätestens dann habe ich mich als Halter zu informieren (und zwar nicht nur über das Medikament, sondern bei einer Krankheit wie Diabetis auch über die Fütterung, da diese ja eine extrem wichtige Rolle spielt).
    Leider weiß man in diesem Fall ja nicht, ob der TA gesagt hat "Alles gut", oder ob sie deswegen gar nicht mehr beim TA war.

    @Pirschelbär Okay, es mag sein, dass gewisse Sorten von RC für gewisse Hunde sehr gut sein können.
    Aber ich denke, dass die meisten Sorten für die meisten Hunde nicht geeignet sind. Darum geht es mir.
    Alleine, wenn man sich die "Breed"-Reihe anguckt und bei dem Futter für Rottweiler und Shi-Tzu sich gerade mal 3 oder 4 Zutaten unterscheiden. Na ja ;) Ist mMn nur Geldmacherei.

    Worum es mir ging ist einfach, dass sich viele Halter blind(!) auf das verlassen, was der Tierarzt sagt und sie sich eben nicht mehr weiter informieren, weil "der Tierarzt hat ja gesagt". Und gerade bei so komplizierten Krankheiten wie Diabetis, kann man ja auch nochmal einen zweiten TA zu Rate ziehen.

    Bei der Katze muss ich aber ganz ehrlich sagen, dass die Frau doch durchaus ein bisschen selbst Schuld ist.
    Sie ist Krankenschwester. Da sollten ihr die extremen Schwankungen der Werte mMn schon auffallen.
    Ich meine, ich lebe seit 2 1/2 Jahren mit einem Diabetiker zusammen und selbst mir, die eigentlich kaum Ahnung von der Krankheit hat, sind bei diesen kurzen Aufnahmen der Zettel die Schwankungen aufgefallen.

    Oder ist sie mit den Schwankungen beim TA gewesen und der meinte, das wäre alles iO?
    Wenn ja habe ich das nicht mitbekommen und nehme alles zurück.