Beiträge von Millemaus
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Dass der Labbi sich die Treppe hochgetraut hat, hat mich total für die Besis gefreut!
Auch wenn ich durchaus glaube, dass sie das Problem gar nicht gehabt hätten, wenn sie beim ersten Zögern einfach gegangen wären und ihn mitgenommen hätten.
Aber gut, vielleicht bin ich da zu sehr durch meinen eigenen Hund beeinflusst. Der hatte zu Anfang nämlich Angst vor den Treppen hier im Haus, weil wir bei der zweiten Besichtigung (da war er das erste Mal dabei) aber kaum Zeit hatten, musste er da einfach hoch. Er geht die Treppen absolut problemlos.
Unsere Teilzeitpflegehündin Luna wurde von ihrem Herrchen die Treppen hoch getragen. Nach dem ersten Gassi hatte ich vergessen, dass sie Schiss vor der Treppe hatte und bin einfach gegangen. Seitdem hat sie da kein Problem mehr mit.
Bei meinen Eltern hat Whiskey auch Angst vor den (Holz)Treppen. Da habe ich versucht sie schön zu füttern, die traut er sich bis heute weder hoch noch runter.Die Halterin der Dackel fand ich irgendwie unsympathisch. Nicht mein Typ Mensch.
Außerdem fand ich es Mist, dass der dunkle Dackel die Schlepp am Halsband hatte und Rütter nichts dazu gesagt hat (oder es nicht gezeigt wurde).
Aber auch da: Super, dass die Halterin es durchgezogen hat und die Probleme nun Vergangenheit sind. -
Warum trainiere ich eigentlich täglich??
DAS frage ich mich auch ständig.
Vor allem, wenn ich die Halterin mit Berner und Labbi Hündin sehe, wie sie auf einen anderen Hund treffen. Dann wird der Berner losgelassen, weil sie sowieso nicht beide halten kann.
Oder der alte, extrem übergewichtige Beagle, der (so gut wie) immer ohne Leine läuft und auch gerne mal über die Straße läuft, nein! schlendert, wenn er uns sieht...
Du bist damit also nicht allein... -
Die Frau geht nun halt aus der Firma raus und hat sich wohl bisher hauptsächlich um die Tiere gekümmert und die Zeit ist nun wohl nicht mehr da
Aber es kann doch nicht sein, dass man an 5 Tagen in der Woche zur Arbeit geht und sich dort dann mehr als 50% der Zeit um die Tiere kümmert...
Darum ging es mir.
Meiner Meinung nach passt das einfach nicht.Ein Bekannter von mir hat eine große Würgeschlange und einen Leguan UND einen Vollzeitjob, nicht in der Nähe seiner Tiere.
Verstehst Du, was ich meine? -
Schaut jemand?
Ich verstehe nicht so wirklich, warum die Leguane weg müssen.
Nur weil die Mutter in Rente will? Die wird sich doch sicher nicht ausschließlich um die Tiere gekümmert haben? -
Das allererste Foto mit unserer allerersten Doggyboxx-Leine.
1.70m, G2, Green FlashExterner Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Ich finde ihn mit mehr drauf besser. Auf den zuletzt hier gezeigten Fotos ist er mir, vor allem für einen senior, zu dünn.
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Das ist nicht böse gemeint, aber ich glaube diese Frage kann man nur stellen, wenn man noch nie einen Hund ab einer bestimmten Gewichtsklasse an der Leine hatte, der eben nicht leinenführig war.
Für mich ist es ganz simpel: keine Leinenführigkeit, kein entspannter Spaziergang.
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Ich war gestern mit der Kröte im Zoo. Dort war eine Gruppe aus einem Altenheim und eine der Pflegerinnen meinte, dass Whiskey bestimmt ein Therapiehund sei.
Das habe ich zu Hause meinem Kerl erzählt und was haut der raus?
"Therapiehund? Ja, klar. Der Hund braucht wirklich dringend eine Therapie... "
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Dann nehme ich Biodor oder andere abbaubare Stoffe
Essig zum Beispiel. Etwas, was (so gut wie) jeder im Haus hat, und was super gegen Gerüche wirkt.