Beiträge von Millemaus

    bedeutet das meiner Ansicht nach nicht, das Futter zu großen Teilen aus Getreide bestehen sollte.

    Das hat auch (zumindest hier im Thread) niemand behauptet ;)
    Im Gegenteil...

    Und das war fast ausschließlich Getreide, Brot, Milch.
    Wäre es so schlecht oder gar gefährlich für die Gesundheit der Hunde gewesen, hätten sie nicht überlebt. Natürlich finde ich solch eine Ernährung auch nicht gerade gut. Von daher bitte nicht falsch verstehen.

    Hier würde so (Brot und Milch) niemand seinen Hund ernähren (behaupte ich mal). Aber wenn der Hund Getreide verträgt, warum nicht? Schreibst Du ja auch.
    Davon ab ist Getreide einfach nicht gleich Getreide. Mein Hund verträgt keine großen Mengen Weizen (z.B. in Nudeln) oder Reis, Haferflocken kommen dagegen täglich in seinen Napf.

    Ich trau mich irgendwie nicht an Futter mit Fisch ran u.ich kann nicht mal wirklich sagen warum |)

    Hmmm... Einfach ausprobieren ^^
    Whiskey verträgt Fisch zig mal besser als Fleisch. Und das egal in welcher Form. Trockenfutter, Fischstäbchen, Fischfilet oder geräuchter Fisch im Ganzen (ohne Gräten). Was soll denn passieren? Im schlimmsten Fall frisst er das Futter nicht oder verträgt es nicht. Dann wechselt man halt wieder ;)

    Ergo bei uns: Fleisch ist nicht das Wichtigste. Wichtig ist eine dem Hund angepasste Ernährung. Nicht was von überall einem suggeriert wird.

    AMEN! :dafuer:
    Ernsthaft... Aus Fütterung eine Religion zu machen ist doch dämlich (auch wenn ich gerade Amen gesagt habe :D ). Es gibt nicht DIE richtige Ernährung. Weder für den Mensch, noch für den Hund. Man muss füttern, was der eigene Hund verträgt und was ihn mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. So "einfach" ist es. (In der Theorie ^^ Habe ich auch 3 1/2 Jahre für gebraucht, um das für meinen Hund richtige zu finden ;) )

    Die Besitzerin meinte, dass sie Happy da nicht rein gelassen hätte, wenn sie gewusst hätte, was passiert. Sie hat sich auf Rütter verlassen. Außerdem sagte sie, dass sie im Normalfall Ihre Hündin beschützt hätte. Durfte sie in dem Fall wohl aber nicht. Wobei der letzte Satz reine Interpretationssache ist. Das hat sie so nicht gesagt.

    Happy war die Hündin, die ich meinte.
    Die Besitzerin hat erzählt, dass Happy nur zwei Tage andere Hunde doof fand und vorsichtig war. Danach war alles wieder gut.

    Ich hätte auch nie-nie-niemals (m)einen Hund dafür zur Verfügung gestellt. Zumal Happy ja auch Schutz bei Frauchen gesucht hat und der nicht gewährt werden durfte.