Beiträge von Millemaus

    Hm... Schon interessant.

    Ich esse viel Rind, Fisch, Walnüsse, Brokkoli und Obst. Alles (stark) tryptophanhaltige Lebensmittel. Es reicht anscheinend nicht.
    Was soll ich denn da noch tun, wenn die "natürlichen Zuführmechanismen" nicht funktionieren?

    Ich möchte nochmal betonen, dass ich weder beim Hund noch bei mir leichtfertig da ran gehe.Ich ernähre sowohl mich, als auch meinen Hund gesund und so abwechslungsreich wie möglich.Ich achte bei uns beiden auf genug Schlaf und Bewegung, generell auf ein "gesundes Leben". Aber anscheinend reicht das bei uns beiden einfach nicht aus.

    Was braucht es denn deiner Meinung nach noch, um solche Zusätze zu legitimieren?

    Ich habe das Tryptophan ja auch an mir selbst ausprobiert. Erst mit einer Tablette (500mg) vor dem Schlafen gehen, dann habe ich auf 2 und anschließend auf 3 Tabletten gesteigert. Ich konnte so keine Wirkung feststellen, deswegen habe ich sie abgesetzt. Von 3 auf 0.

    Tjoa... Nach ca. einer Woche habe ich gemerkt, dass das Tryptophan doch eine nicht unerhebliche Wirkung hatte. Ich war um Welten gelassener in Streßsituationen, habe das aber gar nicht wahrgenommen. Erst, als ich ohne das Tryptophan wieder wahnsinnig schnell genervt war und Aggressionen verspürt habe, wurde mir klar, dass diese Gefühle in der letzten Zeit fast weg waren.
    Gestern habe ich also wieder 3 Tabletten genommen und war heute in einer Streßsituation schon gelassener. Kann natürlich auch Placebo gewesen sein, aber das glaube ich jetzt einfach mal nicht ;)
    Ich werde das Tryptophan definitiv weiter selbst nehmen.

    Ich war eben eine kleine Runde mit Nala und Whiskey draußen.
    Beide am Halsband (Nala an der Retrieverleine) und beide haben sich soooooo klasse benommen! Die sind der Hammer die beiden!! :cuinlove: :cuinlove: :cuinlove:
    Nala zieht ja sowieso kaum, aber mit der richtigen Führung kann Whiskey sich (endlich!!!!!) auch absolut vorbildlich benehmen.
    Es wird mit dem kleinen Spinner... Es wird. :herzen1:

    Auch dass er ein paar Dinge zu Angsthunden erklärt gefällt mir.

    Na ja, mich nervt es schon wieder, dass gesagt wird, dass man ängstliche Hunde nicht "trösten" darf.
    Doch verdammt! Soll man sogar.
    Ich habe nun 4 verschiedene Hunde durch, die wegen irgendwas Angst hatten. Und jedem hats geholfen, wenn ich ihm Zuwendung gegeben habe.
    Ich weiß, 4 sagt wenig über die Gesamtzahl der Hunde an sich aus, aber der Mythos "Angst wird durch Zuwendung verstärkt" ist eben genau das: Ein Mythos.
    Sicher gibt es auch Hunde, die mit menschlicher Zuwendung in ihrer Angst nichts anfangen können und in echter Panik hilft das (idR) sowieso nicht mehr, aber es KANN eben helfen, WENN man selber ruhig und entspannt bleibt und den Hund nicht noch weiter hochpusht.

    Was meint ihr denn zu Nala? Ca. 6 Monate, aus Grichenland. Wiegt 19,5kg bei einer Schulterhöhe von ca. 45-50cm. Ist dabei sehr dünn, man spürt jede Rippe, wenn man ohne Druck darüber streicht.
    Sie ist am ganzen Körper gepunktet.
    Eltern/Geschwister sind unbekannt.
    Sie ist unfassbar doll schmusig, sehr Menschen bezogen, freundlich zu (bisher) allen Menschen und Hunden. Zeigt schon deutlichen Jagdtrieb, gelegentlich auch Schutz- und Wachtrieb. Das ist aber noch sehr gering ausgeprägt.

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    Irgendwelche Ideen oder spitzgedackelter Windhund?

    Ich nehme Whiskey bei jedem Radfahrer, jedem Jogger und jedem rennenden Kind nah zu mir. Ich will es dabei einfach nicht drauf ankommen lassen, ob er sich beherrschen kann ( = ob noch genug Impulskontrolle da ist) oder nicht.
    Für ihn ist es übrigens extrem hilfreich, wenn er sich selbst nicht bewegen muss. Ich sage ihm dann, dass er sich hinsetzen soll. Dann kann er sich irgendwie mehr auf das ruhig sein an sich konzentrieren. Ist er schon in Bewegung, fällt es ihm schwerer, dem Reiz nicht nachzugehen.
    Einzige Ausnahme bei den bewegten Reizen bilden Autos. Da kann ich nämlich sehr gut sehen, ob er reagieren wird oder nicht und ich habe in der Regel auch mehr als genug Zeit, zu agieren, bevor Whiskey reagiert.