Beiträge von Millemaus

    Lasst mal eine/n Osteopathin/en kommen und den Hund komplett durchchecken.
    Als ich Whiskey habe einmal komplett durchchecken lassen, erwähnte die Osteopathin, dass eine Blockade die er hat/te, auch für Übelkeit beim Autofahren sorgen kann. War bei ihm nicht so, kann aber sein.

    Meine erste Pflegehündin Lucy (die linke auf meinem Avatar) hat/te immer schon Probleme beim Autofahren. Sie hatte sogar Angst, einzusteigen.
    Das hat sich durch füttern im Auto und ein Gel, welches vor der Fahrt auf die Schleimhäute aufgetragen wird sehr gebessert. Es ist nicht komplett weg, aber wie gesagt: Viel besser.
    Wenn ihr so ein Gel noch nicht ausprobiert habt, könnte ich bei ihrem Herrchen mal anfragen, wie das Gel hieß.

    Hmmm... Als allererstes fällt mir jetzt dazu ein: Entspannt euch!!
    Tief durchatmen.

    Ich weiß, dass ein neuer Hund echt aufregend ist. Ist es euer erster Hund oder habt ihr schon welche (Du schriebst oben "Rudel", deswegen frage ich)?

    Meine Pflegis sind beide tagsüber hier eingezogen. Wichtig ist (vom Einzugszeitpunkt unabhängig) finde ich in den ersten Wochen immer Ruhe. Ganz ganz viel Ruhe. Nichts vom Hund erwarten, der Hund wird euch schon zeigen, was er wann bereit ist zu tun.

    Macht euch nicht so viele Gedanken. Ihr könnt jetzt alles von A bis Z durchplanen, dann kommt der Hund und macht euch eh einen Strich durch die Rechnung. Spielt alle Eventualitäten im Kopf einmal durch und überlegt euch den ein oder anderen Plan B, mehr könnt ihr nicht machen.

    Soll der Hund nicht bei euch im Schlafzimmer schlafen? Dann würde ich das konsequent durchziehen. Hier dürfen die Hunde nicht in die Küche und am Anfang, wenn ein Hund hier neu eingezogen ist, habe ich die Tür immer zu gehabt, damit der neue Hund gar nicht in die Versuchung kam, einen Fehler zu machen. So würde ich es dann bei euch auch halten. Alles, was "später" Tabu sein soll, sollte vom ersten Tag an Tabu sein, aber eben "hundgerecht". Verstehst Du, was ich meine?
    Wenn ihr euch unsicher seid, ob ihr ihn alleine im Wohnzimmer schlafen lassen wollt, dann schläft halt einer von euch die ersten paar Nächte mit auf der Couch. Ist in Sachen Stubenreinheit sowieso besser (die wenigsten Hunde aus dem Ausland sind bereits stubenrein (erst recht nicht mit 6 Monaten!), habt ihr euch darauf eingestellt?).

    Rein vom Phänotyp her, welche in Deutschland bekannten Rassen könnten in Nala stecken?
    Geht nur ums äußere, was man da "am ehesten glauben würde". Ich bin da irgendwie total blockiert und sehe da keine 2-3 "eindeutigen" Rassen.

    Round about 60cm Schulterhöhe, um die 25kg.

    Von April (mit ca. 7 Monaten)

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    Aktuelle Fotos (Ende Juni):

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    Die Frage, wie lange das Hundeli bei Euch ist, heisst nicht, wie lange Ihr es noch behalten werdet
    Es soll heissen, wie lange habt Ihr es denn schon?
    Ein paar Tage?
    Ein paar Wochen?

    Folgendes hat der/die TE auf die Pinnwand von @Dschinn geschrieben:

    "geht’s noch? opferrolle? mindestens ein halbes jahr, aber die dauer auf sekunde kann ich dienlicher genau sagen?! was ist falsch mit dir?"


    Dazu muss ich sagen, liebe/r @kitsuneokami: Niemand wollte von Dir wissen, wieviele Sekunden der Hund schon bei euch ist.
    Sondern eben so, wie es CH-Troete formuliert hat.
    Erst ein paar Tage? Schon ein paar Wochen? Oder sogar schon ein paar Monate?

    Schade, dass Du das mit dem halben Jahr nicht hier im Thread sondern nur auf der Pinnwand geschrieben hast. Das sieht dort kaum jemand.

    Wenn Du nichtmal weißt, wie lange der Hund schon bei euch ist, dann wäre es wohl besser, Du nimmst Kontakt zur Orga auf, schilderst deine Situation und bittest darum, dass schnellstmöglich ein neues Zuhause (oder auch erstmal nur eine Pflegestelle) für den Hund gefunden wird.

    Es wirkt einfach vom lesen her so, als hättest Du wirklich null Bock auf den Hund, obwohl Du ja den Thread hier aufgemacht hast.

    Wenn Du sie nicht abgeben willst, zieh ihr ein Sicherheitsgeschirr mit Hausleine an, stell ihr eine Box irgendwo hin, wo sie sich sicher fühlt und lass sie da in Ruhe.
    Suche dir einen guten Trainer, der Erfahrung mit Angsthunden hat und lass den zu Dir nach Hause kommen und euch aktiv helfen.
    So kanns ja wirklich nicht weitergehen...

    @corrier und ich haben uns eben darüber unterhalten, dass sowohl Alice als auch Whiskey überdurchschnittlich oft Verletzungen an den Pfoten/Ballen haben/hatten.
    Hinzu kommt, dass beide eher helle Ballen haben (rosa mit schwarzen Punkten).
    Da stellte sich uns beiden die Frage, ob es da einen Zusammenhang gibt.

    Wie sind eure Erfahrungen damit?


    Es geht nicht darum, dass Hunde mit schwarzen Ballen sich auch mal an diesen verletzen, sondern ob ihr einen Unterschied zwischen Hunden mit hellen und Hunden mit dunklen Ballen bemerken konntet.