Naja 3 Trainer, kann ich mir schon vorstellen wenn man da die Falschen hat.
Einen falschen Trainer, ja. Zwei vielleicht auch noch... Aber drei?
Was muss da alles schief gelaufen sein...?
Naja 3 Trainer, kann ich mir schon vorstellen wenn man da die Falschen hat.
Einen falschen Trainer, ja. Zwei vielleicht auch noch... Aber drei?
Was muss da alles schief gelaufen sein...?
3 Profis... Und keiner ist auf die Idee gekommen, das Pferd mal gesundheitlich durch checken zu lassen?
Wenn mein Rüde Sodbrennen hat, dann schlingt er fast schon panisch alles herunter, was er erreichen kann. Draußen nicht nur Gras, sondern beispielsweise auch totes Laub auf dem Boden. Er leckt sich die ganze Zeit über die Nase, schluckt trocken, ist wahnsinnig unruhig. Das passiert hier aber nicht direkt nach dem Fressen, sondern dann, wenn das Fressen schon einige Stunden her ist, der Magen also vergleichsweise leer.
Hier helfen in Milch aufgeweichte Haferflocken, oder in Milch aufgeweichtes Brot. Man kann es auch mit Heilerde probieren.
Sodbrennen entsteht ja, wenn der Magen zu viel Magensäure produziert. Das kann natürlich durch veränderte Fütterungsgewohnheiten passieren. Eventuell müsstest du da noch mal ein bisschen an einigen Stellschrauben drehen. Vielleicht ein anderes Futter ausprobieren, andere Zeiten wählen...
Wir haben Montag um 16.30 einen Termin zum Blut abnehmen.
Die TfA wollte mir für heute einen Termin aufschwatzen. Aber die Notfallgebühr kann ich mir momentan echt nicht leisten (Kurzarbeit). Außerdem ist's mir lieber, wenn das Blut nicht übers Wochenende liegt. Die Untersuchung braucht eh bis zu 5 Tage (wusste die TfA nicht, die meinte wenn ich heute vorbeikomme wäre das Ergebnis Montag da
) und ob das Ergebnis dann Donnerstag oder Freitag/Samstag da ist, macht auch keinen Unterschied mehr ![]()
Als ich Retriever empfohlen habe, meinte ich nicht unbedingt den Labrador.
Wie gesagt, es gibt noch einige andere. Golden Retriever, Flat Coated Retriever, Curly Coated Retriever, Nova Scotia Duck Tolling Retriever... Wurden hier ja alle schon genannt ![]()
Aber es ist absolut normal und typisch, dass viele Leute bei Retriever immer erstmal an den Labrador denken. Und ja, gerade viele aus der Showlinie sind wahre Labratonnen. Auch da muss man sich die verschiedenen Züchter genau angucken. Da gibt es große Unterschiede. ![]()
Natürlich wandern.
Freunde von uns die mit im selben Haus wohnen haben auch einen Hund
Alles was mit Wasser zu tun hat.
Das heißt, wenn ich etwas unternehme, dann sollte es für mich ganz selbstverständlich sein, dass der Hund dabei ist.
Ich finde aber, dass wenigstens ein bisschen Lernbereitschaft da sein sollte.
Der Hund sollte abrufbar sein. Sitz, Platz, Bleib und Notfallstop sollte funktionieren. Impulskontrolle finde ich auch sehr wichtig.
Der Hund sollte ein ausgeglichenes Wesen haben und mit anderen Hunden gut zurechtkommen. (Ich weiß, das hat man selbst in der Hand)
Ein Hund, der EXTREM viel Beschäftigung braucht, wie z.B. ein Border Collie ist falsch bei uns.
Tut mir wirklich Leid, ich weiß, sie werden oft empfohlen und bei/von den "Ratsuchenden" genauso oft belächelt, aber... Das alles, was ich hier zitiert habe, schreit für mich nach einem Retriever.
Also wirklich wirklich laut.
Habt ihr euch mit den verschiedenen Retrievern (gibt ja mehr als Golden und Labrador) mal auseinander gesetzt?
bad_angel Spezifische Tipps kann ich dir nicht geben. Nur allgemeine Konversation "Dinge"... Immer in der ich Botschaft sprechen, also nicht "ihr habt was falsch gemacht", sondern "ich finde, dass dort etwas falsch gelaufen ist".
Außerdem keine Vorwürfe machen, sondern rational bleiben und nach Möglichkeit nicht meckern ohne einen realisierbaren Verbesserungsvorschlag zu haben.
@Knuddelkalb Meine Hunde (23kg, 6,5Jahre, kastrierter Rüde und 25kg, 2,5Jahre, intakte Hündin) hatten noch nie Probleme mit den Analdrüsen. Die leeren sich einfach regelmäßig quasi "von selbst" aus.
Soweit ich weiß kann man bei der Sache einfach Glück oder Pech haben. Es gibt Hunde, die haben da nie Probleme mit und Hunde, die deswegen regelmäßig zum Tierarzt müssen.
Fütterung und auch Anatomie spielen wohl zusätzlich eine Rolle. ![]()
Ich hab für Whiskey ein Führ- und Zuggeschirr Safety von Uwe Radant in Größe M.
Ihm passt das ziemlich gut. Nun möchte auch eins für Nala kaufen. Das in Größe M sitzt bei ihr nicht richtig. Trotzdem ich den Halsausschnitt bereits manuell erweitert habe, sitzt er bei ihr weit über dem Brustbein. Außerdem ist der Zugpunkt viel zu weit vorne auf ihrem Rücken. Sie ist einfach zu lang für das Geschirr in der Größe. Der Bauchgurt ist allerdings ziemlich dicht dran an der kleinsten Einstellung.
Hat jemand Erfahrungswerte, wie sich die Größen M/L und L am Hund voneinander unterscheiden? Ich bin mir nicht sicher, ob M/L reicht, oder ob ich doch eins in L bestellen soll. Im Shop vorbeifahren könnte ich zwar, aber bei der aktuellen Situation muss das nicht sein. ![]()