Beiträge von Lendril

    Ich hab ein rundes Zugstop und eines aus flachem Gurtband (ok- von beidem nicht nur eins :hust: eher so 5 pro) . Darceys Fell ist da pflegeleicht, es verheddert sich nichts.

    Ich habe auch noch ein (ich glaub Hunter wars...) breites Leder-Halsband mit Verschluss wie bei einem Gürtel. Joa, mit Welpenplüsch ging es noch :lachtot: Seit dem ihre doch recht ansehnliche Halskrause endlich fertig ist sieht man nicht mal mehr 3cm breite Halsbänder darin.

    @Lendril oh das ist ja ganz schön viel Zeug :pfeif:

    es sammelt sich an wenn man versucht des Fells Herr zu werden- und gnadenlos scheitert.

    Da fällt mir ein- ein Furminator liegt hier auch noch quasi ungenutzt herum. Ich komm damit zwar "an die Unterwolle", aber es scheint ordentlich zu ziehen und das Deckfell schaut danach.. naja.. aus.

    Ich bin ja am übrlegen ob ein ungeschliffener Coat-King nicht abhilfe schaffen würde.. aber erst mal schau ich was der Hundefrisör zaubern kann

    Was habt ihr denn für Bürsten für eure Shelties?
    Ich glaube ich müsste mich so langsam mal informieren:)

    1 Unterwollharke
    1 feiner Kamm mit rotierenden Zinken
    1 grober Kamm mit festen Zinken
    1 Zupfbürste
    1 Tangle Teaser

    dazu noch gebogene Schere (für die Pfoten), gerade Schere (für den Rest), Effilierschere, eine kleine Schermaschine (ich hab einfach meine alte Veet Maschine für die Bikinizone genommen, die tut es für die Kackrinne), einen Duschpuschel und Hundeschampoo (ja- meine sind Schweine!)

    Meine landet Mittwoch aber beim Hundefrisör. Sie hasst gebürstet werden (schon immer) und haart momentan für 4 Hunde. ÜBERALL die Fellmäuse! Ich kann büschelweise Unterwolle aus dem Hund zupfen, dabei hab ich schon vor 2 Wochen in einer Großaktion ausgebürstet! (zwar gedreht, aber man erkennt es...)

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    Mein nächster Hund ist definitiv ein Pudel... :muede:

    Ich weiß nicht ob man das "Befürworten einer Liste" nennen kann...

    ich bin aber absolut dafür dass man gewisse Rassen nicht jedem Hinz und Kunz zugänglich machen muss. Denn seien wir mal ehrlich- kaum einer in DE braucht nen Kangal (um bei der Rasse zu bleiben). Für Landwirte die die Hunde auch tatsächlich im Sinne der ursprünglichen Zucht nutzen können und wollen kann man ausnahmen machen.

    Ebenso für Leute die schlicht nachweisen dass sie den Hund sicher, gemäß seinen Anlagen und verantwortungsbewusst führen können (aka Sachkunde).

    Denn es gibt einen Haufen Rassen die ich NICHT als "Familienhund" beim Nachbar haben will. Schäferhunde aller coleur (sei es nun belgisch, Deutsch, holländisch oder sonst was- und auch wenn es Ausnahmen gibt finde ich es verwerflich zu hoffen dass man gerade diese eine Ausnahme erwischt!), HSH aller Art, Vollblutjäger (Weimaraner, einige Bracken-arten,...), so manchen Terrier,.. Allein weil mir das Herz blutet wenn ich sehe wie so ein Mali im Zwinger verschimmelt weil sich über kurz oder lang keiner mehr an den Hund herantraut.


    Ich finde es schade dass ein erwachsener Mensch nicht imstande ist so reflektiert zu denken dass er von allein auf solche Rassen verzichtet. Und bei der zunehmenden Hundedichte in DE MUSS eine Lösung gefunden werden die:
    - die menschheit vor solchen Hunden schützt
    - andere Hunde vor solchen Hunden schützt

    und vor allem:

    - die Hunde vor einem solchen Leben schützt!

    @Lendril Das kommt stark auf den Jagdhund an. Ich bin heilfroh, dass DJT so klein sind.. Ein Weimaraner (am besten ein nervenschwacher vom Vermehrer) ist meiner Erfahrung nach ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen..

    Stimmt wohl, wobei diese Rassen zum Glück nun nicht an jeder Ecke lauern. Der "durchschnittliche" Jagdhund ist dann doch eher der Retriever, ab und zu Deutsch Kurz- und Drahthaar, die ganzen kleinen Terrier und die Windhunde/Windhundmischlinge.


    Weil Onkel Kunibert, nur weil er seit Jahren Mofa fährt, zum LkW-Fahren trotzdem einen extra Führerschein bräuchte. :lol:
    So blöd es klingt, eigentlich ist das Auto-Beispiel ganz hübsch.
    Neben den Tierfütterern, die ich immer frage, was sie davon halten würden, wenn ich Sprit meiner Wahl in ihr Auto kippe, scheint das ein Beispiel zu sein, was Nicht-Hundlern die Rasse-Liste-Geschichte noch am ehesten verdeutlichen kann.

    LG, Chris


    Stimmt, das wäre ein Argument das noch irgendwo einleuchten würde. Allerdings braucht man seit je her verschiedene Führerscheine- Hunde kann man sich bisher anschaffen wie man witzig ist. Und "aber der Cousin meines Kumpels dessen Schwesters Stiefonkel" hat ja auch seit je her "Rasse X" und das klappt.


    Fakt ist- Menschen "verschwenden" erschreckend wenig Gedanken an die Wahl eines passenden Hundes. Solange es Menschen gibt die nicht mal Wissen dass Pudel mal Jagdhunde waren, Terrier nicht nur niedlich aussehen sollten und der DSH nicht "Diensthund" war wird das mit der Rassewahl nie was werden.

    Natuerlich nimmt man den Pudel nicht, weil er die genetischen (!) Anlagen nicht mitbringt. Im Gegensatz zu den HSH.
    Wieso nimmt man keinen DSH als Vorsteher? Wieso keinen DJT als Hund an den Schafen.
    Jede Rasse hat einen Bereich fuer den sie gezuechtet wurde. Selektiert. Seit Jahrzehnten. Und genau DA sind die perfekt. Das ist es ja. Wieso muss der HSH im ungesicherten Garten leben ohne Aufgabe? Wieso muss der Mali oder der Weimaraner der schicke Familienhund sein, der mit allen paar Tagen Hundewiese als Auslastung zufrieden sein soll/muss.

    Genau so verstehe ich @Chris2406 Wieso muessen gewisse Hunde gehalten werden nur um sie zu haben (weil sie schick sind, was hermachen, was-weiss-ich)? Die meisten Vorfaelle passieren mAn weil die Besitzer keinen Plan von ihrem Hund und den rassetypischen Eigenschaften haben und daher (teils fatale) Fehler begehen...


    Wobei man eines ehrlich sagen muss- es gibt Rassen die in solchen Fällen viel schlimmere Katastrophen produzieren als andere. Während der Jagdhund dann "halt" (ohne es abwerten zu wollen) stiften geht und Kaninchen und Rehe reißt... gehen HSH auch auf Menschen los.

    Warum so was gemacht wird? ich denke es liegt schlicht an der Selbstüberschätzung der Menschen, der mangelnden Bereitschaft einzusehen dass man nicht alles haben kann was man will und so was wie Selbstkritik ist in der heutigen Gesellschaft sowieso ein rares Gut..

    Kein verständiger HH sollte ein Problem damit haben, wenn ein Sachkundenachweis mit jedem neuen Hund oder alle 5 Jahre oder was weiss ich fällig wird. Oder wenn es "spezielle" Sachkundenachweise für z. B. spezielle Arbeitsrassen gäbe - seien es Hüte- oder Herdenschutzhunde, aber auch Jagdhunde, wo dann die Sachkundekriterien einfach unterschiedliche Schwerpunkte hätten.
    LG, Chris


    DAS wäre sinnvoll. aber erklär mal Onkel Kunibert (der durch irgendeinen glücklichen Zufall) die Prüfung für seinen altersschwachen Dackel bestanden hat, warum er sich nun keinen Weimaraner holen sollte.

    Das Problem ist das Jagdhund eben nicht gleich Jagdhund ist, Hüter nicht gleich Hüter und auch Begleithund nicht gleich Begleithund.


    Im Grunde genommen wäre eines optimal: das man, für JEDE Rasse (gut, manche könnte man durchaus zusammenfassen denke ich) einen Sachkundenachweis zu erbringen hat.


    Ich höre die Leute schon plärren.. "ich hab seit 20 jahren Dackel, da schaff ich auch nen Weimaraner!"

    Wer definiert/entscheidet/bestimmt wer ein Laie ist?

    Ein Laie ist jemand der nicht die Fähigkeiten und Möglichkeiten hat eine Rasse passend ihrer unsprünglichen Bestimmung zu halten und Auszulasten (UND!! nicht bereits ist sich in die Richtung auch nur annähernd fortzubilden. Wobei "Laie" ist da vielleicht der falsche Begriff, mir fällt nur schlicht kein besserer ein).

    Soll heißen: jemand, der klassisches Hüteverhalten nicht erkennt braucht definitiv keinen BC oder Aussie. Jemand der glaubt ein Kangal fühlt sich im 100qm-Vorgarten wohl und "wacht" dort braucht absolut keinen.


    Ich will damit nicht sagen dass man für nen Aussie ne Schafherde braucht, bei Gott nicht. Aber wenn man Treiben und Hüten für "ein lustiges Spiel" hält ist die wahrscheinlichkeit den Hund komplett zu versaubeuteln extrem hoch. Gerade beim Aussie der definitiv andere, "interessantere" Baustellen hat als das Hüten.


    Rein von den Anlagen her gibt es bei Gott "gefährlichere" Rassen als die die auf der Liste stehen (sorry liebe Aussie- Halter, aber gerade der Aussie ist da ein sehr gutes Beispiel) und als "Familienhund" vor sich hin gammeln. Der Unterschied ist nur dass kein Schwein die Bild ruft wenn der Familienhund halt mal geknappt hat.

    Es ist auch quasi unmöglich keine 100% wahre, unverfälschte Statistik zu erstellen was Hundebisse angeht. Einfach weil Menschen da auch mal Lügen um Freunde/Verwandte zu schützen. Dann war es ein "aus dem nichts heranstürmender Kampfhund" der zugelangt hat, nicht der Weimaraner des besten Kumpels der mal kosten wollte ob Menschen auch unter Beute fallen.

    Allein deshalb gehe ich pauschal davon aus dass JEDER Hund beißen kann. Bei dem einen tut es nur mehr weh als beim anderen. Wobei mit persönlich ein "Warnbiss" eines DSH (blauer Fleck, eventuell schrammen und ein oder 2 Löcher von den Eckzähnen) deutlich lieber ist als wenn ich nen stinkewütenden Terrier an der Wade hängen hab (mehrfache Bisse, risswunden durchs schütteln, lässt kaum los)

    drei unkastrierte Böcke ist leider die Beschichtung**** Kombination die du haben kannst. Die Jungs sollten so schnell es geht kastriert werden (ca 50-100€ pro Tier). Erstens markieren sie wie blöd und das stinkt und gibt hässliche Flecken und sie werden sich an die Gurgel gehen. Reine Kastraten WGs gehen leider auch selten gut. Besser wäre eine Bock und 1 oder zwei Mädels. Sie werden sich leider irgendwann bise prügeln. Ich da mit meinem Bruder ein ernstes Wort reden, ohne Absprache, ohne sich zu informieren ist wirklich wirklich Mist. Ich kann dir noch den Nagerschutz e.V. ans herz legen, da ist eine Freundin von mir aktiv. Der Verein leistet super Arbeit. Falls ihr einen Garten habt würde ich ggf darüber nachdenken ein großes Gehege zu bauen und noch 3-4 Mädels dazu zu nehmen. Klar ist ne kosten Sachen vor allem weil Kaninchen häufig zum Tierarzt zu müssen.Bitte kein Trockenfutter füttern. Getrocknetes Obst und Gemüse, frisches Grün (Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen etc), frisches Obst und Gemüse, Sämereien (Wellensittiche Futter mir div anderen Satten gemischt 1 TL pro Tier und Tag geben Zusätzlich Energie und wichtige Mineralstoffe und 24 h heu sind die beste Ernährung. Falls sie im Winter draußen leben sollen kann ich dir empfehlen eine kleine Menge Getreide zu füttern (6 Korn nix bei DM z.B.) ca 1 wo pro Tag auf alle Tiere verteilt. Bei "sweetrabbits" gibt es ganz tolle listen was gefüttert werden darf. Die hatte ich immer am Kühlschrank und im Geldbeutel zum Einkaufen dabei.
    Wenn du noch Fragen hast darfst du mich gerne anschreiben :D

    Das Problem wird vor allem der Platz werden.

    Allein für die 3 Kerlchen werdet ihr mindestens 6qm brauchen, eher deutlich mehr. Außenhaltung würde ich sogar eher mit 3qm/ Tier rechnen. Und leider stimmt es, ihr werdet wahrscheinlich Mädels brauchen.

    was ich dir noch empfehlen kann ist Diebrain (*klick*), auch da findest du viele Infos zur Haltung