Beiträge von Lendril

    Aber es würde doch niemand von euch auf die Idee kommen, seinem Hund rohes Schweinefleisch zu füttern?
    In Salami ist rohes Schweinefleisch enthalten.

    Warum nicht?

    Wenn man die Schweine kennt und diese regelmäßig untersucht sind spricht nichts gegen Schwein. Da mir allerdings im größten Mast-Bundesland Deutschlands die Kontrollmöglichkeiten fehlen und ich mir eine Sorte Fleisch für Notfälle aufheben möchte gibts hier keins

    Was mache ich, wenn der immer so bleibt? |)


    Meditieren? :ka: xD

    Hast du für Mr. Hibbel ein konditioniertes Entspannungssignal? Eins das auch draußen funktioniert? Eventuell darüber versuchen runterzuregeln?


    Ich kann dir nur wenig helfen, Darcey ist da eher Marke "bis Frauchen mich anpampt dann weiß ich wieder wie es geht"...

    Mein Hund war wesentlich älter, als das nicht mehr kam. Habe ihn "gebraucht" übernommen.L. G.

    Das macht irgendwie Hoffnung.. Meine blöde Nuss macht das nämlich tatsächlich mit Absicht. Also sie steigert sich so in etwas (absolut unnötiges) rein wenn sie Aufmerksamkeit will dass sie dann rötzt.. Nur das absichtlich Aufhören klappt nicht, da müssen wir Menschen dann ran..

    Diese Trainingsmethode wird nur leider höchstwahrscheinlich dazu führen dass der Hund über kurz oder lang hochgeht wie nix gutes und dann die letzte Spritze kassiert.


    Angst mit noch mehr Angst zu bekämpfen ist wie Öl ins Feuer zu gießen. Wenn die Menge groß genug ist geht das feuer am Anfang zurück- und lodert dann umso heftiger wieder auf.

    Auch ich bewerfe meine Hunde nicht gerade mit Wattebällchen (eher ab und zu mit Kissen wenn sie nerven..), aber einen sowieso schon vor Angst vorwärts gehenden Hund dermaßen in die Passivität drängen dass sich der ganze Mist anstaut.. sogar meine eltern die von Hunden nur so viel wissen wie wo vorn und ist dass sie bellen sind sich klar dass das ne, gelinde gesagt, beknackte idee ist

    Die frage ist doch nicht "bekommt man es mit genug Fachwissen irgendwie hin?" sondern "wie bekomm ichs am einfachsten hin".

    Vergesst nicht, der TS ist nicht Hunderfahren. So Spezialisten die gern mal hüten oder wachen wenn man nicht dahinter ist sind vielleicht nicht unbedingt die Idee des Tages.


    Ganz ehrlich? wenns nicht an der Hoftreue scheitern könnte wär ein Labbi perfekt. Hütet keine Pensionspferde, stellt keine Einsteller in die Ecke, liebt alles was Puls hat, ist sportlich (vorausgesetzt auf die Fütterung wird geachtet) und wenn die Verpaarung passt auch ein guter Reitbegleithund.

    Aussie, Beauceron und co sind tolle Hunde- aber nur wenn man sich bewusst ist was man sich holt und auch gegebenenfalls schnell reagieren kann wenn sich fehlverhalten einschleicht. Sonst hat man schnell nen hübschen Hund den man nur Nachts auf den Hof lassen kann.

    Per se sind Hoftreue Hunde halt jetzt auch nicht gerade die Kasper die sich über fremde Artgenossen nen Keks freuen..

    Die frage ist wo man dann Abstriche machen kann...

    Meiner Erfahrung nach sind Tierärzte durchaus ebenso betriebsblind wie Hundebesitzer.. Da wird aus "Dick" auch schnell ein "naja, ist halt ein bisschen pummelig".

    Bisher habe ich es immer so gehalten dass ein Welpe zwar konstant zunehmen sollte, aber das nicht "auf die Hüften" bekommen sollte. Also das Gewicht in Größe und Breite umgesetzt hat (einzige Ausnahme war Abbey, die hab ich schon fett bekommen und die nahm bei mir auch gute 4-5 Monate nicht zu sondern wuchs nur)

    Und rein vom Gesundheitlichen Aspekt her ists einfach so- lieber 2-3kg zu wenig als zu viel. Wobei man sich da nicht am Gewicht aufhängen sollte sondern an der Optik. Rippen fühlbar, Taille vorhanden, Bauchlinie ok? dann passt es.

    (mir fällt überhaupt in letzter Zeit vermehrt auf dass die Hunde in der Umgebung die sowieso schon "propper" waren noch dicker geworden sind... gefällt mir nicht der Trend)

    Ist von euch jemand zu seinem Großeltern gezogen/mit seinem Großeltern zusammengezogen?
    Die Idee ist jetzt bei uns aufgekommen, da ich so und so gern einmal in das Haus ziehen würde, es eine nette Pendeldistanz hat zu meiner Firma und es mir natürlich Kosten sparen würde. Meine Großeltern haben ein sehr großes Haus mit zwei Stockwerken, in denen man problemlos quasi "getrennt" wohnen könnte. Nur die Küche müsste man sich teilen, wobei oben auch alle Anschlüsse für eine Küche da wären.
    Meine Großeltern glaube ich würden sich sehr freuen, sie haben sich immer gewünscht, dass eines ihrer Kinder wieder zurück zieht zu ihnen und ich verstehe mich auch sehr gut mit meinen Großeltern. Da diese ja leider auch nicht jünger werden - Baujahr 28 bzw. 34 - denke ich dass es auch für sie eine große Erleichterung wäre, wenn jemand da wäre, der das doch große Haus und den riesigen Garten versorgt - Gerade Sachen wie Badputzen oder Thujen schneiden sind schon sehr anstrengend für die beiden, auch wenn sie noch sehr fit sind für ihr Alter.
    Ich hab aber ein bisschen Angst, falls sie pflegebedürftig werden, damit habe ich gar keine Erfahrung. Wobei das Haus so groß ist, dass man auch ein schönes Zimmer für einen 24-Stunden-Pflegehelfer einrichten könnte.
    Denkt ihr sowas kann klappen? Gibts Dinge, die ich noch in die Überlegung mit einbeziehen sollte? Momentan seh ich nur für beide Seiten Vorteile, aber naja.

    Was ein Nachteil sein kann ist dass 2 so verschiedene Generationen einfach eine andere Art zu leben haben. Also so Dinge wie "ab 19 uhr bitte kein besuch mehr, fernsehen nur noch mit Kopfhörern und nicht zu laut atmen weil wir schlafen wollen". Und im Gegenzug dazu ab 5 Uhr morgens Haushaltslärm weil die älteren Leutchen da gern schon wach und rührig sind.

    Ansonsten.. wenn man gut mit seinen Großeltern auskommt.. Why not? Man darf halt nicht vergessen dass Macken, die man sonst nur "putzig" findet weil man ja wieder fahren kann, gern auf Dauer doch echt nerven können.